Frankfurter CDU bestätigt Parteiführung
Nils Kößler führt weiterhin den CDU-Kreisverband Frankfurt. Der 46 Jahre alte Jurist wurde mit rund 88 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt.
Nils Kößler führt weiterhin den CDU-Kreisverband Frankfurt. Der 46 Jahre alte Jurist wurde mit rund 88 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt.
In drei größeren Quartieren sollen künftig Fußgänger und Radfahrer Vorrang haben. Das Vorbild stammt aus Barcelona, wo die verkehrsberuhigten Viertel teils schon wieder rückgebaut werden.
Der Frankfurter CDU-Kreisvorsitzende Nils Kößler schildert, wie er seine Partei wieder zur stärksten Kraft machen will, was er an der Verkehrspolitik kritisiert – und warum er froh ist über SPD-Oberbürgermeister Mike Josef.
Tina Zapf-Rodriguez soll im Juli die Nachfolge der Frankfurter Umweltdezernentin Rosemarie Heilig antreten. Am Donnerstag stellte sich die Fraktionschefin der Grünen im Römer zur Wahl.
Es sei „Zeit für Erneuerung“ – so begründet Bundesinnenministerin Nancy Faeser ihren Rückzug als SPD-Chefin in Hessen. Bevor sie ihren Verzicht erklärte, war bereits ihr Nachfolger bekanntgegeben worden.
Die CDU-Fraktion fordert die Stadt Frankfurt auf, mehr Ganztagsplätze an Grundschulen zu schaffen. Außerdem will sie die Elternentgelte für die Kitas anders staffeln.
Bund und Länder halten im Grundsatz am Nachtflugverbot während der Fußballeuropameisterschaft fest. Ausnahmen sind aber schon ins Auge gefasst.
Das Freibad in Nieder-Eschbach wird künftig auch im Winter für Schwimmer zur Verfügung stehen. Wie bereits in anderen Frankfurter Stadtteilen wird eine Traglufthalle errichtet. Der Ministerpräsident lobt die Frankfurter Vorbildrolle.
Die neue hessische Landesregierung aus CDU und SPD gibt sich unaufgeregt, das zeigt sich auch in ihrem Sofortprogramm. Erreichbare Ziele und eine konzentrierte Einstellung könnten schon viel bewegen. Wie schön.
Nach der Ansiedlung der EU-Agentur AMLA in Frankfurt gibt es über Parteien und Organisationen hinweg Freude über das Ergebnis und seine Folgen.
Frankfurter Lokalpolitiker wollen einen Platz nach der Symbolfigur der Protestbewegung in Iran benennen. Im Nordend soll das Eingangsareal des Günthersburgparks künftig Jina-Mahsa-Amini-Platz heißen.
Der Jubel ist groß: Politiker, Verbandsvertreter und Wirtschaftsförderer feiern die Brüsseler Entscheidung, die europäische Anti-Geldwäschebehörde AMLA in Frankfurt anzusiedeln.
Wohin wird am Donnerstag der Sitz der Anti-Geldwäsche-Agentur AMLA der Europäischen Union vergeben? Frankfurt gilt als Mitfavorit, doch festlegen will sich niemand.
In Hessen wird über die Einführung eines Wassercents debattiert, wir beleuchten die Krankheit ME/CFS und in Königstein wird erstmals eine Frau zur Bürgermeisterin gewählt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Mit einem Podium haben Veranstaltungen zu 100 Jahren Flughafengesellschaft in Frankfurt begonnen. Der ehemalige hessische Ministerpräsidenten Koch war dabei.
Am politischen Aschermittwoch empfangen die Frankfurter Parteien prominente Besucher. Die SPD hat Katarina Barley zu Gast, zur CDU kommt Tilman Kuban, und bei der FDP spricht Christian Dürr.
Für den Kulturcampus im Frankfurter Stadtteil Bockenheim gibt es Geld von der Europäischen Union. Vorerst nur, um über dessen weitere Entwicklung zu reden. Die CDU-Fraktion bedient den Skeptizismus – das Vorhaben sei „faktisch erledigt“.
Mit einer Baugesellschaft will Frankfurts Bildungsdezernentin Sylvia Weber den Sanierungsstau in Schulen auflösen. Der Stadtelternbeirat befürchtet einen „Wasserkopf“, die oppositionelle CDU nennt die Pläne einen „Offenbarungseid“.
Der weise Europäer bereitet sich besser auf Trump und Trumpisten vor, die Berger Straße steht symptomatisch für Mietwahnsinn und wer mit Friedrich Merz politischen Tango tanzen könnte, sorgt für Gesprächsstoff. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Zehntausende demonstrieren auch im Rhein-Main-Gebiet gegen die AfD. Doch wie lange hält der Protest an? Als Nächstes wollen Frankfurter Schüler „Lärm gegen rechts“ machen.
Seit Jahren bekämpfen sich zwei Gruppierungen in Frankfurt bis aufs Blut. Nun beschäftigt sich auch die Stadt Frankfurt mit der zunehmenden Clankriminalität.
Mehr als 130 Organisationen rufen zum Anti-AfD-Protest in Frankfurt auf. Michel Friedman, Mike Josef, Petra Roth, Bärbel Schäfer und die „Omas gegen Rechts“ stehen auf der Bühne. Der Nahverkehr wird wegen der Demo teilweise ausgesetzt.
Es lässt sich vieles einwenden gegen die Demonstrationen, die derzeit überall gegen Rechtsextremismus stattfinden. Und trotzdem ist es gut, dass es sie gibt.
In Brüssel hat sich Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) für Frankfurt stark gemacht. Doch es gab Kritik an der Bewerbung.
Aufstieg durch Bildung statt Bürgergeld: Mit dieser Forderung tritt der Frankfurter Leopold Born das Amt als neuer Landesvorsitzender der Jungen Union Hessen an.
Die hessischen Grünen wählen in Frankfurt einen neuen Landesvorstand und debattieren über ihre Rolle in der Opposition.
Linke Gruppen werfen der CDU und der Ampelkoalition vor, für das Erstarken der AfD verantwortlich zu sein. Auf einer Demonstration in Frankfurt fordern sie, dass Deutschland jeden Flüchtling aufnimmt – ungeachtet des Fluchtgrunds.
Seit drei Jahren ist Leopold Born Kreisvorsitzender der Jungen Union Frankfurt. Jetzt strebt er nach dem Landesvorsitz.
Bürgermeister Roland Seel übergibt das Rathaus in der kleinen Gemeinde Grävenwiesbach im Taunus an seinen Nachfolger Tobias Stahl. Für Wehmut fehlen noch Zeit und Raum.
Im Frankfurter Gutleuthafen sollen direkt am Main neue Wohnungen entstehen. Doch die dort ansässigen Unternehmen fürchten um ihre Existenz.
Im Hessischen Landtag wurde die erste Regierungserklärung verlesen, die Justus-Liebig-Universität Gießen musste ihren Großen Hörsaal schließen und wir probieren einen Kuchen aus Kastanienmehl. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Straßen und Plätze dürfen in Hessen die Ortsbeiräte benennen. Aber wie steht es um markante Gebäude? Eine Anwohnervertretung fordert dies nun für das Stadion von Eintracht Frankfurt ein, das derzeit nach einem Sponsor benannt ist.
Die Frankfurterin Tanja Jost ist erst seit 2015 Mitglied der CDU, hatte noch nie ein kommunales Mandat. Trotzdem hat sie es geschafft, Mitglied des Hessischen Landtags zu werden.
Zumindest in Frankfurt scheint die neue Maaßen-Partei für die CDU kein Problem zu sein. Das hat mit dem Auftreten der Werteunion in der Mainmetropole zu tun.
Dem Koala Kollektiv, das die große Frankfurter Anti-AfD-Kundgebung organisiert hat, fehlen die Ressourcen, um schnell einen weiteren Großprotest zu organisieren. Wer ist die Gruppe? Und warum hat die CDU nicht zu der Kundgebung aufgerufen?
Bei der Bundestagswahl 2021 gingen vier aussichtsreiche Politiker aus dem Rhein-Main-Gebiet leer aus. Doch nun kehren vier Parteikollegen für die neue Landesregierung nach Hessen zurück. Dadurch werden Plätze in Berlin frei.