Sanofi investiert 135 Millionen Euro in Frankfurt
Der Sanofi-Konzernchef Hudson geht davon aus, dass noch lange Zeit Insulin in Frankfurt produziert wird. Die globale Nachfrage wachse, sagt er beim Werksbesuch. Und er kündigte neue Investitionen an.
Der Sanofi-Konzernchef Hudson geht davon aus, dass noch lange Zeit Insulin in Frankfurt produziert wird. Die globale Nachfrage wachse, sagt er beim Werksbesuch. Und er kündigte neue Investitionen an.
Keinem Unternehmen in Deutschland hat Corona so sehr die Kassen gefüllt wie Biontech. Doch der Aktienkurs hat sich halbiert. Fällt das Unternehmen wieder in die Bedeutungslosigkeit zurück?
Der Spezialchemiekonzern errichtet eine große Produktionsanlage für die Moleküle - und wird dabei von der amerikanischen Regierung unterstützt.
Der scheidende hessische Ministerpräsident Volker Bouffier über den Koalitionspartner der CDU, seine schönsten Erlebnisse, das Verhältnis zu seinem designierten Nachfolger Boris Rhein und die Digitalisierung.
Der amerikanische Pharmakonzern kontert Kritik mit einem Programm für Teile Afrikas und Südostasiens: Dort will er alle Produkte zum Selbstkostenpreis abgeben.
Gesundheitsminister Karl Lauterbach spricht über die Gefahren einer Affenpocken-Infektion. Präsident Biden trifft sich mit der Quad-Gruppe. Und für Peter Feldmann wird es immer enger. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der Corona-Impfstoff von Pfizer und Biontech ist auch für Halb- bis Fünfjährige gut wirksam und verträglich. Dies ist das Ergebnis einer umfangreichen Phase-2/3-Studie. Die Wirksamkeit wurde mit 80,3 Prozent beziffert.
Dank hoher Gewerbesteuereinnahmen, die vor allem auf Biontech zurückgehen dürften, kann die einst klamme Kommune alle alten Kassenkredite ablösen. Und ein paar Geschenke für die Bürger sind auch noch drin.
Die Weinschorle gehört zu Mainz wie Fassenacht, Gutenberg und neuerdings das als Impfstoffentwickler weltweit bekannte Unternehmen Biontech. Bei den Jubiläumsfeierlichkeiten zum 75. Geburtstag gibt es also viele gute Gründe zum Anstoßen.
Das Land braucht dringend das Biontech-Vazin. Doch der Präsident ist dafür zu stolz.
Die Geschäfte des Mainzer Pharmaunternehmens laufen sehr gut. Nur die Frage, wann Biontech mit seinem Covid-Impfstoff endlich nach China darf, ist noch immer ungeklärt.
Johnson & Johnsons Präparat konnte sich trotz Vorschusslorbeer nie richtig etablieren. Jetzt gab es einen weiteren Rückschlag.
Nach dieser Pandemie kommt irgendwann die nächste: Ein Gespräch über wichtige Lehren und warum wir eine neue Task-Force brauchen, um uns in Zukunft vor Pandemien zu schützen.
Pfizer macht jetzt Milliardenumsätze mit nicht nur einem, sondern zwei Corona-Produkten.
Curevac schreibt wegen des Rückzugs seines ersten Impfstoffkandidaten weiter rote Zahlen. Der operative Verlust lag im vergangenen Jahr bei mehr als 410 Millionen Euro.
Nach Corona ist vor der nächsten Pandemie: In Erwartung dessen hat die Bundesregierung Verträge mit Biontech, Curevac und Wacker Chemie abgeschlossen. Sie sollen im Fall des Falles schnell Impfstoff produzieren können.
Die sprudelnden Gewerbesteuern erlauben es der Stadt, endlich das marode Taubertsbergbad zu sanieren – für rund 24 Millionen Euro. Geplant sind umfassende Renovierungen sowie Hommagen an rheinhessische Heimat.
Ausgerechnet unter älteren Menschen ist die Impfrate in China gering. Das hat vor allem mit einer Politisierung des Gesundheitswesens zu tun.
Sie haben sich gegen die männliche Mehrheit in der Pharmabranche durchgesetzt. Daher haben wir diesen sechs Frauen die Impfstoffe gegen das Coronavirus zu verdanken.
Der Erfolg von Biontech ist auch ein Segen für Mainz und Marburg. In Intensivklassen werden die ersten ukrainischen Kinder unterrichtet. Und im Rheingau sind die Winzer sauer auf den Weinbaupräsidenten. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Entwicklung von Biontech ist eine beinahe unglaubliche Erfolgsstory. In Main und Marburg will man langfristig davon profitieren.
Einen Nettogewinn von 10,3 Milliarden Euro mit einem Umsatz, der nicht einmal doppelt so hoch ist – das schafft kaum eine zweite deutsche Firma. Doch langsam muss sich Biontech von Corona emanzipieren.
2,6 Milliarden Impfdosen, gut zehn Milliarden Euro Gewinn: Für Biontech war 2021 ein Erfolgsjahr sondergleichen. Wie geht’s weiter?
Biontech hat im vergangenen Jahr mit dem Verkauf der Covid-19-Impfstoffe mehr als zehn Milliarden Euro verdient.
Was Ugur Sahin und Özlem Türeci mit Biontech geschafft haben, ist einmalig. Doch nun sollte die Chance, daraus ein neues Lifescience-Cluster zu entwickeln, kraftvoll genutzt werden.
Die Nachfrage nach dem Corona-Impfstoff des Mainzer Unternehmens ist ungebrochen und beschert ihm einen einzigartigen Gewinnsprung. Die Aktionäre sollen an dem Geldsegen beteiligt werden.
Sprudelnde Gewerbesteuereinnahmen machen es möglich: Auch im dritten Corona-Jahr will die Stadt Mainz mit Finanzhilfen dafür sorgen, dass die City bald wieder aufblüht - und möglichst auch die großen Volksfeste gefeiert werden können.
Der Corona-Impfstoff von Biontech hat Mainz reich gemacht. Kann die Stadt ein echter Hightech-Standort werden?
Kommunen haben aufgrund ihrer schlechten Finanzsituation Traglufthallen als günstige Notlösung für den Mangel an Hallenbädern entdeckt. Gerade in der Corona-Pandemie kommen diese Provisorien sehr gut an. Sie können aber Stahl und Beton nicht ganz ersetzen.
Unternehmen haben schnell Corona-Impfstoffe entwickelt. Weil Deutschland zunächst zögerlich bestellte, gab es Ärger. Nun will die Bundesregierung eine Reserve schaffen. Wirtschaftsminister Habeck schließt dazu Vereinbarungen.
In der Frankfurter Paulskirche sind die Paul-Ehrlich-Preise für 2021 und 2022 verliehen worden. Geehrt wurden auch die Entwickler des mRNA-Impfstoffs gegen Corona. Sie nahmen Stellung zu einer Studie, die Impfgegner beschäftigt.
Kathrin Jansen hat als Chefin der Impfstoffentwicklung von Pfizer den wichtigsten Corona-Impfstoff auf den Markt gebracht. Ein Gespräch über die Zusammenarbeit mit Biontech-Chef Sahin, männliche Vorurteile und den Segen der Wissenschaft.
Mainz hat drei neue Ehrenbürger: Doch es könnten sogar noch mehr sein, wenn man sich bei allen bedanken wollte, die an der Entwicklung des Covid-19-Impfstoffs von Biontech beteiligt waren.
„Wir sind wegen der Wissenschaft gekommen und wegen der Menschen geblieben“: Auch wegen dieses Liebesbekenntnisses an ihre Wahlheimat sind die Biontech-Gründer Özlem Türeci und Ugur Sahin wie ihr Förderer Christoph Huber zu Mainzer Ehrenbürgern ernannt worden.