Bald mehr Freiheiten für Geimpfte?
Gesundheitsminister Jens Spahn will Einschränkungen für Geimpfte abschaffen. Warum? Und welche Privilegien könnten Geimpften zustehen?
Gesundheitsminister Jens Spahn will Einschränkungen für Geimpfte abschaffen. Warum? Und welche Privilegien könnten Geimpften zustehen?
Gemeinsam mit Ministerpräsident Volker Bouffier führt Tarek Al-Wazir Hessen durch die Corona-Krise: Der hessische Wirtschaftsminister von den Grünen spricht im Interview über die Hilfsprogramme und die Aussichten fürs Frühjahr.
Viele Menschen besinnen sich in Krisen auf die eigene Nation. Nichts könnte falscher sein: Alle Länder brauchen freie Märkte.
Für Hessen meldet das RKI nur wenige neue Fälle mehr als vor einer Woche und weniger Tote in Verbindung mit Covid-19. Ein weiterer Kreis führt Ausgangssperren ein.
Die amerikanische Regierung setzte große Hoffnungen in den Impfstoff von Astra-Zeneca. Doch nach vielen Rückschlägen kommt er in den Vereinigten Staaten möglicherweise gar nicht mehr zur Anwendung.
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Der von Österreichs Kanzler Kurz angezettelte Streit über eine gerechte Verteilung des Impfstoffs in der EU ist jetzt beigelegt worden. Durch eine Solidaritätsaktion, an der sich Wien nicht beteiligt.
Weniger neue Corona-Fälle und weniger Tote im Zusammenhang mit Covid-19 als vor einer Woche stehen für Hessen zu Buche. Dagegen melden Kliniken mehr intensiv betreute und beatmete Corona-Kranke.
Mit dem Start der Biontech-Produktion in Marburg sind viele Hoffnungen verbunden. Auch die auf die Herstellung neuer Impfstoffe zur Bekämpfung von Mutationen.
Von Dienstag an wird der Biontech-Impfstoff in Tausenden Arztpraxen verimpft. Die Logistik ist anspruchsvoll. In den Folgewochen werden auch andere Vakzine ausgeliefert. Gesundheitsminister Spahn nennt das einen wichtigen Schritt.
Bei Corona-Impfungen in deutschen Hausarztpraxen wird nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zunächst ausschließlich der Impfstoff von Biontech und Pfizer zum Einsatz kommen.
Ostern erleben wir nun schon zum zweiten Mal in Pandemiezeiten. Drosselt das Chaos rund um das Astra-Zeneca-Vakzin das Impftempo? Und: Mit wem koalieren Kretschmanns Grüne? Der Newsletter für Deutschland.
Trotz der Querelen um den Astra-Zeneca-Impfstoff sehen die Kassenärzte dem Impfstart in den Hausarztpraxen optimistisch entgegen. Das Ziel, bis Ende des Sommers alle Impfwilligen zu immunisieren, sei noch erreichbar.
Wien bemüht sich im Konflikt über die Impfstoffverteilung in der EU um Schadensbegrenzung und betont, das Wort „Veto“ sei nie gefallen. Diplomaten anderer Staaten stellen die Lage jedoch anders dar.
Biontech hat eines der größten Impfstoffwerke der Welt in Hessen in Betrieb genommen. Aus Apfelwein wird ein Corona-Vakzin hergestellt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Dass künftig nur noch Ältere mit Astra-Zeneca immunisiert werden sollen, bringt die Impfkampagne durcheinander. An mehreren Stellen muss jetzt nachgesteuert werden. Das könnte sich auf das Tempo der Impfungen auswirken.
Eine Nachricht, die Mut macht: Der Impfstoff von Biontech und Pfizer ist einer ersten Studie zufolge bei Jugendlichen mit 100 Prozent noch wirksamer als bei Erwachsenen. Noch sind die Ergebnisse aber nicht in einem Fachjournal veröffentlicht.
Im hessischen Marburg produziert Biontech seit kurzem seinen weltweit begehrten Corona-Impfstoff. Bis zu eine Milliarde Dosen seines Vakzins will das Pharmaunternehmen pro Jahr in seinem neuen Werk herstellen. Der Prozess ist äußerst anspruchsvoll.
Im Streit über die Verteilung der Covid-Impfstoffe in der EU will Wien den Ankauf zusätzlicher Dosen von Biontech verhindern, wenn Österreich nicht mehr davon bekommt als bisher vorgesehen. Die Drohung löst Empörung aus.
In Deutschland kommt die Impfkampagne nicht voran. Die Entwicklung der Impfstoffe von Biontech, Curevac und Co. wurde mit staatlichem Geld vorangebracht. Deutschland gab nach den Vereinigten Staaten dafür am meisten aus.
Biontech hat in Mittelhessen eines der größten Impfstoffwerke der Welt in Betrieb genommen. Die Wochenproduktion passt in einen Kofferraum. Ein Besuch bei den Machern des Impfstoffs.
Zuerst gab es eine Impfempfehlung des Astra-Zeneca-Vakzins nur für Jüngere. Jetzt sollen in der Regel nur noch die Über-60-Jährigen diesen Impfstoff erhalten. Was hat es mit der Empfehlung auf sich? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Bei Astra-Zeneca ist der Wurm drin: Weil es neue Fälle von Hirnvenenthrombosen gibt, sollen nur noch ältere Menschen mit dem Vakzin geimpft werden. Das Vertrauen wird auf die Probe gestellt.
Der Corona-Impfstoff hat Biontech berühmt gemacht und dem Unternehmen erstmals seit seiner Gründung 2008 einen Gewinn beschert. Für die Zukunft hat die Firma aus Mainz noch ganz andere Ziele.
Laut einer amerikanischen Studie sind die mRNA-Impfstoffe von Pfizer/Biontech und Moderna besonders wirksam. Demnach verhindern die Vakzine nach zwei verabreichten Dosen in 90 Prozent der Fälle eine Infektion.
Die Zahl der neu gemeldeten Corona-Infektionen liegt laut RKI 28 Prozent höher als am Montag vor genau einer Woche. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz ist gegenüber dem Vortag gestiegen.
Auf Unternehmen wie Biontech und Moderna ruhen die Hoffnungen der Welt. Dafür sind die Aktien noch relativ günstig.
Die Impfkampagne der Bundesregierung kommt nur schleppend voran. Eine Apotheke wollte ihre Kunden daher selbst mit Impfstoff versorgen und klagte. Doch eine Pflicht zum Vertragsabschluss besteht laut Gericht nicht.
Trotz Impfung werden Senioren im betreuten Wohnen Kontaktbeschränkungen unterworfen – und leiden darunter körperlich wie geistig. Gerichte fanden das in Ordnung. Jetzt geht ein Fall ans Bundesverfassungsgericht.
Die Zahl der Neuinfektionen liegt bei 20.472, das sind fast 4.500 mehr als vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg von 119,1 auf 124,9 – zuletzt lag sie im Januar so hoch. Auch der Sieben-Tage-R-Wert hat deutlich zugelegt.
Einige werfen Österreichs Bundeskanzler vor, mit seiner Kritik an der Impfstoffverteilung „EU-Bashing“ zu betreiben. Doch zu „Österreich first“ passt Kurz’ Rhetorik nicht. Er nennt andere Gründe.
Der Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer kann nun vorübergehend auch bei weniger tiefen Temperaturen gelagert werden. Das hat die Europäische Arzneimittelbehörde entschieden. Damit können nun auch Hausärzte das Präparat verimpfen.
Nach Astra-Zeneca prüft nun auch Biontech-Pfizer die Wirkung und Sicherheit ihres RNA-Impfstoffs an jüngeren Kindern. Mit der Impfung könnte Anfang 2022 begonnen werden.
Schon seit Herbst prüfen die beiden Unternehmen ihren Impfstoff an Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren. Jetzt sind auch die Jüngeren dran. In Phase 1 geht es zunächst um die richtige Dosis.
Fast neun Stunden dauerte die Videokonferenz der EU-Staats- und Regierungschefs. Kommissionschefin Ursula von der Leyen versprach erheblich mehr Impfstoff im zweiten Quartal. Das Rätsel um die in Italien aufgefundenen Impfdosen ist gelöst.