Frankfurt bekommt weitere Kameras
Die Videoüberwachung bleibt in Frankfurt ein Dauerthema. Auch am Kaisersack zwischen Hauptbahnhof und Bahnhofsviertel müssen neue Kameras errichtet werden. Doch nicht alle wollen das.
Die Videoüberwachung bleibt in Frankfurt ein Dauerthema. Auch am Kaisersack zwischen Hauptbahnhof und Bahnhofsviertel müssen neue Kameras errichtet werden. Doch nicht alle wollen das.
Glücklich ist, wer bei „Gertrud“ im Homeoffice sitzt, ein früherer RWE-Vorstandschef baut in der Wüste die Stadt der Zukunft und der Hessische Landtag steht vor seiner konstituierenden Sitzung. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Flughafenkritiker aus dem Rhein-Main-Gebiet sehen ein klimapolitisches „Rollback“ der neuen Landesregierung. Donnerstag wollen sie in Wiesbaden protestieren.
Die hohen Wohnkosten in Frankfurt schrecken viele Erzieher ab. Die CDU will deshalb, dass die städtische Wohnungsgesellschaft ABG diese Berufsgruppe besonders unterstützt.
Auf Bundesebene will die Union den Kauf von sexuellen Dienstleistungen strafbar machen – in Frankfurt ist die CDU-Fraktion zurückhaltender. Doch auch sie will die „menschenunwürdigen Zustände in der Prostitution“ beenden. Wie kann das gelingen?
Zehn Jahre prägte Tarek Al-Wazir als Hessens Wirtschaftsminister das Land und die Politik der Grünen. Nun muss er in die Opposition. Er spricht über den Konservatismus der Deutschen und die Frage, wer das Deutschlandticket erfunden hat.
Die Landwirte ziehen im Korso zur Frankfurter Festhalle, in Wiesbaden setzt sich das Kabinett zusammen und ein entlaufenes Zebra ist weder Pferd noch Löwe. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die bevorstehende Koalition im Hessischen Landtag kündigt ein Gesetz gegen Leerstand an. Während Mieterschützer erfreut sind, weisen Vertreter der Eigentümer darauf hin, dass es kaum ungenutzte Wohnungen gebe.
Auch nach der Corona-Pandemie geben viel mehr Wähler ihre Stimme deutlich vor dem eigentlichen Wahltag ab, wie das Superwahljahr in Frankfurt gezeigt hat. Für Parteien hat das Folgen für ihre Wahlkampftermine.
Nach einer Diskussion um Antisemitismus-Vorwürfe tritt die Findungskommission für die künstlerische Leitung der Weltkunstausstellung komplett zurück. Im Waldstadion geben Football-Teams der NFL zwei Gastspiele
Die CDU gewinnt die Wahl in Hessen, in Frankfurt wird an der S-Bahn-Station Hauptwache eine Handgranate gefunden.
Lastwagenfahrer aus Usbekistan beenden ihren Streik und bei Binding wird zum letzten Mal Bier gebraut.
Nobelpreisträgerin, Bankenretter, Kämpfer gegen den Judenhass: Acht Menschen aus Hessen haben das Jahr 2023 auf ihre Weise geprägt. Einige, weil sie Erstaunliches geleistet haben, andere, weil sie gescheitert sind.
Die Ausländerbehörde in Frankfurt ist trotz besserer Digitalisierung weiter überlastet. Bei der Hotline ist kein Durchkommen, Schreibtische quillen vor Anträgen über. Schnelle Lösungen für die Misere sind nicht in Sicht.
Sara Steinhardt lässt an der Bildungspolitik der Stadt Frankfurt kaum ein gutes Haar. Die CDU-Politikerin ist selbst Lehrerin. Sie berichtet, viele ihrer Kollegen hätten wegen des schlechten Zustands der Schulen schon resigniert.
Frankfurts Bildungsdezernentin Sylvia Weber (SPD) will mehr Geld für Schulen und Kitas. Das hält der CDU-Fraktionschef Nils Kößler für unangebracht. Weber sei untätig und setze die falschen Prioritäten.
Der Koalitionsvertrag ist beschlossene Sache, im Bahnhofsviertel sollen weniger Autos fahren und Arztpraxen kündigen an, zwischen den Jahren geschlossen zu bleiben. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Auf zwei Parteitagen stimmen Delegierte von CDU und SPD dem Koalitionsvertrag zu, Viren grassieren ebenso wie fehlendes Gesundheitswissen und von Zuhause aus lässt sich bequem der Wocheneinkauf tätigen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In Frankfurt kommen derzeit in jeder Woche 50 bis 54 Flüchtlinge an. Die Stadt droht bei ihren Übergangsunterkünften an ihre Kapazitätsgrenzen zu stoßen. Deshalb will die Stadt nun neue Wege gehen.
Der Grundsatzbeschluss zum Neubau von Oper und Schauspiel ist gefasst, jetzt geht es um die Finanzierung des 1,3 Milliarden Euro teuren Projekts. Frankfurt setzt auf die neue Koalition in Wiesbaden.
Deutschlands größter Kulturneubau ist beschlossen: In der Debatte über Neubauten des Schauspiels und der Oper in Frankfurt hat sich das Stadtparlament für die Variante „Kulturmeile“ entschieden. Sie wird mehr kosten als die Elbphilharmonie in Hamburg.
In Hessen wollen CDU und SPD mit ihrem Koalitionsvertrag die gesellschaftliche Mehrheit stärken und Wolodymyr Selenskyj besucht überraschend den US-Sützpunkt in Wiesbaden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Rettungskräfte kommen in Frankfurt nicht mehr so schnell wie früher zum Einsatzort – wegen verengter Straßen. Die CDU-Fraktion im Römer fordert nun Antworten von der regierenden Koalition.
Die Bilder der Krawalle im Waldstadion entlasteten die Beamten eindeutig, meint Innenminister Peter Beuth. Die Grünen aber fragen, ob das Vorgehen der Beamten verhältnismäßig war.
Vor einem Jahr rollten die ersten Wasserstoffzüge durch den Taunus. Das klappte schlecht. Jetzt ist die Flotte komplett und die Zuversicht groß. Doch nicht bei allen.
Die CDU würde ein besetztes städtisches Haus in Frankfurt am liebsten sofort räumen lassen. Doch Baudezernentin Sylvia Weber (SPD) will die Besetzer gar nicht loswerden.
Ein Neubau an der Zeil – oder das Schauspiel ganz abschaffen? Die Opposition im Frankfurter Stadtparlament hat sehr unterschiedliche Ideen für die Zukunft der Städtischen Bühnen.
Der Frankfurter Flughafen wird derzeit nur von einer S-Bahn angefahren, Schwarz-Grün steht in Hessen auf der Kippe und die scheidende Umweltministerin Priska Hinz möchte einen „Wassercent“ einführen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Arbeit zu den Menschen bringen: Elf Finanzämter auf dem Land kümmern sich jetzt um die Steuerkonten der hessischen Großstädter.
Das Haus der Demokratie könnte ein Ort sein, an dem Demokratie weitergedacht wird. Dafür müssen aber auch die aktuellen Herausforderungen der Staatsform verständlich vermittelt werden. Ein Gastbeitrag.
Frankfurt und weitere 79 Kommunen haben die CDU-Politikerin Claudia Jäger zur ersten Direktorin des Regionalverbands Frankfurt/Rhein-Main gewählt.
Der Frankfurter Mobilitätsdezernent will Arbeitgeber zur Mitfinanzierung des öffentlichen Nahverkehrs heranziehen. Wirtschaftsvertreter, CDU und FDP warnen davor, die Unternehmen zu überfordern.
CDU und SPD wollen in Hessen verstärkt gegen „spekulativen Leerstand“ vorgehen. Unklar ist, was das bringt. Denn in Frankfurt sinkt die Zahl ungenutzter Wohnungen.
CDU und SPD wollen Hessen stärker überwachen lassen, für das English Theatre in Frankfurt besteht Grund zur Hoffnung und abermals sollen Sporthallen als Notunterkünfte für Flüchtlinge herhalten. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wenn nur noch eine Handvoll Mitglieder die Fahne der eigenen Partei hochhalten, ist es Zeit für neue Parteistrukturen.
Die Frankfurter Grünen sind enttäuscht, nicht mehr Koalitionspartner der CDU im Land zu sein. Andere wissen, dass sie selbst erst kürzlich die CDU aus der Römerkoalition gestoßen haben – und fordern Selbstkritik.