Weitere Kommunen überschreiten kritischen Wert
Nach Informationen des Robert Koch-Instituts haben weitere hessische Kommunen den kritischen Corona-Wert überschritten. In Offenbach liegt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner bei 117,4.
Nach Informationen des Robert Koch-Instituts haben weitere hessische Kommunen den kritischen Corona-Wert überschritten. In Offenbach liegt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner bei 117,4.
Wie viele Menschen darf man treffen und wohin kann man reisen? Angesichts der zweiten Welle der Corona-Pandemie herrscht große Unsicherheit, welche Regeln nun in Hessen gelten. Ein Überblick.
Immer mehr hessische Kommunen übersteigen den kritischen Corona-Wert deutlich: Nach einem Ausbruch in einer Flüchtlingsunterkunft liegt die Inzidenz in Kassel bei über 100. Nur die Stadt Offenbach meldet noch höhere Zahlen.
Laut einer Studie des Münchener Ifo-Institus ist jeder Zehnte von Kurzarbeit betroffen. Die Corona-Krise trifft Süddeutschland am stärker – in Hessen liegt der Anteil an Beschäftigten in Kurzarbeit unter dem Bundesdurchschnitt.
Zur Stunde tagt der Verwaltungsstab der Stadt Frankfurt, um darüber zu beraten, welche der Corona-Maßnahmen verlängert und an welcher Stelle noch einmal nachgebessert werden muss. Im Anschluss an das Treffen, voraussichtlich gegen 12.30 Uhr, soll die Öffentlichkeit informiert werden.
Die Bundeswehr hilft bei der Kontaktverfolgung, die Ministerpräsidenten der Länder beschließen strengere Kontaktbeschränkungen – und erste Kliniken im Rhein-Main-Gebiet verhängen wieder Besuchsverbote.
Hessen bleibt weiter im Bundesvergleich eines der Bundesländer mit dem stärksten Infektionsgeschehen. Am Mittwoch meldete das RKI gar einen Anstieg, der fast doppelt so hoch war wie am Vortag.
Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in der Rhein-Main-Region bleibt hoch: In Offenbach und Frankfurt zeichnet sich zwar ein Rückgang ab. Doch die Zahlen in benachbarten Kreisen sind besorgniserregend.
Gastronomen dürfen ihre Gäste nach dem Ausweis fragen, um den Namen zu kontrollieren. Trotz Corona hat sich der Wohnungsmarkt für Studenten nicht entspannt. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Trotz leichter Entspannung in den Hotspots Frankfurt und Offenbach bleibt die Lage kritisch. Die Landesregierung will gegensteuern. Welche Corona-Regeln in Rhein-Main gelten.
Ein Abflachen der Kurve der bestätigten Neuinfektionen in Hessen ist nicht in Sicht: Das Bundesland steht landesweit mit einem Inzidenzwert von 32,63 immer noch weit vorne im Bundesvergleich.
Die Zahl der festgestellten Corona-Neuinfektionen hat in Offenbach weiter zugelegt. Mit 80,6 neu Infizierten je 100.000 Einwohnern hat die Stadt die höchste Alarmstufe des Corona-Eskalation-Plans des Landes Hessen erreicht. Jetzt soll die Bundeswehr helfen. Auch im Landkreis Groß-Gerau drohen strengere Corona-Maßnahmen.
Frankfurt weist nun auch beim RKI einen Inzidenzwert von über 50 aus. Der Leiter des Gesundheitsamts zeigt in einem Interview Verständnis für die Sperrstunde. Den föderalen Flickenteppich kritisiert er hingegen.
Die Sperrstunde für Frankfurt ist bereits beschlossen. Der kritische Wert für die Eskalationsstufe Rot ist indes auch am Mittwoch noch nicht offiziell überschritten.
Dicke Jacken und Schals gegen die Kälte: Nach den Ferien ist in den Schulen Stoßlüften und Querlüften angesagt. Ampeln und eine App sollen helfen. Aber so einfach ist das nicht.
Die Rhein-Main-Region bleibt Hessens Sorgenkind: In Frankfurt ist das Infektionsgeschehen unverändert hoch, in Offenbach schnellt der Inzidenzwert in die Höhe. Auch im Landkreis Groß-Gerau wird ein kritischer Wert überschritten.
Spätestens bis Dienstag wollen die Gesundheitsämter und die zuständigen Dezernenten in Frankfurt und Offenbach über neue Verhaltensregeln in ihren Städten entscheiden. Frankfurt nähert sich der kritischen Obergrenze.
Abermals meldet Hessen am Samstag eine hohe Zahl an neuen Infektionen mit dem Coronavirus. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt nur leicht. Das Gesundheitsamt verweist abermals auf die Eingrenzbarkeit eines Ausbruchs.
Frankfurt übersteigt einen neuen Grenzwert: Ein Zuschauerausschluss beim Heimspiel von Eintracht Frankfurt ist aber nicht vorgesehen. Das Infektionsgeschehen sei klar einzugrenzen.
Der Leiter des Frankfurter Gesundheitsamts sieht in der deutschen Corona-Politik die Erfahrungen mit früheren Pandemien zu wenig berücksichtigt. Er fordert, nicht nur auf Eindämmung zu setzen. Lob findet er für das Land Hessen.
Außer Berlin und Bremen stand Bayern bei den Neuinfektionen wochenlang im Blickpunkt. Nun aber hat Hessen dieses Süd-Land bei einer Corona-Kennziffer überholt. Die Zahl der Covid-19-Opfer stagniert. Offenbach fällt wieder unter die dritte Warnstufe.
Die neuen Corona-Regeln sind vorerst die alten: Hessen folgt dem Vorschlag der Kanzlerin, auf den Anstieg der Infektionen lokal zu reagieren. Wie Verstöße gegen Quarantäneauflagen kontrolliert werden sollen, bleibt unklar.
Falsche Kontaktangaben in Restaurants und Cafés sollen mit bis zu 1000 Euro Bußgeld geahndet werden. Aber wer soll es zahlen und wie kann das überhaupt verfolgt werden? Die Kanzlerin selbst stiftete Verwirrung.
Nach einem weiteren Anstieg der Zahl der Corona-Neuinfektionen hat Offenbach die dritte Warnstufe erreicht und muss weitere Schritte unternehmen. In Frankfurt entspannt sich die Lage etwas. Groß-Gerau reglementiert derweil private Feiern.
Ab Mittwoch soll der Verkehr wieder rollen, für Feiern gelten in Hessen neue Vorschriften, und die Oper ist abermals „Opernhaus des Jahres“. Das und was sonst noch wichtig ist heute in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Angesichts anhaltend hoher Infektionszahlen wird auch Hessen reagieren. Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir setzt derweil darauf, den Aufschwung nach der Krise staatlich zu fördern.
In Hessen setzt sich die nur vereinzelt unterbrochene Serie dreistelliger Neuinfektionen fort. Frankfurt und Offenbach verzeichnen weiter steigende Fallzahlen und nähern sich der dritten Warnstufe.
Besonders in Hessen ist der öffentliche Nahverkehr wegen der Corona-Pandemie gemieden worden. Experten sehen darin nicht nur einen kurzfristigen Trend. In den kalten Monaten dürfte deshalb allerdings der Autoverkehr zunehmen.
Die Stadt Offenbach verzeichnet wieder steigende Neuinfektionen und steht vor der dritten Warnschwelle. Sorgen bereiten die Ansteckungswege. Die Kickers sollen trotzdem gegen Steinbach spielen dürfen.
Die hessischen Gesundheitsämter haben nach einer Serie dreistelliger Neuinfektionen nur 37 neue Fälle gemeldet. Allerdings haben drei Großstädte und zwei Kreise die zweite Warnstufe erreicht, ein Landkreis liegt sogar darüber.
Kein Umsatz möglich: Clubs wie die Batschkapp und das Gibson in Frankfurt dürfen nicht öffnen. Die Betreiber kritisieren die Landesregierung.
Am Sonntag sind die bestätigten Corona-Infektionen in Hessen um 211 gestiegen. Allein in einem Paketverteilerzentrum in Obertshausen sind bisher 60 Infektionsfälle ausgemacht worden.
Zu Beginn der Corona-Krise war immer wieder prognostiziert worden, dass Hessen überdurchschnittlich leiden werde: Tatsächlich aber ist das Bruttoinlandsprodukt im ersten Halbjahr im Vergleich zum Bund weniger als befürchtet geschrumpft.
In Hessen bleibt die für Lockerungen wichtige Zahl der neuen Corona-Fälle unter 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen unverdächtig. Aber kein Kreis ist mehr ohne Neuinfektion. Es gibt aber auch einen erfreulichen Bestwert.
Es geht in Hessen noch mehr, um die Bevölkerung ausreichend über die Folgen der Pandemie in Kenntnis zu setzen. Auch wenn sie an einem Aluhut abprallen mögen: Mehr Informationen sind für die meisten hilfreich.
Bisher war der „Hessische Hof“ nahe der Frankfurter Messe eine feste Größe unter den Frankfurter Hotels. Wegen Verlusten in Folge der Corona-Krise schließt der Eigentümer aber das Haus.