Kritik an Razzia
Mögliche Beweise dafür, wer Ende März des vergangenen Jahres am Rande einer Anti-Kapitalismus-Demonstration in Frankfurt einen Polizisten schwer verletzt
Mögliche Beweise dafür, wer Ende März des vergangenen Jahres am Rande einer Anti-Kapitalismus-Demonstration in Frankfurt einen Polizisten schwer verletzt
Der Schwarze Block ist kein Verein, keine Partei, kein Bündnis, nicht einmal eine Gruppe. Er ist der linksextremistische Schwarm, der mit Moral und Militanz auf Polizisten losgeht.
Das Verbot einer Demonstration während der Blockupy-Aktionstage im Mai war rechtswidrig. Das hat gestern das Verwaltungsgericht Frankfurt entschieden.
Der 1972 gegründete „Blitz-Tip“ glich früher der Lizenz zum Gelddrucken. Heute steckt das Blatt in Schwierigkeiten. Horst Vatter glaubt, ein Rezept für die Gesundung zu kennen.
Die Organisatoren der Blockupy-Aktionstage in Frankfurt planen für die nächsten Wochen und Monate weitere Demonstrationen in der Stadt.
Es war der Höhepunkt der Blockupy-Proteste in Frankfurt: Mehr als 20.000 Menschen sind gegen Sparpolitik und Bankenmacht auf die Straße gegangen. Die Demonstration wurde von einem Großaufgebot der Polizei begleitet - und blieb weitestgehend friedlich.
Bis zum späten Abend hat das Frankfurter Verwaltungsgericht am Montag darüber beraten, ob die sogenannten Blockupy-Proteste von Mittwoch an stattfinden dürfen.
Mit einiger Wahrscheinlichkeit wird das umfassende Verbot der für Mitte nächster Woche in Frankfurt geplanten „Blockupy“-Proteste nicht bestehen bleiben.
Während die Linke das von der Stadt Frankfurt verhängte Verbot von „Blockupy“-Demonstrationen am Himmelfahrts-Wochenende rügt, verteidigt Minister Rhein diesen Schritt: „Die Klientel kommt wieder, die am 31. März da war.“
Die Versammlungsbehörde in Frankfurt hat Demonstration und Besetzung von öffentlichen Plätzen im Rahmen der „Blockupy“-Proteste untersagt. Dies sei eine Zumutung für die Frankfurter.
Nach der Frankfurter Anti-Kapitalismus-Demonstration muss die hessische Linke ihr Selbstverständnis klären.
Seit Eröffnung der neuen Landebahn protestieren Bürger der südlichen Frankfurter Stadtteile vehement gegen den Fluglärm. Auch Umweltdezernentin Manuela Rottmann muss sich viel Kritik anhören.
Auch das massive Aufgebot an Einsatzkräften konnte die Linksextremisten am Samstag nicht aufhalten. Die Polizei zieht ihre eigene Bilanz.
Ein Schwerverletzter, fast zwei Dutzend Leichtverletzte, hunderte Festnahmen und hohe Schäden an Gebäuden und Fahrzeugen - das ist die Bilanz der Anti-Kapitalismus-Demonstration in Frankfurt.
Schwere Ausschreitungen haben eine Demonstration von einigen tausend Kapitalismus-Kritikern in Frankfurt überschattet. Mehrere Demonstranten und Polizisten wurden zum Teil schwer verletzt, ein Beamter liegt auf der Intensivstation.
Bundesweit wollen die Fluglärm-Gegner am Samstag an Flughäfen demonstrieren.
Bilder von Demonstrationen gegen den Frankfurter Flughafen sind nichts Neues mehr, Pro-Aktionen dagegen schon. Nun gingen in Frankfurt zahlreiche Menschen für den Flughafen auf die Straße.
Seit der Frankfurter Flughafen eine neue Landebahn in Betrieb genommen hat, hagelt es Protest von lärmgeplagten Anwohnern. Im Interview spricht Flughafenchef Stefan Schulte über Lärmopfer, Jobmotor Logistik und Schallschutz für 81.000 Familien.
Mehrere tausend sind zum Flughafen gekommen, um abermals gegen Lärm und für ein längeres Nachtflugverbot zu demonstrieren.
Gegner des Flughafenausbaus in Frankfurt lassen nicht locker. Von nächster Woche an soll es wieder sogenannte Montagsdemos gegen Fluglärm geben - mitten im Terminal.
Die Protestbewegung „Occupy Frankfurt“ plant für Samstag abermals eine Demonstration in der Innenstadt. 50 bis 100 Menschen gehören zum „harten Kern“ des Protestcamps vor der EZB.
In Deutschland geht die Mittelschicht auf die Straße: Sie protestiert gegen Banken, Politik und Kapitalismus. Der Bürger fürchtet um seine Zukunft.
Wer zu Wochenbeginn etwa Züge zwischen Gießen und Gelnhausen oder Friedberg und Hanau nehmen will, braucht viel Geduld. Denn die in der Lokführergewerkschaft organisierten Zugführer streiken wieder.