Fahrradparkhaus an zentraler Stelle
Die Landeshauptstadt Wiesbaden will und muss den Zweiradverkehr fördern. Denn die Nachfrage nach sicheren Fahrspuren nimmt immer mehr zu. Jetzt soll ein Fahrradparkhaus am Hauptbahnhof errichtet werden.
Die Landeshauptstadt Wiesbaden will und muss den Zweiradverkehr fördern. Denn die Nachfrage nach sicheren Fahrspuren nimmt immer mehr zu. Jetzt soll ein Fahrradparkhaus am Hauptbahnhof errichtet werden.
Die unendliche Geschichte um eine weitere Rheinquerung wird um einen neuen Vorschlag bereichert. Der schließt allerdings einige Verkehrsteilnehmer aus.
Im Ständer stehen Fahrräder weder sicher noch trocken. Spezielle Garagen versprechen besseren Schutz und haben noch mehr Vorteile. Unser Autor stellt Modelle für Vorgarten und Hinterhof vor.
Wegen Corona sind Kinder mehr an der frischen Luft, gehen wandern, fahren Rad und springen auf dem Trampolin. Das ist gut – birgt aber Risiken. Worauf Eltern achten sollten.
Immer mehr Fahrradfahrer kaufen Räder mit elektrischem Antrieb. Damit steigt auch das Angebot an gebrauchten E-Bikes. Die Kleinanzeigenportale sind voll davon. Wie riskant ist so ein Kauf?
Gutes Zureden und Kontrollen – in Darmstadt wird auf beide Mittel gesetzt, um das Nebeneinander von Autos und Rädern im Straßenverkehr zu regeln.
Bundesweit sterben bis zu 40 Radfahrer im Jahr wegen abbiegender Lastwagen. Frankfurt stattet nun Lastwagen mit Abbiege-Assistenten aus, um solche Unfälle zu vermeiden.
Verkehrsminister Andreas Scheuer will Radfahren attraktiver machen und Falschparker stärker zur Kasse bitten. Doch seine Reform enttäuscht viele Erwartungen – und schafft kuriose Ungleichgewichte.
In Frankfurt schließen sich am Samstag so viele Demonstranten wie noch nie zum Protest gegen die Automesse zusammen. Ihr größtes Feindbild: der SUV. Dem Treiben auf der Messe könnten die Proteste kaum gleichgültiger sein.
Die Bremer fahren viel und gerne Fahrrad, auch weil die Politik dort passende Anreize setzt. Wie ist es den Nordlichtern gelungen, zur fahrradfreundlichsten Großstadt in Deutschland zu werden?
Keine E-Mobilität für Fahrräder: Frankfurt fehlt das Geld, um den Kauf der umweltschonenden Gefährte zu fördern. Aber es gibt auch andere Probleme.
Darmstadt will zu einer Musterstadt für den Radverkehr werden. 16 Millionen Euro stehen die nächsten vier Jahre für diese Politikwende zur Verfügung. Damit ist die Stadt Vorreiter auf dem Gebiet.
Mit einer kontroversen Werbekampagne für Fahrradhelme hat das Bundesverkehrsministerium für Aufsehen gesorgt. Eine Online-Umfrage zeigt nun, dass eine Mehrheit der Deutschen eine Helmpflicht für sinnvoll hält.
Die Kritik an der freizügigen Fahrradhelm-Kampagne des Verkehsministeriums reißt nicht ab. Auch der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club ist nicht überzeugt. Doch Minister Scheuer findet die Aufregung positiv.
Nun haben sie auch noch die PLEV auf dem Hals. Kein Wunder, dass den Radlern dieser immer dicker wird: Tretroller mit Elektroantrieb.
Die Zahl der Verkehrsopfer ist nach zwei Jahren Rückgang wieder gestiegen. Vor allem traf es Rad- und Motorradfahrer. Die größte Zunahme an Verkehrstoten gab es in Sachsen und Hessen.
Im Bürgergespräch dieser Zeitung mit dem Titel „Alle Macht den Radlern?“ geht es um die Zukunft des Verkehrs, die Aufteilung der Straßen und das drohende Diesel-Fahrverbot.
Binnen kürzester Zeit sind in Frankfurt drei Radfahrer tödlich verunglückt. Das sind so viele wie sonst in einem Jahr. Was läuft schief in Frankfurt?
Lange war Münster die Fahrradhauptstadt Deutschlands. Um das zu bleiben, wird viel geplant. Die Radlobby sagt: zu wenig – und zu spät.
Beim Abbiegen von Lastwagen kommt es häufig zu tödlichen Unfällen mit Radfahrern. Verkehrsminister Scheuer will deshalb eine Pflicht für Abbiegeassistenten vorantreiben. Doch viele Hersteller hinken hinterher.
Mit dem Rad zur Arbeit zu fahren nutzt der Umwelt und der Fitness. Steuerlich sind Diensträder ohnehin Dienstwagen gleichgestellt. Warum steigen nur so wenige auf?
Schon in drei hessischen Städten haben sich Radfahrer zusammengeschlossen, um per Bürgerentscheid mehr Investitionen in den Fahrradverkehr durchsetzen. Dazu zählt Frankfurt.
Wer auf Wiesbadens Straßen radelt, lebt gefährlich, denn die Radwege sind regelmäßig zugeparkt. Der Deutsche Fahrradclub fordert ein härteres Vorgehen gegen die Verkehrssünder.
Mit dem Bau des Expressradwegs zwischen Darmstadt und Frankfurt soll noch in diesem Jahr begonnen werden. Während der Frankfurter Magistrat Nägel mit Köpfen machen möchte, wird in Darmstadt noch gestritten.
Vor 25 Jahren ist der Grüngürtel-Rundweg eröffnet worden. „Vater“ des Projekts war Harald Braunewell. Jetzt erinnert eine Stele an ihn.
Das Fahrradparkhaus am Darmstädter Hauptbahnhof dient seit Monaten auch als Durchgang für jedermann. Das sorgt für Unmut bei Stadt und Velofreunden.
Frankfurt verliert seinen Platz in den Top Ten der fahrradfreundlichsten Großstädte. Baunatal in Nordhessen dagegen kann stolz auf sich sein. Ganz im Gegensatz zu Wiesbaden.
Seine erste Station führt Amerikas Präsidenten nach Saudi-Arabien, die Iraner wählen einen neuen Staatschef und der Fahrradverband ADFC ermittelt die fahrradfreundlichsten Städte Deutschlands.
In Rhein-Main sind drei Routen für einen Radschnellweg in Planung. Der ADFC hofft, dass die Trassen bis in die Städte führen.
Auch an der Lahn gibt es einen Qualitätswanderweg – mit dem Fluss allerdings hat er über weite Strecken gar nichts zu tun.
Auch in den kalten Monaten nutzen viele das Rad. Winterradler sollten aber auf ein paar Dinge besonders achten, sagt Bertram Giebeler, Sprecher des Frankfurter ADFC.
So kann man auch mit kleinen Sachen Verbandsvertretern Freude machen. Der ADFC lässt sich zu einem lobenden „toll“ in Richtung Verkehrsminister Dobrindt vernehmen. Das kommt wirklich nicht alle Tage vor.
In Frankfurt kommt fast jeder Fahrraddieb ungestraft davon. Radfahrer können sich zwar mit einfachen Mitteln schützen. Doch fehlt es in der Stadt noch immer an einem wichtigen Hilfsmittel.
Als der Allgemeine Deutsche Fahrradclub vor 30 Jahren gegründet wurde, hatten Zweiradfahrer keine Lobby. Das hat sich gründlich geändert.
Macht ein Radhelm Sinn? Die Debatte wird in Deutschland seit langem geführt. Neue Zahlen aus Amerika zeigen: Im Falle eines Unfalls mit Kopfverletzung kommen Helmträger deutlich besser weg.
Weil der Radweg zu eng ist, kommen sich an der Bockenheimer Landstraße Fußgänger und Radler oft näher, als ihnen lieb ist. Der für das Frankfurter Westend zuständige Ortsbeirat hat Vorschläge, wie sich die Lage entspannen könnte.