Der Impfstoff reicht auch für die Booster-Spritze
Deutschland bekommt allein bis April nächsten Jahres 118 Millionen Dosen Corona-Impfstoff mehr als nötig. Und der Rest der Welt?
Deutschland bekommt allein bis April nächsten Jahres 118 Millionen Dosen Corona-Impfstoff mehr als nötig. Und der Rest der Welt?
Der Mainzer Impfstoffhersteller meldet einen nächsten Erfolg. Von Mitte Oktober an könnten die ersten Kinder unter 12 Jahren in Deutschland mit dem Corona-Impfstoff geimpft werden.
Den größten Erfolg erzielte das Unternehmen während der Pandemie. Doch die BioNTech-Aktie hat Potenzial, sich auch langfristig als feste Größe im Portfolio zu etablieren.
Naledi Pandor spricht im Interview über Alkoholverbote in der Pandemie, die Impfstoffallianz mit BioNTech und warum der Westen beim Klimaschutz nicht hält, was er verspricht.
Die Kinderimpfung gegen das Coronavirus wird viel diskutiert – auch innerhalb von Familien. Dabei können Konflikte zwischen Kindern und Eltern entstehen. Was passiert, wenn Kinder und Eltern unterschiedlicher Auffassung sind oder sich die Eltern eines Kindes nicht einig werden? Und welche Rolle spielt die neue STIKO-Empfehlung dabei?
Noch gibt es für Kinder unter zwölf Jahren keine zugelassene Impfung gegen das Coronavirus. Das könnte sich aber bald ändern. Und es gibt sogar Kinderärzte, die bereits jetzt Kinder unter zwölf impfen – ohne Zulassung.
Gut acht Monate nach der Notfallgenehmigung hat der Covid-19-Impstoff von BioNTech und Pfizer in den USA nun auch als erstes Vakzin die vollständige Zulassung erhalten. Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA gab dafür am Montag grünes Licht. In der Europäischen Union hat es bislang eine bedingte Markzulassung.
Beim Saumagen-Essen hat er sich am meisten deutsch gefühlt, BioNTech ist für ihn die beste deutsche Erfindung aller Zeiten. Mit Identitätspolitik hat er nichts am Hut und empfiehlt die zehn Gebote als Richtschnur: ein Interview mit dem Musikmanager und CDU-Kandidaten Joe Chialo.
Die Bundeskanzlerin bedankte sich bei den Firmengründern Özlem Türeci und Ugur Sahin sowie den Beschäftigten für deren Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie. Von den Biontech-Impfstoffen soll zeitnah die ganze Welt profitieren.
Voraussichtlich ab dem 20. September sollen allen Amerikanern sogenannte „booster shots“ angeboten werden – also dritte Dosen der Impfstoffe von Moderna und BioNTech. Für das Pflegepersonal soll eine Impfpflicht kommen.
Bonner Harley-Davidson-Fahrer +++ Europäische Zentralbank +++ unser Wald +++ BioNTech-Impfstoff +++ Bahn-Streik
BioNTech ist das wertvollste deutsche Pharmaunternehmen. Aber sollte man deswegen auch die Aktie kaufen?
Auf diese Meldung reagierten die Märkte sofort: Die EU-Arzneimittelagentur EMA untersucht mögliche Begleiterscheinungen der Impfungen mit mRNA-Vakzinen. Dabei handelt es sich um eine Routine-Prüfung.
Sie wollten das Vertrauen in AstraZeneca und BioNTech erschüttern, sprachen Influencer gezielt an und fingierten vermeintliche Quellen. Facebook sperrte hunderte Konten und nennt nun die Firma hinter der Kampagne.
Der große Erfolg mit Corona-Impfstoffen sorgt beim Mainzer Biotechnologie-Unternehmen BioNTech für einen gewaltigen Gewinn- und Kurssprung. Die Liefermengen sollen weiter steigen. Der Gründer Sahin zählt nun zu den reichsten Deutschen.
Das Mainzer Pharmaunternehmen BioNTech zählt mit einer Marktkapitalisierung von mittlerweile mehr als 100 Milliarden Dollar zu den wertvollsten deutschen Unternehmen. Nicht alle Impfstoffhersteller sind so erfolgreich.
Corona überraschte uns alle – trotzdem wurde innerhalb weniger Monate ein Impfstoff entwickelt. Über die Mainzer Firma BioNTech ist vieles bekannt, doch solch eine Produktion braucht viele helfende Hände. Wer sind die unbekannten Unterstützer?
Die Gesundheitsminister wollen heute beschließen, den im ersten Durchgang mit Vektorvakzinen Geimpften möglichst bald BioNTech zu verabreichen. Die STIKO hat zu Auffrischungsimpfungen allerdings noch keine Empfehlung abgegeben.
Bislang beschäftigt das Mainzer Biotechnologie-Unternehmen 1300 Mitarbeiter. Spezialisiert ist es auf neue Therapiemöglichkeiten gegen Krebs. Auch gegen Malaria will es einen Impfstoff entwickeln.
BioNTech will aus seinen Gewinnen ein Mittel gegen Malaria entwickeln. Dies lenkt auch den Blick darauf, wie groß der Anteil der Staatshilfen für das Unternehmen tatsächlich gewesen ist.
Ab der kommenden Woche können Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren in Irland geimpft werden. Dafür soll auf Vakzine der Hersteller Moderna oder Pfizer/Biontech zurückgegriffen werden.
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat sich der mRNA-Impfstoff von Biontech schon als wirksam erwiesen, nun soll diese Technologie auch gegen die Tropenkrankheit Malaria eingesetzt werden.
Der Impfstoffhersteller BioNTech will eine Impfung gegen Malaria entwickeln und Produktionskapazitäten in Afrika aufbauen. Namhafte Partner wie die Gates-Stiftung helfen mit.
Aus US-Regierungskreisen heiß es, dass 65 Millionen Dosen für Kinder unter zwölf Jahren gedacht seien. Insgesamt haben die Vereinigten Staaten nunmehr 500 Millionen Impfstoff-Dosen der Hersteller BioNTech und Pfizer bestellt.
Nach BioNTech/Pfizer empfiehlt die EMA auch für Moderna die Zulassung des Impfstoffs für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren. Nun muss noch die Kommission zustimmen.
Erfolgreiche deutsche Wachstumsunternehmen wie BioNTech zieht es bisher an die Börse nach Amerika. Das hat gute Gründe.
Erfolgreiche Wachstumswerte wie BioNTech zieht es bisher an die Börse nach Amerika. Deutschland hat wohl einen weiten Weg vor sich, um das zu ändern. Eine Idee wäre die Wiedereinführung der Steuerfreiheit auf Kursgewinne mit Aktien.
China will mitreden, wenn Taiwan Corona-Impfstoff im Ausland kauft. Lieferungen sollen an die „Region Taiwan“ gehen. Die Regierung der Inselrepublik macht da nicht mit. Jetzt wurde ein Umweg gefunden. BioNTech kann liefern.
Die taiwanischen Unternehmen Foxconn und TSMC erwerben zehn Millionen Dosen BioNTech-Impfstoff. Die Impfdosen sollen direkt aus Deutschland geliefert werden.
In Israel steht für Erwachsene mit geschwächtem Immunsystem eine Auffrischungsimpfung bereit. In Belgien wurde erstmals bei einem Menschen eine Doppelinfektion mit zwei Virusvarianten festgestellt.
Braucht es bald eine dritte Impfung gegen das Coronavirus? BioNTech und Pfizer gehen davon aus und berufen sich auf eigene Studien. Die Mainzer forschen sogar schon an einem neuen Impfstoff gegen die gefährlichere Delta-Variante.
BioNTech/Pfizer wollen die Zulassung für eine Auffrischungsimpfung beantragen. Hintergrund sind Daten aus Israel, die auf einen Rückgang der Schutzwirkung nach einem halben Jahr hindeuten.
Der Ansturm auf die Impfungen ist etwas zurückgegangen. Das liegt am Urlaub, aber auch daran, dass viele schon geimpft sind. Jetzt sollen kreative Lösungen her. BioNTech und Pfizer äußern sich derweil zu einer nötigen Auffrischungsimpfung.