Grüne wollen umworben werden
Grünen-Kandidatin Manuela Rottmann hat die Wahl verloren. Anlass für ihre Partei, von den Stichwahl-Kandidaten das Werben um die Grünen-Stimmen einzufordern.
Grünen-Kandidatin Manuela Rottmann hat die Wahl verloren. Anlass für ihre Partei, von den Stichwahl-Kandidaten das Werben um die Grünen-Stimmen einzufordern.
Die Grünen-Politikerin Manuela Rottmann verpasst nur knapp die Stichwahl. Die Entscheidung darüber, wer Oberbürgermeister wird, haben die Frankfurter auf den 26. März vertagt. Eine Überraschung gibt es auf Platz vier.
Frankfurt wählt den Nachfolger des abgewählten Oberbürgermeisters Peter Feldmann, in Mainz entscheidet die Stichwahl zwischen einem Grünen und einem Parteilosen. Die F.A.Z. berichtet fortlaufend im Liveblog.
In Frankfurt führt die Verkehrspolitik der Stadtregierung zu lebhaften Debatten. Auch das gute Abschneiden bei Stau-Rankings hilft der Römerkoalition nicht.
Zwischen Gemeinschaftsraum und Leuchtturm: Auch bei der Kultur sind es vor allem Detailfragen, in denen die Kandidaten für die Frankfurter Oberbürgermeisterwahl sich unterscheiden.
Vor etwa zehn Jahren hat Manuela Rottmann gezögert. Jetzt hat sich die Grünenpolitikerin eingelassen auf „das große Abenteuer“, Frankfurts Stadtoberhaupt werden zu wollen.
Die Preisverleihung sollte ein Höhepunkt zum Jubiläum der 1848er Nationalversammlung sein. Doch es gibt Ärger um die Jury. Zu Unrecht, findet die Frankfurter Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg (Die Grünen). Dennoch hält sie eine Verschiebung der Preisvergabe für möglich.
Die Stadt Frankfurt soll nach der Pandemie wieder mehr Reisende sehen: Das wollen alle großen Parteien. Im Wahlkampf sagen sie das auch, mit unterschiedlicher Betonung.
Eine Woche vor der OB-Wahl knirscht es in der Frankfurter Stadtregierung. Die Grünen ärgern sich über das „Vorpreschen“ der SPD-Kulturdezernentin. Sie will das Schauspiel in den Wallanlagen bauen.
Das aktuelle Kandidaten-Schaulaufen um die Nachfolge von Peter Feldmann ist ein höchst ungewöhnlicher Wahlkampf. Auch wenn die Unterschiede zwischen den OB-Kandidaten nicht immer leicht zu erkennen sind.
Vor 18 Jahren ist der Platz im Frankfurter Ostend gepflastert worden. Jetzt folgt für 1,4 Millionen Euro der Umbau gegen die Hitze des Sommers.
Ein Jahr nach dem russischen Überfall auf die Ukraine versammeln sich nicht nur Christen, um ein Zeichen gegen den Krieg zu setzen.
Eine Podiumsdiskussion der Initiative Klimaentscheid zeigt, wo sechs der Kandidaten für das Amt des Frankfurter Oberbürgermeisters stehen. Dass die Stadt bis 2035 klimaneutral werden kann, halten nur zwei für realistisch.
Mehrere Streiks sind für Freitag angekündigt. Außerdem darf die hessische Polizei ein Ermittlungsprogramm nicht mehr wie bisher nutzen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Vier Großstädte brauchen neue Oberbürgermeister, im Oktober folgt die Landtagswahl: 2023 steht im Rhein-Main-Gebiet viel zur Abstimmung. Für die Wirtschaft werden es spannende zwölf Monate.
Seit 2022 versucht die Stadt Frankfurt, das Abstellen von Elektro-Rollern zu reglementieren. Die Zahl der registrierten Verstöße hatte sich zunächst verdoppelt.
Der Frankfurter Magistrat rechtfertigt die Preissteigerung bei Einzel- und Tageskarten mit Bussen und Bahnen. Im Gegenzug seien Zeitkarten für Geringverdiener um 70 Prozent billiger geworden.
Der Grünen-Politiker Wolfgang Siefert ist am Donnerstagabend zum neuen Mobilitätsdezernenten der Stadt Frankfurt gewählt worden. Sein neues Amt tritt er im Juli an.
Wie kann der Westen die Proteste in Iran gegen das Mullahregime wirksam unterstützen? In der Paulskirche gab es darauf unterschiedliche Antworten.
Hessen bleibt ein Magnet für Berufspendler. In Hofheim macht ein Industrieunternehmen ein Grundstück in der Innenstadt für den Wohnungsbau frei. Und der Konzertveranstalter distanziert sich von Roger Waters. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die größte Stadt Hessens verzeichnet Rekordeinnahmen. Das künftige Stadtoberhaupt muss sich aber auch mit dem bisher höchsten Schuldenberg auseinandersetzen.
Die Grünen-Kandidatin Manuela Rottmann stellt ihr Wahlprogramm für die Frankfurter Oberbürgermeisterwahl vor. Ihr Motto lautet: „Schneller ans Ziel.“
Beim Neujahrsempfang der FDP spricht sich Bundesfinanzminister Christian Lindner für Frankfurt als Standort einer Anti-Geldwäsche-Behörde aus.
Durch einen Teil des Fechenheimer Waldes im Osten Frankfurts soll eine Autobahntrasse führen. Aktivisten halten das Areal seit mehr als einem Jahr besetzt. Nun beginnt die Polizei mit der Räumung. Die A66 wird gesperrt.
Wer Korruption oder Verstöße gegen den Arbeitsschutz meldet, macht sich unbeliebt. In der Verwaltung sollen solche Tipps keine negativen Folgen haben. Frankfurt befolgt als eine der ersten Städten die neue Richtlinie.
„On Demand“-Shuttles sollen die Menschen mobiler machen. Im Norden Frankfurts sind die Kleinbusse seit mehr als einem Jahr im Einsatz. Ein Testbericht.
Die Linkspartei kritisiert die Verteuerung zum Jahresbeginn als „irre und fatal“. CDU-Oberbürgermeisterkandidat Uwe Becker haut in dieselbe Kerbe. Die Grünen halten dagegen.
Bis zur Wahl eines neuen Stadtoberhaupts ist Nargess Eskandari-Grünberg kommissarische Oberbürgermeisterin von Frankfurt. Nun stellt sie ihren Arbeitsstil und ihre Schwerpunkte vor.
Die neue Grünanlage am Riedberg mit vielen Spielplätzen ist etwas Besonderes, auch weil sie den Schlusspunkt für die bauliche Erschließung des neuen Frankfurter Stadtteils bildet.
Frankfurts Umweltdezernentin Rosemarie Heilig (Die Grünen) stellt ein Konzept für die Entwicklung von Kleingärten vor. Denn die Stadt wächst und braucht zudem Ausgleichsflächen.
Manuela Rottmann ist die Oberbürgermeisterkandidatin der Grünen. Die Basis hat sie mit überwältigender Mehrheit gewählt. Dabei gab es zuvor Kritik an der Personalauswahl. Im Interview spricht sie über ihre Vorhaben und Umzugspläne.
Die Frankfurter Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg will den Weihnachtsmarkt als Interims-Stadtoberhaupt anders eröffnen als Peter Feldmann. Mit ihr sollen Menschen aus allen gesellschaftlichen Gruppen auf die Bühne.
Die Grünen holen sich Verstärkung aus Berlin. In Wiesbaden wechseln die Intendanten des Staatstheaters. Und außerdem haben Schornsteinfeger gerade volle Auftragsbücher. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Schweizer Straße in Frankfurt soll nicht bleiben, wie sie ist. 150 Sachsenhäuser haben ihre Wünsche und Ideen für eine Umgestaltung formuliert.
Die Grünen in Frankfurt rechnen sich gute Chance aus bei der nächsten Oberbürgermeisterwahl. Gesucht wird nun der richtige Kandidat oder Kandidatin. Einer tritt nicht an.
„In Frankfurt muss niemand auf der Straße schlafen“, sagt Sozialdezernentin Elke Voitl (Die Grünen). Es gebe warme Notunterkünfte in ausreichender Zahl.