Zum „Kirchturmdenken“ will die Region nicht zurück
Auf der Immobilienmesse Expo Real in München präsentiert sich die Rhein-Main-Region als Einheit. Und doch wirbt jede Stadt für die Vorzüge des eigenen Standorts.
Auf der Immobilienmesse Expo Real in München präsentiert sich die Rhein-Main-Region als Einheit. Und doch wirbt jede Stadt für die Vorzüge des eigenen Standorts.
Im Ringen um Gewerbebetriebe ist Frankfurt nach Ansicht von Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst (FDP) gut aufgestellt. 95 Hektar Flächen seien in Entwicklung.
Mit dem Hinweis auf die öffentliche Sicherheit hat die Stadt Frankfurt eine propalästinensische Demonstration am Jahrestag des Hamas-Überfalls auf Israel verboten. Das Gericht erkannte diese Begründung nicht an.
Seit Jahrzehnten gibt es Streit über ein Areal in der Innenstadt von Friedrichsdorf im Taunus. Fast schien er gelöst. Jetzt fängt die Verwaltung von vorn an.
In Frankfurt entkoppelt sich die FDP vom Mobilitätsplan. Die Verbundenheit mit VW ist in Baunatal Bürde und Segen zugleich. Und die Zukunft im Gesundheitswesen ist ungewiss. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Lange haben sich die Frankfurter Liberalen nur intern in der Koalition mit Grünen, SPD und Volt gestritten. Jetzt gehen sie mit ihrer Kritik an die Öffentlichkeit. Die Arbeit im Bündnis wird damit nicht leichter.
Für den Autobahnausbau und gegen die Mainkai-Sperrung: Die Frankfurter FDP bestätigt ihren Vorsitzenden im Amt und will die Entscheidungsrechte von Verkehrsdezernent Wolfgang Siefert (Die Grünen) einhegen.
Die Stadt Frankfurt hat in der Vergangenheit zu wenig in ihre Gebäude investiert, nun sollen die mehr als 2500 Schulen, Museen und Verwaltungsgebäude saniert und klimaneutral werden. Die Koalition plant einen Kraftakt.
Die Bundespolitik schlägt sich in den Fluggastzahlen des Frankfurter Flughafens nieder. Eine Übernahme der Commerzbank durch Unicredit hätte Konsequenzen für den hiesigen Finanzstandort. Und FDP und Grüne wollen einen Untersuchungsausschuss zum Fall Messari-Becker. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Für 37,4 Millionen Euro kauft die Stadt Frankfurt ein Grundstück für die Städtischen Bühnen. Das Revisionsamt hält aber nur 25 Millionen Euro für angemessen.
Vor drei Jahren haben Grüne, SPD, FDP und Volt in Frankfurt eine Koalition gebildet. Passiert ist seitdem wenig, kritisiert die CDU.
Für den Bau einer Multifunktionshalle für Sport und Konzerte am Frankfurter Stadion zeichnet sich eine politische Mehrheit ab. Es ist allerdings noch einiges ungeklärt und ein aktuelles Projekt in München gibt Anlass zu neuen Fragen.
Die Grünen im Römer sind gegen eine Prepaidkarte für Flüchtlinge, die FDP spricht sich dafür aus. Aus Sicht der Liberalen muss nun die Landesregierung den Weg weisen.
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) wehrt sich bei einem Auftritt in Frankfurt gegen Kritik an der Bundesregierung. Trotz vieler Baustellen gehe es in Deutschland voran. Der Liberale will sich mehr für die Luftfahrt einsetzen.
Die hessischen Politiker führen die Ergebnisse der Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen auf die Politik der Ampelregierung zurück. Die AfD träumt von einer Koalition mit der CDU.
Nachtclubs schließen, das Ausgehverhalten ändert sich: In Frankfurt soll ein neues Gremium die Clubszene voranbringen und Ideen entwickeln, um Konflikte zu entschärfen. Die Idee eines Nachtbürgermeisters wurde verworfen.
Das Mobiliätsdezernat erklärt den Frankfurtern, was der Masterplan für möglichst autofreies Fortkommen bedeutet. Beschlossen ist er aber noch nicht.
Von der „Ustrab“ zur U-Bahn: Eine Chronik aus dem Jahr 1968, abgedruckt im Original.
Etwa 2500 Gebäude gehören der Stadt Frankfurt. Ihre Sanierung soll ein Beitrag zum Klimaschutz sein, fordert das Viererbündnis in einem Antrag.
Die FDP wünscht sich eine Rückkehr zum Autoland Deutschland. Dabei stehen die Zeichen in den meisten größeren Kommunen längst auf Radfahren.
Maintal setzt sich für die Personalgewinnung in Kitas ein. Derweil drückt nicht nur die Hitze aufs Gemüt, sondern auch das fortschreitende Schwinden der Wochenmärkte. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Liberalen fordern eine „Politik für das Auto.“ In der Koalition muss sich die FDP arrangieren – ob im Bund oder in Frankfurt.
Wie konnten Demonstranten so leicht auf das Areal des Frankfurter Flughafens gelangen? Die Aktion der Letzten Generation wirft viele Fragen auf.
Über kaum ein Thema wird in Frankfurt so viel gestritten wie den Verkehr. Nach einem Jahr im Amt spricht der Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert (Die Grünen) über City-Maut, Oeder Weg und Personalmangel im Nahverkehr.
Nach den Rekordeinnahmen bei der Gewerbesteuer folgen nun Rekordausgaben. Die Frankfurter Stadtverordneten beschließen einen Haushalt mit großen Zahlen. Die Opposition kritisiert den langwierigen Prozess.
Eine der größten Ordnungsbehörden in Hessen hat eine neue Führung. Der derzeitige Bürgermeister aus Zwingenberg, Holger Habich, wird künftig für das Bahnhofsviertel und die Teillegalisierung von Cannabis zuständig sein.
Die Umgestaltung des Oeder Wegs in eine fahrradfreundliche Straße bleibt. Nach Ansicht des Ortsbeirats hat sich das Konzept bewährt. Der Durchgangsverkehr mit Autos kommt nicht wieder zurück.
Die FDP will Korrekturen in der Frankfurter Verkehrspolitik erwirken. Allerdings hat sie die Politik der Grünen seit drei Jahren mitgetragen.
Die Vertreter des Einzelhandels in Frankfurt wünschen sich, dass das Logistikkonzept mit Lieferzonen in ganz Frankfurt bald umgesetzt wird.
Mit Blick auf die Kommunalwahlen 2026 geben sich die Liberalen in Frankfurt als Autofahrerpartei – und das trotz einer gemeinsamen Koalition mit den Grünen.
Das deutsche Team trifft im Waldstadion auf die Schweiz – und das mit prominentem Besuch. Außerdem bekommt unsere Metropole bald einen weiteren Wolkenkratzer. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Einstimmig lehnt die FDP-Basis den Plan des Grünen-Mobilitätsdezernenten ab, auch wenn die Liberalen Teil der Koalition im Römer sind.
Für die früherer Frankfurter Grünenpolitikerin Mirrianne Mahn hat sich die Waffenverbotszone im Bahnhofsviertel nicht bewährt. Die CDU im Römer wünscht sich dagegen mehr Kontrollbezirke.
Die Weiterentwicklung der Skyline stößt auf breite Zustimmung. Der neue Hochhausplan wird auch von Teilen der Opposition unterstützt.
Die Fraktionen des Vierer-Bündnisses im Römer wollen rund 30 Millionen Euro zusätzlich im Doppelhaushalt 2024/2025 ausgeben und sagen von sich, dass sie in Teilen die Arbeit des Magistrats machen.
Vor allem die jungen Wähler haben bei der Europawahl in der größten Stadt Hessens neue Verhältnisse herbeigeführt – zulasten der Grünen.