Aggression in Frankfurter Crack-Szene nimmt zu
Die Drogenszene im Frankfurter Bahnhofsviertel wird immer aggressiver: Seit Wochen kommt es immer wieder zu schweren Straftaten. Ein Rundgang.
Die Drogenszene im Frankfurter Bahnhofsviertel wird immer aggressiver: Seit Wochen kommt es immer wieder zu schweren Straftaten. Ein Rundgang.
Seit Monaten setzt die Polizei die Drogenszene im Frankfurter Bahnhofsviertel stärker unter Druck. Große Dealer-Gruppen gebe es nicht mehr, heißt es nun. Doch der Druck wird aufrecht erhalten.
Nach einem heftigen Streit vermutlich im Drogenmilieu ist ein 33 Jahre alter Mann im Frankfurter Bahnhofsviertel lebensgefährlich verletzt worden.
Im Frankfurter Bahnhofsviertel geht die Polizei härter gegen Dealer vor. Erste Erfolge sind sichtbar, aber neue Probleme bereiten den Ordnungshütern Kopfzerbrechen.
Mit mehr als 100 Kräften zusätzlich geht die Polizei jeden Tag gegen Drogenkriminalität im Frankfurter Bahnhofsviertel vor. Stadt und Bahn engagieren sich ebenfalls, damit der Stadtteil wieder lebenswerter wird.
Die Zahl der im Bahnhofsviertel von Frankfurt festgenommenen mutmaßlichen Drogenhändler steigt weiter. Vier Männer sind nach ihrer Festnahme am Wochenende in U-Haft gewandert.
Der Waschsalon von Ayindo Napoe ist eine Institution im Bahnhofsviertel: Dort wird mehr gefeiert als gewaschen. Den Vermieter störte das: Er hat Napoe gekündigt.
Der Gewerbeverein Bahnhofsviertel kritisiert die Drogenpolitik der Stadt. Das Traditionsgeschäft Cream Music zieht nun Konsequenzen aus der Situation und zieht um.
Müll in Hauseingängen und an Baustellen, Aufkleber an Laternen: Unrat gibt es im Frankfurter Bahnhofsviertel an vielen Ecken. Nun aber rücken Freiwillige dem Dreck zu Leibe.
Für sechs Jahre soll ein 33 Jahre alter Mann hinter Gitter. Laut Landgericht Frankfurt hat er im Bahnhofsviertel der Stadt mehrere Schüsse abgefeuert und dadurch Unbeteiligte verletzt, in einem Fall schwer.
Das neue Vorgehen gegen die Frankfurter Drogenszene könnte Polizisten ihre Arbeit erleichtern. Angestrebt werden nach Polizeipräsident Bereswill „gerichtsfeste“ Beweise. Die Reaktion war notwendig.
Im und am Hauptbahnhof ist das Elend so sichtbar wie selten zuvor. Der frühere Obdachlose Thomas Adam führt Besucher durch das Viertel. Und stellt sich dabei eine Frage.
Die Polizei will den Druck auf die Rauschgifthändler im Frankfurter Bahnhofsviertel erhöhen. Das verlangt nach einem großen Einsatz und viel Ausdauer.
Tag für Tag werden in der B-Ebene des Hauptbahnhofs Drogen gehandelt. Die Dealer verstecken sich nicht. Ihre Netzwerke kommen jedoch nur allmählich ans Licht.
Das Bahnhofsviertel zieht Szenegänger und Kreative an. Elend und Gewalt durch Drogen und Prostitution sind aber auch Teil der Realität.
Die umstrittene Broschüre zum Frankfurter Bahnhofsviertel soll überarbeitet werden. Die schon gedruckten Exemplare werden aber verteilt.
Passend zur Bahnhofsviertelnacht hat die Stadt Frankfurt eine neue Broschüre entworfen. Ein kritischer Blick auf das Viertel fehlt. Dafür wirbt die Tourismus und Congress GmbH mit Prostitution.
Mengi Zeleke und seine Brüder sind als Clubbetreiber bekannt und wegen eines Rechtsstreits mit einer Bank. Jetzt machen sie wieder eine Disko auf.
Mit fertigen Salaten und Suppen möchte Rewe im Bahnhofsviertel punkten. Juweliere versuchen mit eigenen Geschäften an der Goethestraße zu glänzen.
Bei einer Razzia im Frankfurter Bahnhofsviertel nimmt die Polizei 22 Verstöße auf. Auch einer der bei der Schießerei am Himmelfahrtstag verletzen Männer hat inzwischen ausgesagt.
Ein Dealer hortet 44 Waffen, darunter Gewehre, Pistolen, Beile, Armbrust und Tomahawk. Ansonsten ist er aber ganz brav. Sagt er. Gleichwohl steht der Mann in Frankfurt vor Gericht.
Immer wieder rücken Polizisten ins Frankfurter Bahnhofsviertel aus - aber selten aus einem so skurrilen Grund wie dieses Mal: Wegen eines Strippers mit Gewehr waren die Beamten alarmiert worden.
Mit einem neuen Aufenthaltsraum für bis zu 50 Personen will die Stadt Frankfurt mehr Junkies in einen Druckraum im Bahnhofsviertel von der Straße holen. Es ist die größte Fixerstube in der Stadt.
Die Stadt ist mit Recht stolz auf ihre progressive Drogenpolitik. Doch ein Blick auf die Lage im Bahnhofsviertel wirft eine Frage auf: Wo soll der „Frankfurter Weg“ hinführen?
Mit dem Café „Klein und Main“ ist das Bahnhofsviertel um ein Stück Gentrifizierung reicher. Die Einrichtung geht mit der aktuellen Mode und die Speisekarte bietet Bodenständiges mit Pfiff. Der Lokaltermin.
Die Polizei schreckt Dealer im Frankfurter Bahnhofsviertel mit zwei Razzien auf. Das Quartier zerfällt immer mehr in zwei Teile.
Gleich zwei Abende in Folge kontrolliert die Frankfurter Polizei in einer großangelegten Razzia das Bahnhofsviertel. Doch greifbare Ergebnisse gab es bis zum frühen Abend nicht.
Die Künstlergruppe „Hauptschule Frankfurt“ läd zu einer „Heroin-Performance“. Sie kämpfen gegen die Aufwertung des Bahnhofsviertels. Die Empörung ist groß, doch auch die Anwohner sind zwiegespalten.
Eine Künstlergruppe kämpft gegen die Vertreibung Süchtiger aus dem Bahnhofsviertel. In einer drastischen Aktion soll sich eine Person eine Substanz in den Arm spritzen – vor Publikum. Die Stadt prüft ein Verbot.
Mit einer „Heroin-Performance“, bei der sich eine Person vor Publikum eine Substanz spritzen soll, will das Künstlerkollektiv „Frankfurter Hauptschule“ gegen die Aufwertung des Bahnhofsviertels protestieren.
Am Sonntagmorgen wollten Polizeibeamte einen Wildpinkler kontrollieren, doch der schlug einem Beamten in Gesicht. Daraufhin entwickelte sich eine Rangelei.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel umgingen früher viele im großen Bogen. Heute ist das Viertel schicker, auch wenn es die verruchten Ecken noch gibt. In der Bahnhofsviertelnacht zeigt es sich im Partymodus.
Frankfurts belebtestes Viertel öffnet am Donnerstag wieder seine Türen: Peter Feldmann hat vorab neue Programm-Höhepunkte vorgestellt.
Wenn nächste Woche die Bahnhofsviertelnacht steigt, werden wieder Tausende in den verruchten Stadtteil ziehen. Doch mittlerweile reift die Einsicht, dass die Veranstaltung ihre Grenzen erreicht hat.
Frankfurt gilt längst nicht mehr als kriminellste Stadt. Das liegt daran, dass sich die schwarz-grüne Koalition schon vieler sicherheitspolitischer Themen angenommen hat. Trotzdem gibt es noch etliche Baustellen.
Das Bahnhofsviertel wird edel. Nach einer Reihe anderer Projekte eröffnen Brüder Ardinast und Oskar Melzer nun das „Stanley Diamond“. Hier werden Kreationen mit Anspruch serviert. Davon darf es ruhig mehr geben. Der Lokaltermin.