Crack als Leitdroge
Das Frankfurt Bahnhofsviertel kommt nicht zur Ruhe. Die Klagen über Dealer nehmen wieder zu. Und Polizei und Stadt sehen sich heftiger Kritik ausgesetzt.
Das Frankfurt Bahnhofsviertel kommt nicht zur Ruhe. Die Klagen über Dealer nehmen wieder zu. Und Polizei und Stadt sehen sich heftiger Kritik ausgesetzt.
Mehr als die Hälfte der Drogenkonsumenten im Frankfurter Bahnhofsviertel kommt aus dem Umland. Um den „Frankfurter Weg“ zu retten, brauche es Mut, neue Wege zu gehen, meint der Ortsvorsteher.
Die große Zahl Drogenabhängiger im Frankfurter Bahnhofsviertel zieht massive Beschwerden von Anwohnern und Geschäftsleuten nach sich. Die Unzufriedenheit nimmt zu. Der „Frankfurter Weg“ in der Suchthilfe sei gescheitert, heißt es.
Frankfurt genießt den Ruf als Deutschlands Drogenhauptstadt. Sicherheitsdezernent Markus Frank will bei der Bekämpfung des Problems nun auch die umliegenden Kommunen in die Pflicht nehmen.
Im Bahnhofsviertel haben Spediteure und ein Gründerpreis-Sieger ein Start-up-Zentrum eröffnet. Damit wollen sie den Logistikstandort Frankfurt stärken.
Im Frankfurter Bahnhofsviertel war die Stimmung am Wochenende ausgelassen. Streetart-Künstler bemalen den Asphalt, die Menschen grölen „Disco Partizani“ mit – Hunderte feiern „Frankfurt am Meer“.
Nachdem er einen Fußgänger im Frankfurter Bahnhofsviertel angefahren hat, fährt ein Autofahrer mit dem verletzten Mann auf der Motorhaube noch mehrere Kilometer weiter und flüchtet danach. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Die Bahnhofsviertelnacht soll das Image des Frankfurter Stadtteils aufpolieren. Die Stadt erwartet bis zu 50.000 Besucher. Sie sollen auch die unbequemen Themen des Viertels kennenlernen.
Im Frankfurter Bahnhofsviertel hat es wieder ein Großaufgebot der Polizei gegeben. Eine Bande wollte Schließfächer einer Bank aufbrechen. Nun sind drei Verdächtige festgenommen – mindestens einer ist noch auf der Flucht.
Ulrich Mattner wohnt und arbeitet im Bahnhofsviertel. Bei den Führungen durch das Quartier zeigt er interessante Ecken und berichtet von schlüpfrigen Details.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel hat am Donnerstagabend nach Angaben der Polizei die größte Razzia erlebt, die es jemals gegeben hat. 440 Beamte waren im Einsatz. Sie fanden Drogen, illegale Waffen und stellten 27 Strafanzeigen.
Vereine, Clubs, Restaurants und Initiativen hatten ein buntes Programm organisiert. Die Straßenzüge durch das Viertel wurden zu Partymeilen der Besucher.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel hat viel mehr zu bieten als das Rotlichtmilieu. Eine Besichtigung der vielfältigen Ecken im Zentrum der Mainmetropole.
Stadtgeschichtsschreibung, wie sie sein soll: Unvoreingenommen nähert sich eine Ausstellung dem Bahnhofsviertel und den Wandlungen, die es in 140 Jahren genommen hat. Zuhälter, Travestiekünstler und Drogenabhängige kommen zu Wort.
Am Donnerstag feiert das Bahnhofsviertel in Frankfurt seine Nacht. Aus diesem Anlass stellt sich die Initiative „Making Friends“ mit einem besonderen Anliegen vor.
Aus einem vornehmen Stadtteil mit Luxushotels und Theatern wurde ein Rotlichtbezirk mit Bordellen, Banden und Rauschgiftsüchtigen. Eine Ausstellung zeigt den Frankfurter Wandel in Bildern.
Fast täglich nimmt die Frankfurter Polizei im Bahnhofsviertel professionelle Drogendealer fest. Alle paar Wochen wird ein Händlerring zerschlagen. Die Strategie der Polizei geht offenbar auf – und es bleibt eine Erkenntnis.
Unter dem Motto „Yes, we kehr“ haben sich am vergangenen Freitag zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger im Frankfurter Bahnhofsviertel zusammengefunden, um sich für Sauberkeit einzusetzen.
Mehr als drei Kilogramm Marihuana, dazu Haschisch und ein weißes Pulver haben Polizisten bei zwei Männern in Frankfurt sichergestellt. Vermutlich waren die Drogen als Nachschub für das Bahnhofsviertel gedacht.
Im Frankfurter Bahnhofsviertel soll ein nächtlicher Aufenthaltsort für Suchtkranke geschaffen werden. Einen genauen Starttermin sowie ein detailliertes Konzept will die Stadt bald vorlegen.
Die Polizei erhöht den Druck auf die Rauschgiftszene. Jetzt nahm die neue Dienststelle für das Bahnhofsviertel die Arbeit auf.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel soll sicherer und sauberer werden: An dieser Daueraufgabe arbeiten Stadt Frankfurt, Land, Bahn und Staatsanwaltschaft. Unter anderem mehr Ordnungshüter und Videokameras sollen helfen.
Irgendwie kommt einem diese Art der Inneneinrichtung ziemlich bekannt vor und die Speisen sind extrem zurückhaltend gewürzt: das „Sapores“ im Bahnhofsviertel
Das Bahnhofsviertel ist berüchtigt für sein Drogen- und Rotlichtmilieu, doch dort ist wesentlich mehr zu entdecken
Gut 30 Drogenabhängige halten sich rund um die Uhr im Bahnhofsviertel auf. Um diesen Menschen zu helfen, seien individuelle Angebote notwendig, so der Frankfurter Gesundheitsdezernent.
Die Bahnhofsviertelnacht ist in Frankfurt beliebt. Dabei begann sie einst als Nebenveranstaltung.
Zahlreiche Menschen besuchten die Bahnhofsviertelnacht. Die Polizei zog heute eine positive Bilanz.
Seit Herbst 2016 geht die Polizei mit hohem Aufgebot gegen die Kriminalität im Frankfurter Bahnhofsviertel vor - mit ersten Erfolgen. Doch noch immer sind Dealer unterwegs. Weitere Maßnahmen sollen helfen.
Noch nicht lange ist es her, da hängten Beamten eine mobile Kamera im Frankfurter Bahnhofsviertel auf. Nun soll sie schon wieder abgenommen werden - allerdings nicht ersatzlos.
Gedacht war es als Hustensaft, später überschwemmt die Droge das Bahnhofsviertel: Die Suchtforscher Hans-Volker Happel und Heino Stöver erläutern, warum Heroin in Frankfurt immer noch so präsent ist.
Zwei Städte in Deutschland haben ein Problem mit der Droge Crack: Frankfurt und Hamburg. Doch die Situation ist unterschiedlich. Frankfurt will jetzt die Nöte der oft verhaltensauffälligen Suchtkranken besser kennenlernen, um ihnen zu helfen.
Die Stadt Frankfurt will keine Werbung für die Prostitution machen und hat die Bordellführungen aus dem Programm der Bahnhofsviertelnacht gestrichen. Der Prostituierten-Verein „Doña Carmen“ kritisiert die Entscheidung.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel hat viele Probleme - eines von ihnen ist die Trinkerszene am Kaisersack. Gegen die will Ordnungsdezernent Markus Frank nun verstärkt vorgehen.
Die Politik streitet noch immer über die Kameraanlage, mit der im Bahnhofsviertel die Szene beobachtet werden soll. Jetzt hat die Polizei Fakten geschaffen.
Im Bahnhofsviertel soll ein Modell nach Hamburger Vorbild eingeführt werden. Gesundheitsdezernent Majer setzt dagegen eher auf die bisherigen Hilfsangebote.
Seit zehn Jahren fördert das Stadtteilbüro die Aufwertung des Bahnhofsviertels. In wenigen Monaten endet die Finanzierung. Ortsvertreter halten die Einrichtung aber für unverzichtbar.