Was Taiwan vom Krieg in der Ukraine lernt
In Taiwan beobachtet man Russlands Angriffskrieg genau, denn das Land wird wie die Ukraine von einem übermächtigen Nachbarn bedroht. Einige Schlüsse kann das Land für die Verteidigung gegen China ziehen.
In Taiwan beobachtet man Russlands Angriffskrieg genau, denn das Land wird wie die Ukraine von einem übermächtigen Nachbarn bedroht. Einige Schlüsse kann das Land für die Verteidigung gegen China ziehen.
Unser Wohlstand hängt am Netzwerk des Welthandels. Wehe, wenn es gestört wird.
Milliardenhohe Beihilfen und neue Technologien sollen den einstigen Branchenprimus wieder nach vorn bringen
EU-Ratspräsident Michel hat beim EU-China-Gipfel den zunehmenden Druck Pekings auf Taiwan kritisiert. Er betonte die schwerwiegenden Folgen einer Eskalation in dieser Region. EU-Kommissionspräsidentin Von der Leyen forderte, dass China den Krieg Russlands gegen die Ukraine verurteilt.
Joseph Wu fürchtet, dass China sein Land ohne den Einsatz von Gewalt vernichten will. Um das zu verhindern, lerne Taiwan von der Ukraine – und hoffe auf mehr deutsche Unterstützung.
Die Spannungen zwischen China und Taiwan bergen enormes Eskalationspotenzial. Wir sprechen mit Experten, Kollegen und Menschen aus der Region über die Gefahren und mögliche Auswege.
Warren Buffett hat den Ton vorgegeben. Auch viele andere Investoren und Konzerne nehmen als Alternative zu China wieder das lange vernachlässigte Japan ins Visier. Hier läuft Globalisierung anders.
China sagt den Handelsstreit mit Litauen ab. Das könnte vor dem Gipfeltreffen Druck aus den Beziehungen zur EU nehmen. Und es zeigt: Kleine Länder haben Macht.
Eigentlich wollte die Opposition geschlossen gegen den Kandidaten der regierenden Fortschrittspartei antreten. Das hat nicht funktioniert. Trotzdem wird ein knapper Wahlausgang in Taiwan erwartet.
Peking nennt sie eine „Unabhängigkeitsfanatikerin“. Jetzt hat der Präsidentschaftskandidat mit den besten Wahlaussichten die Politikerin Hsiao Bi-khim als Kandidatin für die Vizepräsidentschaft benannt.
Der US-Präsident bezeichnet sein Treffen mit Chinas Staatschef als konstruktiv. Es gibt Fortschritte bei der Kommunikation der Militärs und beim Thema Fentanyl. Taiwan bleibt der zentrale Streitpunkt.
Der strategische Wettbewerb zwischen den USA und China wird weitergehen, er lässt sich nicht am Telefon ausschalten. Eine Eskalation wegen Taiwan hätte gewaltige Folgen für die ganze Welt.
Der US-Präsident bezeichnet sein Treffen mit Chinas Staatschef als konstruktiv. Es gibt Fortschritte bei der Kommunikation der Militärs und beim Thema Fentanyl. Taiwan bleibt der zentrale Streitpunkt.
Die beiden größten Oppositionsparteien Taiwans wollen gemeinsam zur Präsidentenwahl im Januar antreten. Die Macht der regierenden Fortschrittspartei ist bedroht – mit möglichen Folgen für das Verhältnis zu China.
Die beiden größten Oppositionsparteien Taiwans wollen gemeinsam zur Wahl im Januar antreten. Die Macht der regierenden Fortschrittspartei ist bedroht – mit möglichen Folgen für das Verhältnis zu China.
Nach einem Jahr treffen sich Chinas Staatschef und Amerikas Präsident wieder. Die Beziehungen zwischen Peking und Washington sind angespannt. Es ist schon ein Erfolg, dass die beiden überhaupt miteinander reden.
Vor dem Besuch von Xi Jinping in den USA kündigt China die Wiederaufnahme militärischer Gespräche an. Doch Pekings ranghöchster Soldat übt scharfe Kritik an Washington.
China geht gegen den Elektronikkonzern Foxconn vor. Denn dessen Gründer Terry Gou kandidiert zur Präsidentschaftswahl in Taiwan.
Der Taifun „Koinu“ hat den Inselstaat Taiwan mit Böen bis zu 200 Kilometern pro Stunde getroffen. Eine Frau kam dabei ums Leben, mehr als 300 Menschen wurden verletzt.
Hella und Mahle haben kein Interesse mehr an ihrem früheren Gemeinschaftsunternehmen.
25 Jahre lang hat unser Korrespondent auf den Indopazifikraum geblickt. Anlässlich seiner Rückkehr nach Deutschland wagt er einen Ausblick auf die großen Themen, die die bevölkerungsreiche Region künftig bestimmen werden.
Taiwan ist der wichtigste Chipproduzent der Welt. Das bot dem kleinen Land immer auch einen gewissen Schutz vor einem Angriff Chinas. Doch der könnte nun bröckeln.
In New York bekräftigt die chinesische Führung, dass sie Taiwan weiterhin unter ihre Kontrolle bringen will. Niemand solle „den starken Willen und die Kraft des chinesischen Volkes unterschätzen“.
Die Zahl der chinesischen Kampfflugzeuge nahe Taiwan sei die höchste der jüngeren Vergangenheit, erklärt das Ministerium in Taipeh. Peking bekräftigt seine Gebietsansprüche.
Die beiden Unternehmen Lockheed Martin und Northrop Grumman hätten immer wieder Waffen an Taiwan verkauft, heißt es aus dem chinesischen Außenministerium zur Begründung.
Der Elektroauto- und Weltraumunternehmer hat sich über das Verhältnis Chinas und Taiwans geäußert. Die Regierung der Insel reagiert prompt – und deutlich.
Mit lukrativen Angeboten will China Taiwaner umgarnen – und seinen Einfluss auf taiwanisches Staatsgebiet ausweiten. Gleichzeitig provoziert Peking mit der größten Marineübung in jüngerer Zeit.
Der Hype um Künstliche Intelligenz und Elektroautos dürfte die Nachfrage nach Halbleitern in die Höhe treiben. Doch auf dem Branchentreff Semicon in Taiwan wird auch klar, wo es hakt.
Mit Abgeordneten von SPD, Grünen und CDU gründet der FDP-Politiker Peter Heidt am heutigen Dienstag den „Parlamentskreis Uiguren“. Im kommenden Jahr will er den Bundestag über eine Anerkennung als Genozid abstimmen lassen.
Gou, Gründer des iPhone-Fertigers Foxconn, kündigte am Montag an, bei der Wahl am 13. Januar 2024 als unabhängiger Kandidat anzutreten.
Tausende Haushalte sind von der Stromversorgung abgeschnitten, mehr als 7000 Bewohner sind zuvor evakuiert worden. Die Böen haben Geschwindigkeiten von bis zu 190 Stundenkilometern erreicht.
In Vorbereitung auf den Taifun wurden in Taiwan 3000 Menschen evakuiert und Inlandsflüge gestrichen. „Haikui“ soll sintflutartige Regenfälle und starke Winde bringen.
Die britische Regierung will die Beziehungen zu Peking verbessern. Doch aus den Reihen der Tories und dem Auswärtigen Ausschuss kommt Gegenwind. Das überschattet die China-Reise des Außenministers.
Im Rahmen eines Hilfsprogramms stellt Amerika Taiwan 80 Millionen Dollar für Waffenkäufe zur Verfügung. Der Schritt dürfte in China für Verärgerung sorgen.
Chinesische Kampflugzeuge sind nach Angaben Taiwans 42 Mal in dessen Luftverteidigungszone eingedrungen. Peking spricht von einer „strengen Warnung“. Die USA fordern China auf, den militärischen Druck einzustellen.