Was Sie über den Urlaub in der EU wissen müssen
Die EU-Kommission hat die Technik für Kontrollen von Corona-Tests und Impfungen fertig. Reisen soll zum 1. Juli reibungsloser gelingen. Doch davor wartet noch Arbeit auf die Mitgliedstaaten.
Die EU-Kommission hat die Technik für Kontrollen von Corona-Tests und Impfungen fertig. Reisen soll zum 1. Juli reibungsloser gelingen. Doch davor wartet noch Arbeit auf die Mitgliedstaaten.
Die Zahl der Geimpften steigt, mehr Menschen denken wieder an Flugreisen. Fest gebucht ist aber wenig. Und weil der digitale Impfpass noch fehlt, befürchten Unternehmen komplizierte Kontrollen.
Weniger eigene Immobilien, mehr Fokus auf Erlebnisse für Urlauber – das hat der Reisekonzern zur Strategie erklärt. In der Pandemie wird sie zum nötigen Instrument der Geldbeschaffung.
Spanien und Portugal brauchen eine gute Sommersaison, damit der wirtschaftliche Neustart gelingt. Doch Massentourismus ist kein zukunftsträchtiges Geschäftsmodell. Beide Länder müssen sich modernisieren.
Das Infektionsgeschehen in Deutschland flaut weiter ab. Wegen des Feiertags vergangene Woche müssen die Werte aber mit Vorsicht interpretiert werden. In einigen Bundesländern endet die Priorisierung beim Impfen in Arztpraxen.
Der Europa-Park, größter Freizeitpark des Landes, öffnet wieder. Möglich macht das ein Modellprojekt. Der Chef hat trotzdem Sorgen. Auch andernorts läuft das Achterbahn-Geschäft gebremst an.
Baiersbronn ist nicht nur die größte Tourismusgemeinde des Schwarzwalds, sondern auch die kulinarische Hauptstadt Deutschlands – die Schließung der Gastronomie und Hotels trifft die Stadt schwer. Doch nun keimt Hoffnung auf.
Dürfen wir bald die Höhle verlassen und Grenzen überwinden? Was braucht man für den Urlaub nach Corona? Einige Antworten auf drängende Fragen.
Schleswig-Holstein macht den Pfingsturlaub möglich, anderswo sind Touristen noch nicht willkommen. Tests und Maske gehören meist zu den Ferien dazu, manchmal auch die Quarantäne. Ein Überblick.
Mit einem „grünen Pass“ will sich Italien Mitte Mai wieder für Touristen öffnen. Mit dem Dokument soll die Zeit bis zu einer europäischen Lösung überbrückt werden. Datenschützer haben Bedenken.
Europas Luftfahrt leidet unter einem unheilvollen Mix politischer Interventionen. Die Folge: Für die Lufthansa und die gesamte Branche dauert die Krise länger – während die Konkurrenz in Amerika schon wieder mehr fliegt.
In der Türkei gilt ab diesem Donnerstag für gut zwei Wochen eine verschärfte Ausgangssperre. Staatspräsident Erdogan will so die grassierende Infektion unter Kontrolle bekommen. Für Touristen und viele Betriebe gelten Ausnahmen.
Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf den Tourismus und andere Industrien im nördlichen und subsaharischen Afrika scheinen immer mehr Menschen dazu zu bewegen, die gefährliche Reise anzutreten.
Dubai probt den postpandemischen Urlaub: Über die Sehnsucht nach Normalität, neue Freiheiten und den Impfstoff als neues Statussymbol.
Die Tourismusdestinationen Sardinien und Sizilien wollen vor der Hochsaison ihre gesamte Bevölkerung impfen. Das kommt auf Italiens Festland nicht gut an. Offener zeigt sich Rom hingegen für den Einsatz von Sputnik V.
Mit dem starken Anstieg der Corona-Infektionen in der Türkei begründet Moskau das Aussetzen der Charterflüge. Manche halten das für vorgeschoben.
Die Anlage gehört zu dem Areal einer stillgelegten Phosphatmine und Düngemittelfabrik. Dort werden auch giftige und radioaktive Stoffe gelagert. Bereits am Samstag hatte Floridas Gouverneur den Notstand für das Gebiet verhängt.
Kreuzfahrtschiffe sollen zukünftig nicht mehr am Markusplatz festmachen dürfen. Die Entscheidung löst eine weitere Debatte über Massentourismus in Venedig aus.
Österreichs Bundeskanzler ist in Berlin. Termine hat er nicht mit Angela Merkel, dafür aber mit dem CDU-Vorsitzenden Armin Laschet. Der nutzt die Gelegenheit, um die „Kooperation über Grenzen hinweg“ zu loben.
Andere Länder sind beim Impfen schneller und nicht so bürokratisch wie Deutschland. Kommt jetzt der internationale Impftourismus in Schwung?
Der „Masterplan Tourismus 2030“ kommt zur rechten Zeit: nicht mehr als Verstärker eines Booms, sondern als Instrument zur Bewältigung eines Neuanfangs.
Der Masterplan Tourismus 2030 sieht Chancen, dass Frankfurt Ziel für Privatreisende aus drei modernen sozialen Milieus werden könnte. Im Sommer rechnet die Stadt mit mehr Besuchern.
Griechenland wartet auf die Touristen. Wenn es nach der Regierung geht, soll die Saison im Mai wieder losgehen. Trotz der Corona-Pandemie. Der Tourismussektor ist enorm wichtig für das Land.
In einem Flächenkreis wie dem Rheingau-Taunus hat Mobilität einen besonderen Stellenwert. Vor der Kommunalwahl ruhen die Hoffnungen nun auf der Aartalbahn.
Auch im Taunus hat der Tourismus unter den Corona-Beschränkungen gelitten. Als Ausflugsziel für Wanderer und Radfahrer war er jedoch sehr beliebt, trotz Dürre und Schneechaos.
Geringe Corona-Restriktionen lockten viele Ausländer nach Portugal. Nach Weihnachten stiegen die Infektionszahlen auf das Siebenfache der Werte in Deutschland. Was bedeutet das für die Wohlfühlflüchtlinge?
Skilift-Betreiber, Hotels und Reiseunternehmen in Deutschland vermissen eine Öffnungsperspektive. In der Not wird der Ton rauher – der Zusammenhalt der Branche erodiert.
Mehrere südeuropäische und skandinavische Länder wollen Korridore für Reisende mit Corona-Impfung schaffen – obwohl die Mehrheit der EU-Staaten ein solches Vorgehen abgelehnt hatte. In Brüssel ist man beunruhigt.
Aus einem Auftragsschreiben der Regierung lässt sich erahnen, wie der Zwangsaufenthalt in britischen Quarantäne-Hotels aussehen wird. Sein Bad muss der Gast selbst putzen.
Die Hoteliers und Gastronomen in Spanien schreiben das erste Halbjahr ab. Viele von ihnen erwarten erst 2023 eine wirkliche Erholung. Ein Zurück in die Zeit vor Corona soll es nicht geben.
Indonesien ist für Touristen aus dem Ausland eigentlich seit Monaten geschlossen. Trotzdem lassen sich immer mehr Europäer auf Bali nieder. Viele Einheimische verlieren langsam die Geduld mit den Dauergästen.
Im Januar waren 2,6 Millionen Menschen in Deutschland in Kurzarbeit. Während es im Gastgewerbe und im Handel mehr Kurzarbeiter gab, sank ihre Zahl in vielen Industriebranchen.
Beschränkungen sind unvermeidlich, sagen die Chefs des Europa-Parks und der Althoff-Hotels. Dass es aber nach fast einem Jahr Corona für sie keine passende Hilfe gibt, empört sie.
Diese Nachricht passt ziemlich gut zum Pandemie-Jahr: Im Branchen-Vergleich bekommen Beschäftigte in Biotech-Unternehmen die höchsten Gehälter. Eine neue Vergleichsanalyse zeigt, wo sonst noch gut gezahlt wird.
Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß, ist vorsichtig optimistisch für Reisen ab März, April. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger erklärt, warum er die Skilifte gerne öffnen würde. Und Zukunftsforscher Matthias Horx macht sich Gedanken über Urlaub nach der Pandemie.
Die Oberweser ist bereits im Januar auf Wasser aus dem Edersee angewiesen. Das ist ungewöhnlich und ein schlechtes Vorzeichen für den Sommer. Der Interessenkonflikt ums Wasser könnte sich zuspitzen.