Drachmen zum Schnäppchenpreis
Ioannis ist Souvenirhändler in Athen. Er verkauft den Touristen Griechenland, wie es mal war. Aber inzwischen macht das neue Griechenland es dem alten schwer.
Ioannis ist Souvenirhändler in Athen. Er verkauft den Touristen Griechenland, wie es mal war. Aber inzwischen macht das neue Griechenland es dem alten schwer.
Ferien in Griechenland sind besser als ihr Ruf. Die Hotels sind sauber, die Menschen freundlich. Und wer sucht, findet tolle Anlagen zu einem vernünftigen Preis. Ein Test auf Kreta.
Die Berichtssaison in Deutschland erreicht ihren Höhepunkt. Die am Donnerstag vorgelegten Zahlen sind allerdings insgesamt durchwachsen. Die Telekom etwa schneidert schwächer ab, die Solarwerte besser.
Eine Serie von schweren Erdbeben hat den Indischen Ozean vor der Küste Sumatras erschüttert. Millionen Menschen in den Anrainerstaaten konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, weil das von Deutschland entwickelte Tsunamiwarnsystem bestens funktionierte.
Ein Postproduktionsbüro in Hamburg macht mit seinem Raumkonzept von sich reden - und organisiert sich auf einer 42 Meter langen magnetischen Pinnwand.
Paukenschlag bei Volkswagen: Ursula Piëch, die Ehefrau des mächtigen VW-Aufsichtsratsvorsitzenden Ferdinand Piëch, soll ins Kontrollgremium des Autobauers gewählt werden. Der Konzernpatriarch stellt vor seinem 75. Geburtstag weitere Weichen für sein Erbe.
Mehr als 60 Milliarden Euro lassen sich die Deutschen ihre Ferien im Jahr kosten. Die Veranstalter hoffen, dass die Reisefreude noch lange anhält.
Die EU-Kommission zweifelt an der Rechtmäßigkeit öffentlicher Zuschüsse für drei deutsche Regionalflughäfen. Die Wettbewerbshüter haben deswegen Verfahren eingeleitet. Die drei Regionalflughäfen Saarbrücken, Zweibrücken und Lübeck-Blankensee sind betroffen.
Hamburg investiert in Hapag-Lloyd 420 Millionen Euro. Die Aktion passt nicht zum Versprechen, den hoch verschuldeten Haushalt in Ordnung zu bringen. Vor allem aber ist sie überflüssig, vielleicht sogar schädlich.
Der Reisekonzern TUI wird seinen Anteil an Hapag-Lloyd verringern. Im Gegenzug werden die Stadt Hamburg und der Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne ihren Einfluss erhöhen.
Tuis Verlust steigt, Hapag-Lloyd verringert den Umsatz- und Gewinnrückgang. Der Gewinn der BNP Paribas bricht abermals ein, die Gewinne von MVV Energie, Clariant und Swisscom sinken. Zynga schreibt rote Zahlen. Drägerwerk senkt die Dividende und kauft Genussscheine zurück, Peugeot will stärker sparen und Konzernteile verkaufen, der Insolvenzverwalter von Qimonda fordert Milliarden von Infineon. Danone steigert Gewinn, Heineken wächst profitabler als erwartet. Chinas Zentralbank will ihr Engagement in Europa verstärken.
Die Hansestadt will 420 Millionen Euro investieren und größter Aktionär der Container-Reederei werden. Die Stadt fürchtet offenbar, der Umschlag im Hamburger Hafen könnte leiden, falls Hapag-Lloyd in fremde Hände fiele.
Der Rechtsanwalt Götz-Werner von Fromberg im F.A.S.-Interview über seine Herrenabende in Hannover, Freunde wie Gerhard Schröder und Frank Hanebuth und über die Affäre Wulff.
Der Dow-Jones-.Index schließt so hoch wie lange nicht mehr. Fast 7 Prozent gewinnt an den europäischen Börsen der Bezahlsender Sky Deutschland. Und Italiens Anleihen legen ebenfalls zu.
Gea hebt nach einem Gewinnsprung die Dividende an, General Motors hat 2011 angeblich 8 Milliarden Dollar verdient. Glencore bietet den Xstrata-Aktionären einen Aufpreis, die Deutsche Börse setzt nach der gescheiterten Fusion auf Allianzen, Tui verkauft Hapag-Lloyd an Ballinn, Solar Millennium die amerikanischen Projekte an Solarhybrid, um Douglas wird gepokert. Der neue RWE-Chef Terium plant einen verschärften Sparkurs, der IWF senkt die Wachstumsprognose für China.
Der Dax steigt auf mehr als 6600 Punkte. Die Kurse italienischer und spanischer Staatsanleihen tendieren fest. Eitel Sonnenschein an der Börse.
In Österreich sind weite Teile der Bundesländer Vorarlberg und Tirol regelrecht in weißen Massen versunken. Wer deswegen nicht zurückreisen kann, hat wenig Chancen auf Entschädigung.
Seit mehr als einem Jahr sucht die TUI nach einem Käufer für ihren Minderheitsanteil an der Container-Reederei Hapag-Lloyd. Doch nun kommt überraschend ein Angebot auf den Tisch: Der Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne und die Stadt Hamburg wollen weitere Anteile übernehmen.
Intel senkt die Umsatzprognose, MLP plant trotz Gewinnrückgang eine Sonderdividende, Pfizer und Boeing erhöhen die Dividenden. Die Deutsche Börse und die NYSE machen der EU weitere Zugeständnisse, die Telekom und AT&T prüfen Änderungen am T-Mobile-Deal. Die Hapag-Lloyd-Aktionäre wollen von Tui Anteile übernehmen, die DWS löst den Immobilien-Dachfonds Immoflex auf. Moody’s überprüft die Ratings spanischer Banken und Fitch kritisiert die EU-Gipfelergebnisse. Der Fiskalpakt ermöglicht doch keine automatischen Defizitverfahren.
Tui steigert den Gewinn, auch Inditex legt weiter kräftig zu. Eon scheint im Kampf um EDP vorn zu liegen. Die Credit Agricole kappt Stellen im Investmentbanking, Fitch stuft die Bonitätsnote von Generali herab, das Börsendebüt des Online-Spiele-Anbieters Nexon in Tokio verläuft schwach, Olympus legt geprüfte Bilanzen vor. Von der Fed gab es am Dienstagabend nichts Überraschendes, zwischen den Gläubigern und Griechenland gibt es noch keine Einigung, auch wenn das griechische Bruttoinlandsprodukt 2011 stärker schrumpft als prognostiziert.
Thomas Cook braucht abermals Geld. Die Briten trifft ihre Konzentration auf den britischen Markt. Tui Travel, aber vor allem Kuoni erscheinen besser aufgestellt.
Ganz so prall gefüllt wie am Donnerstag ist der Terminkalender am Freitag nicht mit Quartalsberichten. Aber auch zum Wochenausklang legen etliche Unternehmen Zahlen vor. Was Gesellschaften wie Allianz, Salzgitter, Disney, SMA Solar, SKW, Wacker Neuson oder Telefonica bereits zu berichten hatten, lesen Sie in der Medienschau. Außerdem steht darin, warum S&P mit einer Frankreich-Rückstufung verwirrt, der Bund weniger neue Schulden aufnehmen muss und Italien zur Eile bei den Sparbemühungen ermahnt wird.
Der Reisekonzern TUI wird mit dieser Entscheidung nicht allein bleiben: Das Unternehmen verlangt von seinen griechischen Hoteliers die Zusicherung, dass sie die Währungsverluste tragen, die entstünden, sollte ihr Land aus dem Euro aussteigen. Denn wenn dieser Fall eintritt, könnte auf die Griechen unmittelbar nach der Einführung ihrer neuen Währung eine Abwertung von 60 Prozent zukommen. Es ist verständlich, dass sich TUI diesem Risiko nicht aussetzen will.
Es ist eigentlich eine schöne Branche. Reisen zu verkaufen macht einfach mehr Spaß, als Stützstrümpfe oder Düngemittel an den Mann zu bringen. Das Dumme ist nur, dass in der Touristik zumindest in Deutschland nicht viel zu verdienen ist.
rit. HANNOVER, 29. September. Das im Februar angekündigte Umbauprogramm der TUI in Deutschland hat erhebliche Folgen für die Belegschaft des Reiseunternehmens. In der Hauptverwaltung der deutschen Veranstaltergesellschaft in Hannover werden 400 der insgesamt 2100 Stellen gestrichen.
rit. HAMBURG, 27. September. Das Hamburger Kreuzfahrtunternehmen TUI Cruises baut seine Flotte weiter aus. Die Tochtergesellschaft des Reisekonzerns TUI und des amerikanischen Kreuzfahrtkonzerns Royal Caribbean hat bei der finnischen ...
rit. HAMBURG, 15. September. Im Zusammenhang mit dem geplanten Verkauf der Reederei Hapag-Lloyd gibt es Ungereimtheiten. Die Gespräche der TUI AG über einen Verkauf eines Anteils an der Containerreederei Hapag-Lloyd an Investoren ...
Es ist die „Suche nach dem heiligen Gral“: Zufriedene Urlauber und hohe Margen - beides erreicht die Reisebranche nicht. Deshalb ist Bescheidenheit angesagt.
Der "heilige Gral der Pauschalreise" ist schwer zu bekommen. Die Redewendung umschreibt das Ziel der Touristikunternehmen, 5 Prozent vom Umsatz als Gewinn einzustreichen. Gewählt hatte die Worte einst Tourismusmanager Manny Fontenla-Novoa.
Wer träumt nicht davon: Geld zu verdienen, wo andere Urlaub machen. Viele Studenten arbeiten deshalb in den Semssterferien als Animateur. Der Job ist jedoch kein bezahlter Urlaub, sondern bedeutet vor allem eins - hart zu schuften.
Der Dax hat am Donnerstag nach volatilem Handel nur ein hauchdünnes Plus ins Ziel gerettet. Kritische Aussagen von EZB-Chef Jean-Claude Trichet zum Wirtschaftswachstum und schwache wöchentliche amerikanische Arbeitsmarktdaten belasten.
rit. HAMBURG, 8. September. Der russische Milliardär Alexej Mordaschow hat seinen Einfluss beim Touristikkonzern TUI weiter ausgebaut. Seine S-Group-Travel-Holding verfügt jetzt über eine Sperrminorität von 25,06 Prozent.
FRANKFURT, 5. September. Reisen bildet, auch wenn zahlreiche Urlauber damit nicht viel mehr verbinden als Sonne, Strand, Berge oder Meer. Entsprechend schwer fällt es Veranstaltern, Hotelbetreibern oder Fluggesellschaften, Verbraucher von den Vorzügen eines nachhaltigen Tourismus zu überzeugen.
Die BASF investiert in Brasilien 500 Millionen Euro. Das Geld, die bisher größte Einzelinvestition des Chemiekonzerns in Südamerika, fließt in den Bau einer Acrylsäure-Produktionsanlage. Damit will der Konzern die Lieferfähigkeit ...
Die TUI-Aktie ist von den Analysten von Equinet von Kaufen auf Halten zurückgestuft worden, das Kursziel beträgt nun 5 Euro, der aktuelle Kurs liegt bei 4,75 Euro. Die Quartalszahlen des Touristikunternehmens hätten sich im Rahmen der gängigen Erwartungen bewegt.
rit. HAMBURG, 11. August. Deutschlands größte Container-Reederei Hapag-Lloyd hat das erste Halbjahr 2011 unter dem Strich mit einem Verlust von knapp 33 Millionen Euro abgeschlossen. In der entsprechenden Vorjahreszeit hatte das ...