Gegen Waffen, Drogen, Müll
Die kommunale Sicherheitspolitik kreist um das Frankfurter Bahnhofsviertel. Der Kampf gegen Waffen, Drogen und Müll ist auch Thema vor der Wahl – mit unterschiedlichen Lösungsansätzen.
Die kommunale Sicherheitspolitik kreist um das Frankfurter Bahnhofsviertel. Der Kampf gegen Waffen, Drogen und Müll ist auch Thema vor der Wahl – mit unterschiedlichen Lösungsansätzen.
Crack-Konsum, Prostitution und Müll haben im Frankfurter Bahnhofsviertel zugenommen. Um dem zu begegnen, hat die Stadt dort ein Koordinierungsbüro eingerichtet.
Sieben Oberbürgermeister-Kandidaten diskutieren, wie die Situation im Bahnhofsviertel zu verbessern wäre. Das Viertel soll wieder für alle zugänglich werden – wie das erreicht werden soll, spaltet jedoch die Kandidaten.
Die Oberbürgermeister-Kandidatin der Grünen, Manuela Rottmann, sieht durchaus Chancen, das Frankfurter Bahnhofsviertel wieder lebenswert zu gestalten – aber nur mit einem radikalen Neuanfang.
Gastronom Max Coga nimmt auf einem Rundgang durch das Frankfurter Bahnhofsviertel kein Blatt vor den Mund. Der SPD-Kandidat Mike Josef gelobt Besserung: „Wir dürfen das Viertel nicht aufgeben.“
Die Stadtverordneten in Frankfurt wollen sich verstärkt um die Zustände im Bahnhofsviertel kümmern. Ob die Initiativen ausreichen, darüber gab es nun eine Debatte.
Der CDU-Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters in Frankfurt, Uwe Becker, hat Vorschläge für eine Verbesserung der Lage im Bahnhofsviertel gemacht.
Ein Sicherheitssiegel bedeutet noch kein friedvolles Stadtquartier. Das dichtbesiedelte Westend in der an sich so gediegenen hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden wird absehbar eine Gefahrenzone bleiben.
Mitarbeiter von Firmen, die ihren Sitz im Frankfurter Bahnhofsviertel haben, fühlen sich nicht mehr sicher. Immobilieneigentümer setzen sich für Verbesserungen ein.
Kurz vor der Oberbürgermeisterwahl diskutieren die Frankfurter Politiker wieder über die Zustände im Bahnhofsviertel. Manche Gemeinsamkeit täuscht. In der Drogenpolitik offenbaren sich Differenzen.
Die Römerkoalition und die CDU wollen die Situation im Bahnhofsviertel verbessern. Mehr Hilfe, mehr Sicherheit und mehr Sauberkeit sollen das Bahnhofsviertel für alle erträglicher machen. Unterschiede gibt es im Umgang mit dem Drogenkonsum.
Zwei Stunden vor der Sitzung des Stadtparlaments legt auch die Koalition Anträge zum Bahnhofsviertel vor. Nach gegenseitigen Vorwürfen geht es am Ende um die Sache.
Wie man die Situation im Frankfurter Bahnhofsviertel wieder entspannen könnte, hat die CDU in einem 13-Punkte-Plan erläutert. Dieser sei aber „nicht zu Ende gedacht“, sagt die Koalition und kündigt ein eigenes Konzept an.
Die CDU-Fraktion im Frankfurter Rathaus macht 13 Vorschläge gegen das Elend im Bahnhofsviertel. Dabei nimmt sie auch die Städte und Gemeinden aus dem Umland in die Pflicht.
Deutsche Universitäten tun sich schwer, ihren Studenten die Ängste rund um ihr Studium zu nehmen. Das Frankfurter Landgericht ist am räumlichen Limit. Und außerdem hat die CDU das Bahnhofviertel für sich entdeckt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel soll attraktiver werden. Der Gewerbeverein „Treffpunkt Bahnhofsviertel“ stellt seine Pläne vor – und ermöglicht ungewöhnliche Einblicke.
Das Landgericht Frankfurt verurteilte den Mann wegen Vergewaltigung und versuchten Totschlags zu einer Haftstrafe von acht Jahren und sechs Monaten.
Der Angeklagte soll mit seinem Opfer Drogen konsumiert und die Frau dann angegriffen haben. Vom Vorwurf des versuchten Mordes rückt die Staatsanwaltschaft jedoch ab.
Die Anlaufstellen für Drogensüchtige im Frankfurter Bahnhofsviertel sollen länger geöffnet haben. Zudem soll es mehr Streetworker geben. Spätestens im Januar dürften diese Hilfsangebote greifen, heißt es.
Um die Situation im Bahnhofsviertel zu verbessern, sollen Hilfsangebote ausgeweitet werden.
Öfter als an jedem zweiten Tag im Jahr ereignet sich im Frankfurter Bahnhofsviertel eine Gewalttat. Die Argumente gegen eine Waffenverbotszone gehen selbst den Kritikern langsam aus.
Pläne um eine Waffenverbotszone im Frankfurter Bahnhofsviertel konkretisieren sich, in Hessen beschäftigen die Galeria-Kaufhäuser nun auch die Politik und wir beleuchten eine kleine Bar in Frankfurt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Gabi Becker leitet die Integrative Drogenhilfe Frankfurt. Im Gespräch wirbt sie für ein Umdenken bei der Sozialarbeit und sagt: Die Stadt muss sich über ihre Ziele klar sein, um die Situation im Bahnhofsviertel zu verbessern.
Die Polizei will im Bahnhofsviertel künftig ein Verbot von Messern und anderen gefährlichen Gegenständen. Doch wann die Pläne realisiert werden können, ist ungewiss.
Nach der Landespolizei hat nun auch die Stadt Frankfurt eine erste Bilanz zum Bahnhofsviertel gezogen und spricht von ersten kleinen Erfolgen. Die Ressourcen jedoch für einen großen Wurf seien begrenzt.
Die Polizei hat eine neue Offensive im Frankfurter Bahnhofsviertel gestartet. Nun hofft die Behörde nur noch auf einen Schulterschluss mit der Stadt.
Freundlich, unkonventionell und gut vernetzt: der Frankfurter Gastronom James Ardinast kennt das Bahnhofsviertel zu gut, um es schönzumalen; es ist das Zentrum seines Berufslebens, seines Lebens.
Mit einer digitalen Schnitzeljagd luden 45 Gewerbetreibende aus dem Bahnhofsviertel am Donnerstag in ihren Stadtteil ein.
Die Lage ist schwierig, aber nicht hoffnungslos. Das meint eine neue Initiative, die das Quartier beleben möchte. Wie das gehen könnte? Am 20. Oktober sollen erste Ansätze für die Öffentlichkeit sichtbar werden.
Im Kampf gegen die zunehmende Gewalt im Bahnhofsviertel will die Polizei das Areal künftig zur Waffenverbotszone erklären. Die Entscheidung ist nur konsequent.
Die Koalition im Frankfurter Stadtparlament beurteilt einen CDU-Antrag für Waffenverbotszonen in der Innenstadt skeptisch. Da stellt sich heraus: Die Polizei ist schon einen Schritt weiter.
Angesichts regelmäßiger Meldungen über Attacken mit Messern und Schlagringen will die Frankfurter CDU nicht nur im Bahnhofsviertel das Tragen von Waffen untersagen lassen. Und verweist auf die Landeshauptstadt.
Die Polizei legt für das Frankfurter Bahnhofsviertel einen Lagebericht vor. Demnach ist schon jetzt eine Zunahme an Gewaltdelikten zu verzeichnen.
Die Druckräume sollen die Süchtigen von der Straße holen. Trotzdem werden davor offen Drogen konsumiert. Nach mehr als zwei Jahren Pandemie ist die Szene aus den Fugen geraten.
Weil sich Besucher und Mitarbeiter in der Niddastraße nicht mehr sicher fühlen, wird das Fitnessstudio Kieser aus dem Bahnhofsviertel in die Innenstadt verlegt. Damit gibt das Unternehmen auch seine älteste Adresse in Deutschland auf.
Das „Stanley“ schließt im Frankfurter Bahnhofsviertel. Als Grund geben die Brüder Ardinast unter anderem die unhaltbaren Zustände in dem Quartier an. Und die Stadt schaut weiter tatenlos zu.