Für Campus-Linie und Grüneburgpark
Universität und Rathaus-Koalition zeigen sich zufrieden mit dem Gutachter-Ergebnis zum Lückenschluss der U4 in Frankfurt. Offen bleibt, was aus den alten Bäumen im Park würde, wenn die Tunnelbohrer kämen.
Universität und Rathaus-Koalition zeigen sich zufrieden mit dem Gutachter-Ergebnis zum Lückenschluss der U4 in Frankfurt. Offen bleibt, was aus den alten Bäumen im Park würde, wenn die Tunnelbohrer kämen.
Nach der britischen und der südafrikanischen Variante des Coronavirus hat das Frankfurter Uni-Klinikum nun auch die brasilianische Mutation nachgewiesen.
Die Frankfurter SPD geht nicht gerade euphorisch in die Kommunalwahl am 14. März. Längst gibt es in der Partei ein Planspiel für den Fall einer Wahlniederlage.
Das Allerheiligenviertel in Frankfurt ist ein Beispiel dafür, wie Sicherheitspolitik misslingen kann. Dabei gibt es Anwohner, die schon seit Jahren auf Missstände rund um die Drogenszene hinweisen.
Wegen der steigenden Infektionszahlen hat Hessen eine Studie über das Ansteckungsrisiko bei Kita-Kindern in Auftrag gegeben. 1500 Freiwillige nehmen an dem Projekt der Uniklinik Frankfurt teil.
Die Grünen wollen in Frankfurt die stärkste Kraft werden. Das könnte an der „Klimaliste“ scheitern. Erzielt die Wählergruppe bei der Kommunalwahl nennenswerte Erfolge, wird es ungemütlich in der hessischen Regierungskoalition.
Das Personal der Frankfurter Uniklinik freut sich über die Corona-Impfung. Der Europaturm liefert eine Silvester-Ersatzshow. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Am Sonntag lief die Entschärfung einer Fliegerbombe zwar routiniert ab, aber Corona bereitete dennoch einige Schwierigkeiten. In Frankfurter Geschäften ist weniger los als sonst. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Grüne küren an diesem Samstag ihre Direktkandidaten für die beiden Frankfurter Bundestagswahlkreise. Es werden der Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour und die Sprecherin der Grünen Jugend Hessen, Deborah Düring,
Die Kommunen des Rhein-Main-Gebietes haben Räumlichkeiten für Corona-Impfzentren gefunden. Die FDP drängt aufs Tempo. In Frankfurt müssen noch Fragen geklärt werden.
Wölfe werden nicht gerne Hessen. Jack Wolfskin bleibt dafür mit neuer Führung im Bundesland. Die Grünen bekommen wegen Citybahn-Werbung Ärger. Und die Gastronomen sind ohnehin schon sauer. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Frankfurter Eltern dürfen Luftfilter für die Klassenzimmer ihrer Kinder zwar kaufen – aber die Schulen sollen die Verantwortung für Betrieb und Wartung übernehmen. Eine Landesbehörde warnt die Schulleiter davor.
Erst wurden die „Günthersburghöfe“ gekippt, dann die Kandidatenliste umgekrempelt: Den Frankfurter Grünen sind zwei digitale Parteitage aus dem Ruder gelaufen. Die Partei hat mit ihrer Klientel zu kämpfen.
In Frankfurt-Höchst ist der Strom für mehrere Stunden ausgefallen. Die Grünen in Frankfurt werden von der Basis umgekrempelt. Und die Zukunft der Städtischen Bühnen bleibt ungewiss. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die neue ICE-Schnelltrasse von Frankfurt nach Mannheim soll auch am Darmstädter Hauptbahnhof halten. Oberbürgermeister Jochen Partsch bezeichnete die Entscheidung als riesigen Erfolg für Stadt und Region. Die Pläne wurden seit 20 Jahren diskutiert.
Der Frankfurter Weihnachtsmarkt ist endgültig abgesagt. Das hat Gesundheitsdezernent Stefan Majer (Die Grünen) nach einer Sondersitzung des Verwaltungsstabs am Samstag bestätigt. Zudem beschließt die Stadt weitere Einschränkungen.
Frankfurt hat den Inzidenzwert deutlich überschritten. Am Freitag beginnt trotzdem ein Volksfest in der Stadt. Die Grünen haben ein echtes Problem. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
„Eskalationsstufe Rot“: Wie auch in Offenbach ist der Inzidenzwert von 50 weit überschritten. Alltag und Reiseplanung sind eingeschränkt. Der Jahrmarkt darf stattfinden, die Sperrstunde wird einheitlich geregelt.
Das Gesundheitsamt in Frankfurt will am Dienstag neue Maßnahmen verkünden. Wahrscheinlich werden weniger Teilnehmer bei privaten Feiern erlaubt. Auch in Offenbach haben sich immer mehr Einwohner infiziert.
Der Ausbruch in einem Postverteilzentrum in Obertshausen hat auch Auswirkungen auf Frankfurt: Die Inzidenz der Stadt liegt über der dritten Eskalationsstufe. Auch eine andere Stadt stellt sich auf steigende Fälle ein.
„Klare Regeln, echte Hilfe“ – am Main zeichnen sich Änderungen im Umgang mit Drogenkonsumenten und Drogenhändlern im Bahnhofsviertel ab. Das zeigt eine Debatte im Stadtparlament.
Fahrverbote in Frankfurt werden wahrscheinlich. Tempo 40 kommt. Das Umweltministerium kündigt diese Beschränkungen an, sollte der Verkehr wieder wie vor Beginn der Corona-Krise rollen. Es gibt auch einen Stichtag.
Der Plan der Städtischen Bühnen Frankfurt, mit Maskenpflicht den Mindestabstand zu umgehen, ist gescheitert. Unterdessen hat das Staatstheater Wiesbaden ganz geschlossen.
Vor Tagen haben zehn deutsche Städte, darunter Gießen und Köln, die Bereitschaft zur Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria bekundet. Dies soll auch Frankfurt tun, wie der Bürgermeister und der Gesundheitsdezernent meinen.
Die Koalition in Frankfurt aus CDU, SPD und Grünen war von Anfang an ein Zweckbündnis. Im Lauf der Jahre gab es viel Ärger. Mittlerweile arbeiten die drei Parteien nur noch zusammen, weil es nicht anders geht. Ein Rückblick.
Erst die Inhalte, dann das Personal: In dieser Reihenfolge bereitet sich die Frankfurter Grüne auf die Kommunalwahl vor. Im Fokus steht dabei nach wie vor die Klimakrise.
Offenbach bleibt der rote Fleck auf der Landkarte. Dort gibt es die meisten Neuinfizierten je 100.000 Einwohner in Deutschland. Der Grenzwert von 50 ist überschritten.
Die Grünen preschen mit ihrer Vision zu einer autoarmen Frankfurter Innenstadt voran. Das ist taktisch nicht ungeschickt. Ob sie jedoch damit bei der anstehenden Kommunalwahl punkten können, darf bezweifelt werden.
Die Grünen im Frankfurter Rathaus streben eine Innenstadt mit möglichst wenig Individualverkehr an. Sie fordern deshalb Tempolimits und den Verzicht auf Parkplätze und Fahrspuren.
Die Zahl der Parkplätze an der Braubachstraße in Frankfurt wird um zwei Drittel verringert. Stattdessen gibt es Abstellbügel für Räder und mehr Platz für die Gastronomie. Ist das wegweisend für andere Innenstadtstraßen?
In der Drogenpolitik will der Gesundheitsstadtrat weiter den Frankfurter Weg beschreiten. Die Verdrängung Süchtiger in Hinterhöfe sei für ihn keinesfalls eine Option.
Wer illegal Sperrmüll entsorgt, muss in Frankfurt künftig 300 Euro zahlen. Das ist aber nur ein Punkt im neuen Bußgeld-Katalog, mit dem die Stadt gegen Abfälle im Straßenbild vorgehen will.
Eltern hoffen auf eine vollständige Öffnung der Kitas. Die Wiesbadener greifen weiterhin meist zum Auto. Millionäre zahlen in Hessen hohe Steuern. Das, und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Grünen haben gegenüber dem Koalitionspartner CDU im Land deutlich verloren. Die Organisatoren des Ökumenischen Kirchentags in Frankfurt sind optimistisch. Und Frankfurt wird unter Radlern beliebter. Die F.A.Z.-Hauptwache.
Die Bürger müssen sich trotz Lockerungen an Regeln halten. Darin sind sich Gesundheitsdezernent Stefan Majer (Die Grünen) und der Leiter des Gesundheitsamts René Gottschalk einig.
Von wegen Verkehrswende: Das Fahrrad ist nur auf kurzen Strecken konkurrenzfähig. Und vier von zehn Hessen steigen so gut wie nie in den Sattel.