Maskenpflicht in Bus und Bahn bleibt bestehen
Das Sozialministerium in Hessen meldet weniger Corona-Neuinfektionen als in der Vorwoche. Weitere Lockerungen soll es trotzdem nicht geben.
Das Sozialministerium in Hessen meldet weniger Corona-Neuinfektionen als in der Vorwoche. Weitere Lockerungen soll es trotzdem nicht geben.
Die Isolationspflicht für Corona-Infizierte ist in Hessen Geschichte. Arbeitgeber und Arbeitnehmer stellt das vor viele Fragen. Darf ein Infizierter darauf bestehen, an seinen Arbeitsplatz zurückzukehren?
Corona-Infizierte müssen sich in Hessen nicht mehr isolieren. In den Sozialen Netzwerken kämpfen Bewerber für den Posten des Frankfurter Oberbürgermeisters um Aufmerksamkeit. Und in Wiesbaden spitzt sich die Wohnungsnot zu. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Lange hat das Land Hessen diesen Schritt angekündigt: Die Isolationspflicht wird aufgehoben. Zumindest vorerst.
Ein positiver Corona-Test zieht von Mittwoch an nicht automatisch eine fünftägige Isolationspflicht nach sich. Das Land Hessen hat diese gekippt. Zumindest vorerst.
Was gilt nach einem positiven Corona-Test? Diese Frage stellen sich gerade viele. Das Ende der Isolationspflicht könnte in Hessen von Mittwoch an gelten. Manch einer dachte, die Lockerungen seien schon seit Wochen beschlossene Sache.
Die Zahl der Insolvenzen und Unternehmensaufgaben steigt, mit Energiekosten hat das aber noch nichts zu tun. Andere Gründe gibt es genug und gerade Corona wirkt nach.
Wer in Hessen mit dem öffentlichen Personenverkehr unterwegs ist, muss weiterhin eine Maske tragen. Das hat die große Mehrheit im Hessischen Landtag beschlossen und einen Vorstoß der FDP abgelehnt.
Bilanz nach 37 Jahren als Zugezogener: Es gibt zwei Orte, an denen es sich auf Dauer leben lässt – New York und Stornfels in Hessen.
Der Strompreis an den Börsen ist doppelt so hoch wie noch vor einem Jahr. Die EVO gibt das jetzt an ihre Kunden weiter.
Vier Länder beenden die Isolation für Infizierte, andere hadern noch. Auch bei der Maskenpflicht in Bahnen könnte die Einheitlichkeit enden.
Am Frankfurter Flughafen entsteht ein drittes Passagier-Terminal. Wegen der Corona-Delle werden die Kapazitäten erst später gebraucht. Dadurch ergibt sich Raum für Sanierungsarbeiten.
Ministerpräsident Boris Rhein verspricht dem Landessportbund Hessen Unterstützung.
Mangelhafte Schwimmkompetenz gibt Anlass zur Sorge. Eine Schwimmschule wurde nun für ihr Engagement ausgezeichnet.
Der „heiße Herbst“ ist ausgeblieben, die Bürger zeigen sich angesichts der Krise nicht wütend und empört, sondern besonnen. Ist der Spuk damit vorbei?
Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Schleswig-Holstein lockern die Vorschriften zur Absonderung von Bürgern, die mit dem Coronavirus infiziert sind. Der Gesundheitsminister ist nicht einverstanden.
Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Schleswig-Holstein wollen, dass sich Corona-Kranke nicht mehr in häusliche Absonderung begeben müssen. Kritik kommt von Bundesgesundheitsminister Lauterbach.
Gemeinsam mit drei anderen Bundesländern will Hessen die Absonderungsregeln im Falle einer Corona-Infektion durch andere Vorschriften ersetzen.
Galeria will zurück unter den Schutzschirm, nach einer Umfrage haben die Frankfurter zu Feldmann eine klare Meinung und mit Weihnachtsbaum Manni steht abermals keine Schönheit auf dem Römer. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nach Zahlen des hessischen Sozialministeriums werden nur noch etwa sieben Menschen je 100.000 Einwohner in Hessen mit Covid-19 im Krankenhaus behandelt.
Am Sonntag entscheiden die Frankfurter Wahlberechtigten über die politische Zukunft ihres Rathauschefs. Nun hat Peter Feldmann Corona. Das könnte einen Auftritt im Römer am Sonntag vereiteln.
3,9 Prozent mehr Gehalt und eine Corona-Sonderzahlung von bis zu 4500 Euro – darauf haben sich der Marburger Bund und das Land Hessen geeinigt.
In den Herbstferien haben sich deutlich weniger Menschen als in der Vorwoche mit dem Coronavirus angesteckt. Die Zahl der Intensivpatienten ist kaum gesunken.
Die Zahl der Corona-Patienten in den hessischen Kliniken nimmt zu. Das wirkt sich auf die Versorgung aller Patienten aus. Erste Kliniken schlagen Alarm, denn sie geraten mal wieder an ihre Grenzen.
Die Lage in den Kliniken ist angespannt. Deshalb rufen Ärzte auf, sich nicht nur gegen Corona, sondern auch gegen Influenza zu schützen.
Polizei und Staatsanwaltschaft haben in Hessen Räume von Steuerberatern und Unternehmern durchsucht. Es geht um einen Schaden von 3,4 Millionen Euro durch zu Unrecht gestellte Anträge mit Scheinrechnungen. Offenbar wurde noch Schlimmeres verhindert.
Der Mainzer Oberbürgermeister ist nun Innenminister. Die Corona-Herbstwelle hat begonnen. Und außerdem dürfen weiterhin Feldhasen und Rebhühner geschossen werden. Die F.A.Z.- Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Immer mehr Patienten in Krankenhäusern haben eine Corona-Infektion. Viele, ohne es überhaupt zu bemerken. Für das Pflegepersonal ist der Mehraufwand aber enorm.
Fahrschulen sind gefragt wie nie, vor allem bei Migranten. Der TÜV Hessen ist auf den Ansturm offenbar nicht ausreichend vorbereitet. Es fehlen Prüfer, mitunter fällt jede zweite angemeldete Prüfung aus.
Im Frühjahr und Sommer sind die Absätze in hessischen Brauereien gestiegen. Doch die aktuelle Krise treibt die Kosten enorm nach oben. Nun bereiten die Betriebe sich auf unterschiedliche Szenarien vor.
In Hessen ändern sich die Schutzregeln gegen Corona kaum, das Land schöpft die Möglichkeiten des neuen Infektionsschutzgesetzes noch nicht aus. Die FFP2-Maske wird aber häufiger als bisher vorgeschrieben.
Die Routine hat übernommen: Hessens Kliniken blicken mit einer gewissen Ruhe auf den Corona-Herbst, üben aber Kritik am neuen Infektionsschutzgesetz.
Wegen der Energiekrise werden auch in Hessen Proteste erwartet. Die Linke ruft zu Kundgebungen auf, aber auch Corona-Leugner und „Querdenker“ hoffen, aus der Notlage Profit ziehen zu können.
Hessens Kultusminister Alexander Lorz (CDU) dringt darauf, dass bei einer Verschärfung der Corona-Lage in den Schulen nicht strengere Maßnahmen als in anderen gesellschaftlichen Bereichen gelten. Die Opposition wirft dem Minister viele Defizite vor.
Im August 2022 haben in Hessen so viele Gäste übernachtet wie seit Jahren nicht. Auch Rekordwerte aus der Zeit vor der Corona-Krise wurden übertroffen. Eine Gruppe kam besonders gern nach Hessen.
Während der Hochphase von Corona haben Ärzte und Patienten plötzlich die Möglichkeit der Videosprechstunde für sich entdeckt. Was gut funktionierte, soll jetzt wieder limitiert werden.