Kluge Köpfe in der Kaltluftzone
Der Name ist Programm: Die neu geschaffene Gesellschaft biomindz soll den neuen Biotechnologiestandort Mainz vermarkten. Die Stadt will sich in Sachen Weiterentwicklung nicht mehr allein auf Biontech verlassen.
Der Name ist Programm: Die neu geschaffene Gesellschaft biomindz soll den neuen Biotechnologiestandort Mainz vermarkten. Die Stadt will sich in Sachen Weiterentwicklung nicht mehr allein auf Biontech verlassen.
Mainz war hoch verschuldet, mit den Gewerbesteuer-Millionen von Biontech hat sich das geändert. Am Sonntag wählt die Stadt einen neuen Oberbürgermeister. Eindrücke aus einem Wahlkampf jenseits aller Sparzwänge.
Franziska Giffey muss um ihr Amt als Regierende Bürgermeisterin von Berlin bangen. Das neureiche Mainz sucht ein Stadtoberhaupt. Und: Eine Vermeer-Ausstellung der Superlative verzückt Kunstfreunde.
40 Millionen Euro für die Produktion sogenannter Plasmid-DNA in Marburg: Bundeskanzler Olaf Scholz hält das für „eine sehr gute Nachricht“ – vor allem im Zuge der Diskussion um eine „Abwanderung“ Biontechs.
Biontech will 40 Millionen Euro für die Produktion von Plasmid-DNA in Marburg investieren. Die Ankündigung kommt der Diskussion um eine mögliche „Abwanderung“ des Unternehmens entgegen. Bundeskanzler Olaf Scholz freut das.
So viel Gewerbesteuer wie 2022 hat die hessische Wirtschaft noch nie an die Kommunen überwiesen. Allein Frankfurt konnte von Banken und Industrie eine halbe Milliarde Euro mehr einnehmen. In der Biontech-Stadt Marburg dagegen sanken die Zahlungen.
Wandern die Mainzer Pandemie-Helden wirklich auf die Insel ab?
Werden die Deutschen zu einem Volk von Vegetariern? Die Demo zum Beginn der Grünen Woche in Berlin legt diesen Schluss nahe. Sarah Dhem tritt den Gegenbeweis an – mit Zungenwurst.
Dank der Steuern des Impfstoffherstellers Biontech kann Mainz nun mehr Geld ausgeben als jemals zuvor. Investiert wird es in den Ausbau des Straßenbahnnetzes, die Sanierung des Schlosses - und eine Weinfass-Sauna.
Curevac ist heute wenig mehr als das mRNA-Spielzeug von GSK. Doch die neue Strategie könnte aufgehen.
Schafft die einstige deutsche Impfstoffhoffnung den Neuanfang? Studiendaten machen Hoffnung, die Aktie steigt, jetzt kommt ein neuer Chef.
Schafft die ehemalige deutsche Impfstoffhoffnung endlich den Neuanfang? Neue Studiendaten machen Hoffnung, der Aktienkurs steigt rasant, jetzt kommt auch noch ein neuer Chef.
Ziel ist es, bis 2030 bis zu 10. 000 Patienten mit personalisierten mRNA-Krebsimmuntherapien zu behandeln. Im Rahmen klinischer Studien ist ein frühzeitiger Zugang zu solchen bisher nicht zugelassenen Therapien möglich.
Die Ampel streitet über die Corona-Maßnahmen, Wirtschaftsminister Habeck hofft mittelfristig auf Besserung bei den Gaspreisen. Und die deutschen Skispringer wollen den ersten Gesamtsieg seit mehr als 20 Jahren. Der F.A.Z.-Newsletter.
Chinesen können sich offenbar bald in Hongkong mit dem Impfstoff von Biontech gegen Covid-19 boostern lassen. Voraussetzung sei, dass sie über 18 Jahre alt sind und die erste Impfung gegen das Coronavirus schon abgeschlossen haben.
In jeder Krise wird verlässlich das Ende des Kapitalismus prophezeit. Ein Blick in die Geschichte erbringt jedoch den Befund, dass die Alternative stets gescheitert ist. Ein Gastbeitrag.
Seit der Abkehr von der Null-Covid-Politik sind die Infektionszahlen stark angestiegen. Jetzt dürfen Deutsche in China auch andere Impfstoffe als den chinesischen erhalten. Eine erste Lieferung ist bereits eingetroffen.
Deutsche in China dürfen sich dort mit dem Impfstoff von Biontech impfen lassen.
Biontech hat Mainz weltweit bekannt gemacht. Nun kam die Stadt auf den zweiten Platz eines europäischen Innovationswettbewerbs. Aber wohl nicht nur wegen des Impfstoffentwicklers.
Das Wiesbadener Hochbauamt muss einen eklatanten Personalmangel verkraften. Stellenbesetzungsverfahren dauern viel zu lange. Das Problem trifft alle Kommunen.
Biontech und Pfizer lassen den Vorwurf der Patentverletzung nicht auf sich sitzen – und holen im Rechtsstreit mit Moderna zum Gegenschlag aus.
Die großen mRNA-Pioniere liegen im Rechtsstreit um Patente. Mit einer Gegenklage verteidigen Biontech und sein US-Partner sich gegen Vorwürfe, die teuer werden könnten.
Die große Holzfasssauna, die für das neue Mainzer Taubertsbergbad geplant ist, muss man mit Augenzwinkern sehen: Passt ins Bild, entspricht aber nicht der Lage.
Nur unter bestimmten Voraussetzungen raten Fachleute Eltern dazu, ihre Säuglinge und Kleinkinder gegen Corona zu impfen. Das Risiko, dass eine Infektion bei einem gesunden Kleinkind gravierende Folgen hinterlässt, schätzen sie als gering ein.
Der Mainzer Corona-Impfstoffhersteller übernimmt eine Produktionsanlage des Schweizer Pharmariesen Novartis.
Biontech ist abhängig von Corona. Künftig müssen die Mainzer auch in anderen Bereichen Erfolg haben.
Neue Impfstoffe, basierend auf der aktuellen Corona-Variante, sollen das Geschäft beleben. Unsichere Investoren schicken den Aktienkurs jedoch auf eine Berg-und-Tal-Fahrt.
Der Bundeskanzler hat aus Peking Botschaften in seinem Sinne mitgebracht. Die Symbolik der Reise hatte er sorgfältig geplant.
Scholz in Peking: Einfluss auf Russland ausüben / Kritik an ungleichen Marktzugängen
An der Börse ist der Aktienkurs von Biontech stark gefallen. Dabei ist es viel zu früh, um die Corona-Helden aus Mainz abzuschreiben.
Viele ausländische Aktien können Anleger nur über das sogenannte ADR-Verfahren erwerben. Wer nicht aufpasst, zahlt zwei Mal Abgeltungssteuer.
Auch Biontech-Chef Ugur Sahin ist mit dem Bundeskanzler nach China geflogen. Lässt die Volksrepublik endlich den mRNA-Impfstoff der Mainzer zu? Der Besuch hat die Wahrscheinlichkeit dafür erhöht.
Bundeskanzler Olaf Scholz ringt dem chinesischen Staats- und Parteichef Xi Jinping ein Signal an Putin ab. Ansonsten wirbt er für eine Vertiefung der Wirtschaftsbeziehungen. Das kommt in Peking gut an.
In Peking hat der Kanzler China aufgefordert, sich für ein Ende des Kriegs in der Ukraine einzusetzen. Er forderte zudem besseren Marktzugang für deutsche Unternehmen – und erzielt einen kleinen Erfolg in der Coronapolitik.
Die Pharmaunternehmen Pfizer und Biontech arbeiten gerade an einem Kombivakzin gegen Corona und Grippe. Es soll die Impfpraxis deutlich vereinfachen.