Für die schnelle Spritze unterwegs
Zwei Wochen lang fahren zwei umgebaute alte Straßenbahnen mit besonderer Mission durch Frankfurt. Zusteigen darf, wer sich impfen lassen will, auch Touristen oder Menschen, die nur vorübergehend in der Stadt leben.
Zwei Wochen lang fahren zwei umgebaute alte Straßenbahnen mit besonderer Mission durch Frankfurt. Zusteigen darf, wer sich impfen lassen will, auch Touristen oder Menschen, die nur vorübergehend in der Stadt leben.
Eine formelle Zustimmung der Arzneimittelbehörde FDA wird in dieser Woche erwartet. Eine Impfkampagne für 28 Millionen betroffene Kinder soll bereits im November starten. In Deutschland wird es mit einer Zulassung wohl noch dauern.
Dass China den Impfstoff von BioNTech trotz seiner Qualität ablehnt, ist ein Skandal. Die Führung in Peking verweigert ihrer Bevölkerung einen besseren Schutz vor der Pandemie, weil er aus dem Ausland kommt.
Die Verhandlungen liefen bereits, man war zuversichtlich. Eine Milliarde Impfstoffdosen im Jahr wollte das Unternehmen auf dem größten Markt der Welt verkaufen. Doch daraus wird wohl nichts.
85,6 beträgt die Corona-Inzidenz nun nach 80,4 am Vortag. Auch die Hospitalisierungsrate steigt. Und in den USA gelten neue Impfstoff-Regeln.
Die Gesundheitsämter in Deutschland melden dem RKI binnen eines Tages 10.949 Corona-Neuinfektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 70,8. Kinderärzte raten uneingeschränkt zu einer Impfung ab zwölf Jahren.
Wenn alles nach Plan läuft, gibt es in wenigen Wochen auch eine europäische Zulassung für Corona-Impfungen für Kinder von fünf bis elf Jahren. Was heißt das dann für die Ständige Impfkommission?
BioNTech und sein amerikanischer Partner Pfizer haben einen Antrag bei der EU-Arzneimittelbehörde gestellt. Die Daten der klinischen Studie deuten auf eine ausreichende Wirksamkeit und eine gute Verträglichkeit hin.
Der Erfolg von BioNTech ist die Ausnahme – und zeigt schonungslos, was sonst falsch läuft in der Forschungs- und Förderpolitik. 24 Wirtschafts- und Wissenschaftsverbände fordern nun Reformen von den Ampel-Sondierern.
Franz Humer, einst Chef des Pharmakonzerns Roche, berät junge Biotechfirmen. Hier spricht er über die Börsenstars von morgen.
Die Begründer von BioNTech, Ugur Sahin und Özlem Türeci, sind mittlerweile berühmt. Doch sie suchen das Rampenlicht nicht. Bei einem Auftritt in Frankfurt erzählen sie trotzdem auch Privates.
Die STIKO verwies zur Begründung darauf, dass der Impfschutz nach einer zweimaligen Grundimmunisierung mit der Zeit nachlasse. Im höheren Alter falle die Immunantwort nach der Impfung zudem insgesamt geringer aus.
Die beiden Länder verweisen auf seltene Nebeneffekte, vor allem bei jungen Männern. Die EMA soll eine Studie dazu prüfen. Jugendliche sollen sich stattdessen mit dem Vakzin von BioNTech impfen lassen.
Achten Sie auf ihre Küchengeräte, denn Microchips werden knapp. Am Wochenende machte eine Performance-Gruppe Frankfurt unsicher. Und außerdem kehren die Studenten an die Hochschulen zurück. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus mit dem Biontech-Impfstoff genehmigt. Die dritte Impfung soll demnach frühestens sechs Monate nach Verabreichung der zweiten Dosis erfolgen.
In Deutschland haben bereits Hunderttausende einen sogenannten Booster gegen Corona bekommen. Jetzt hat die Europäische Arzneimittelbehörde die dritte Spritze offiziell empfohlen. Sie komme frühestens nach sechs Monaten in Betracht.
SPD und Union haben erste Sondierungsgespräche mit FDP und Grünen geführt. In Großbritannien hilft die Armee bei der Lieferung von Benzin und Waren. Und in Stockholm werden die Preisträger des Nobelpreises für Medizin verkündet.
BioNTech testet gerade ein mRNA-Vakzin an Darmkrebspatienten. Es gibt Anlass zu neuen Hoffnungen. Doch generell stehe man noch am Anfang, sagen Experten.
Die Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut 12.150 Corona-Neuinfektionen gemeldet, die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 63. Eine mögliche Impfempfehlung für Kinder unter 12 Jahren wird aus Sicht der Stiko schwierig.
BioNTech, Pfizer und Moderna sind bestens im Geschäft. Sanofi dagegen war mit seinem mRNA-Vakzin zu langsam. Jetzt hofft der französische Konzern auf die zweite Runde.
Bei zwei Impfungen gegen das Coronavirus wird es nicht bleiben. Das steht fest. Während es in Deutschland schon Drittimpfungen gab, prüft die EMA nun eine offizielle Zulassung.
Die Zulassungen und Empfehlungen sind da, jetzt kann es in den USA mit den Booster-Impfungen losgehen. Biden rief alle Berechtigten auf, das Angebot zu nutzen. Wer genau das ist, darüber hatte es Unstimmigkeiten gegeben.
Als Impfstoff wurde mRNA in der Corona-Pandemie zum Star. Katalin Karikó und Drew Weissman lieferten wichtige Grundlagen und erhalten dafür jetzt eine Auszeichnung nach der anderen: auch einen der renommierten Lasker Awards.
BioNTech-Gründer Uğur Şahin erklärt im Interview, wie Impfungen gegen Krebs funktionieren und ob Geld die Forschung beschleunigt. Und er sagt, was ihm der Paul-Ehrlich-Preis bedeutet.
Die Richtung stimmt: 10.696 Corona-Neuinfektionen sind weniger als vor einer Woche, und die Inzidenz geht weiter zurück. Die USA machen mit einer ersten Zulassung nun den Weg frei für Auffrischungs-Impfungen.
500 Millionen Impfstoffdosen will Joe Biden zusätzlich von Pfizer und BioNTech kaufen – und ärmeren Ländern spenden. Damit geht der amerikanische Präsident auf Kritik ein, sein Land lasse die Welt im Stich.
40.000 Prozent Kursplus in 18 Jahren: Joachim Kreuzburg hat aus Sartorius einen Weltkonzern gemacht. Alle Impfstoffhersteller sind auf die Produkte angewiesen. Analysten sehen weiteres Kurspotential.
Die reichen Länder haben viel zu viel Corona-Impfstoff, die armen sind unterversorgt. Das sagt John-Arne Røttingen von der Impfstoff-Initiative der Weltgesundheitsorganisation.
In Frankfurt wendet ein Apfelweinwirt als einer der ersten die 2-G-Regel an. Hanau hat jetzt 100.000 Einwohner und darf sich bald Großstadt nennen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Einer der renommiertesten Medizinpreise der Welt geht an die Chefs des Mainzer Unternehmens BioNTech. Das Verfahren, das sie anwendungsreif gemacht haben, eignet sich nicht nur zur Herstellung von Corona-Impfstoff.
Biontech und Pfizer wollen schnellstmöglich die Zulassung ihres Corona-Impfstoffs für fünf- bis elfjährige Kinder beantragen. Der Impfstoff habe sich in Studien als sicher und wirksam erwiesen, teilten die beiden Pharmaunternehmen in Mainz nach Auswertung der ersten Ergebnisse der Zulassungsstudie für den Impfstoff Comirnaty für unter Zwölfjährige mit.
BioNTech und Pfizer wollen nach positiven Studienergebnissen schnellstmöglich die Zulassung ihres Covid-19-Impfstoffs zum Einsatz bei Kindern beantragen. In der entscheidenden Studie mit Fünf- bis Elfjährigen sei der Impfstoff gut vertragen worden und habe eine starke Immunantwort erzeugt.
Mainz als Hoffnungsort der Welt: Joe Miller erzählt in seinem Buch „Projekt Lightspeed“ die inspirierende Heldengeschichte hinter der Entwicklung des mRNA-Impfstoffs von BioNTech.
Der Impfstoffhersteller BioNTech ist ein glanzvolles Beispiel für eine Ausgründung aus der Hochschule. In Deutschland wird viel geforscht, aber kaum gegründet. Wie kann das öfter gelingen?
Der Impfstoffhersteller ist ein glanzvolles Beispiel für eine Ausgründung aus der Universität. Wie kann das öfter gelingen?
In Großbritannien können alle, die älter als fünfzig Jahre sind, ihre Coronaimpfung auffrischen lassen. In Canberra dauert der Lockdown einen Monat länger als geplant. In zahlreichen anderen Ländern wird über eine Impfpflicht diskutiert.