Mit Maske und Eigenverantwortung die Osternacht feiern
Die christlichen Kirchen können in der Karwoche und an den Ostertagen ohne Einschränkung besucht werden. Auch Singen ist wieder möglich. Dabei wird an eigenverantwortliches Handeln appelliert.
Die christlichen Kirchen können in der Karwoche und an den Ostertagen ohne Einschränkung besucht werden. Auch Singen ist wieder möglich. Dabei wird an eigenverantwortliches Handeln appelliert.
Die Städtischen Bühnen sind erst einmal Frankfurter Sache, der Masterplan Kultur braucht Zeit: Kunstministerin Angela Dorn spricht über Corona-Folgen und die Lage der Kultur.
Das hessische Förderinstitut Wibank prüft Förderungen für Betriebe, die unter den Folgen des Kriegs zu leiden haben. Dagegen werden Corona-Hilfen immer seltener nachgefragt.
In Kassel, dem benachbarten Landkreis und in Offenbach ist der Wert unter die Grenze von 1000 gefallen.
Der Abiturjahrgang 2022 hat fast die ganze Oberstufe unter Pandemiebedingungen absolviert. Für die schriftlichen Prüfungen gelten in Hessen Sonderregeln.
Viele Kunden im Einzelhandel bleiben vorsichtig. Nur wenige Menschen haben am Samstag, dem ersten Tag ohne Maskenpflicht, in den Frankfurter Einkaufshochburgen die neue Freiheit genutzt. Sie fühlten sich mit Maske sicherer, sagen sie.
Am Samstag fallen die meisten Corona-Regeln in Hessen weg. Was gilt noch wo? Unsere Übersicht gibt Auskunft.
Von Samstag an gilt die Freiheit Maske zu tragen: Die Vorsichtigen werden sich weiter schützen, aber sie sind nicht mehr vor den Unvorsichtigen geschützt. Die Begründung dafür überzeugt nicht.
Masken zum Schutz vor dem Virus dürfen von Samstag an meist nicht mehr vorgeschrieben werden. In den Hochschulen und im Handel sieht man das mit gemischten Gefühlen.
Die hessische Wirtschaft hat sich im vergangenen Jahr vom Einbruch in der Pandemie erholt - sogar stärker, als in Deutschland insgesamt. Das Land habe von den Zuwächsen im Dienstleistungsbereich profitiert.
Die Pandemie stellt auch Schüler weiter vor besondere Herausforderungen: Das Kultusministerium hat nun ein Hilfsangebot geschaffen. Psychologische Unterstützung soll online niedrigschwellig möglich sein.
Für die Frankfurter Dippemess’ läuft der Aufbau. In anderen Städten drehen sich die Karussells bereits. Die Schausteller hoffen bei den Volksfesten auf vorpandemische Normalität.
Der Bund lässt strengere Corona-Regeln nur noch zu, wenn die Länderparlamente Gebiete zu Hotspots erklären. Doch niemand sagt, woran man die erkennen kann.
„Die Pandemie ist noch nicht vorbei. Das Coronavirus wird uns auch noch weiter beschäftigen“, appelliert Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) an die Hessen, verantwortungsvoll mit dem Wegfall von vielen Corona-Regeln umzugehen.
Unternehmen in Hessen können noch länger von den in der Corona-Pandemie aufgelegten Liquiditätshilfen profitieren.
Der Awo-Skandal geht in die nächste Runde. In Hessen sind mehrere Corona-Regeln gefallen. Und außerdem werden bis zum 1. April Bäume an der B 45 gefällt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Weil sich der Planstab in der Corona-Krise bewährt hat, soll er nun auch für die Versorgung möglicher Kriegsverletzter eingesetzt werden.
In Hessen ist eine neue Corona-Verordnung in Kraft. Mediziner sind erstaunt, dass von Anfang April an die Maskenpflicht weitgehend Geschichte sein soll. Wie der Handel verfahren wird, ist noch ungewiss.
Trotz des Protests der Bundesländer tritt das neue Infektionsschutzgesetz der Bundesregierung am Sonntag in Kraft. Bis zum 2. April können die Landesregierungen die geltenden Bestimmungen allerdings noch beibehalten. Ein Überblick.
Wegen fehlender Finanzierungszusagen durch den Bund schließt die Kassenärztliche Vereinigung zum Monatsende alle 15 Testcenter in Hessen.
Die schlechte Nachricht: Spargel wird in dieser Saison sehr teuer. Die gute: Die Ernte beginnt.
Die Gesellschafter unterstützen die Messe mit Millionenbeträgen. So soll die durch Corona bedingte Krise beendet werden.
Ein neues Bundesgesetz ist noch nicht verabschiedet, aber in Hessen plant man schon auf Grundlage eines Entwurfs für die kommenden Wochen. Die Veranstaltungsbranche darf sich freuen.
Trotz Pandemie bleiben die Gerichte in Hessen „handlungsfähig“, sagt Roman Poseck, der Präsident des Oberlandesgerichts in Frankfurt. Sorgen bereiten ihm Anhänger der „Querdenker“-Szene, die einen „Rechtsanarchismus“ pflegen.
Nach dem 19. März soll die Rückkehr in einen Vor-Corona-Alltag möglich sein - wenn nicht doch noch einmal das Bundesinfekionsschutzgesetz angepasst wird.
Die Corona-Regeln sollen trotz wieder steigender Inzidenzwerte wieder gelockert werden. Unter anderem wird eine Sonderregelung zur Arbeitszeit nicht verlängert.
Hessen hat auch die Stadt Frankfurt angewiesen, Notunterkünfte für ukrainische Flüchtlinge zu schaffen. Der Prozess um den Mord an einem Ehepaar aus Babenhausen wird möglicherweise wieder aufgerollt. Und außerdem rüsten sich Unternehmen gegen Hackerangriffe. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Hessens Kliniken stellen sich darauf ein, schon bald auch Kriegsverletzte versorgen zu müssen. Die Strukturen stehen, einige Fragen sind aber noch offen, sagt der Ärztliche Direktor des Frankfurter Uniklinikums.
In Hessen gab es 2021 so wenig Insolvenzen wie lange nicht mehr. Das liegt auch an einem Sondereffekt.
Die Auswirkungen der Pandemie schlägt sich auf die Gesundheit der Kinder nieder - und manchmal auch auf ihr Gewicht.
Museen und Initiativen in Hessen sammeln Erinnerungen an die Corona-Zeit
Auch in Hessen gelten fortan Lockerungen der strengen Corona-Vorgaben. Kultusminister Alexander Lorz (CDU) hofft vor allem auf spürbare Erleichterungen auch für die Schüler. Von Montag an ist die Maskenpflicht im Unterricht aufgehoben.
Kriegsverletzte aus der Ukraine könnten bald auch schon in Hessen behandelt werden müssen. Darauf bereiten sich viele Kliniken zumindest vor. Corona stellt eine besondere Herausforderung da.
Uneinheitlich hat sich am Mittwoch das Corona-Infektionsgeschehen in Hessen dargestellt.
Kurorte und Heilbäder leiden unter den Folgen der Pandemie.