Bronzestrichmännchen aus dem Bergell
Geißenpeter-Existenzialismus: Bremens Kunsthalle schreibt mit der Ausstellung „Alberto Giacometti – Das Maß der Welt“ Kunstgeschichte um.
Geißenpeter-Existenzialismus: Bremens Kunsthalle schreibt mit der Ausstellung „Alberto Giacometti – Das Maß der Welt“ Kunstgeschichte um.
Die Außenminister von Dänemark und Grönland sind zu Besuch im Weißen Haus. Frankreichs Regierung muss sich zwei Misstrauensanträgen stellen. Und im Louvre in Paris zahlen Nicht-Europäer künftig mehr als Europäer. Der F.A.Z. Frühdenker.
Das Tanztheater von Pina Bausch, die 2009 verstarb, schrumpft in Wuppertal, statt weltweit Ausstrahlung zu entfalten: Ein Gespräch mit ihrem Verleger Rudolf Rach.
Steht Marine Le Pen bei der Präsidentenwahl in Frankreich auf dem Stimmzettel? Das dürfte auch von ihrem Berufungsverfahren abhängen, das am Dienstag in Paris begonnen hat.
Paris St. Germain war die Übermannschaft des Jahres 2025, derzeit aber tut sich der Klub schwerer. Im Pokal muss er nun das Aus gegen den Lokalrivalen hinnehmen. Und beklagt ein „bizarres Resultat“.
Nicht nur Louise Bourgeois, Lee Krasner, Jackson Pollock und Mark Rothko verehrten ihn: Die Bande zwischen Miró und Amerika waren einmal eng, wie seine katalanische Fundació in einer fesselnden Ausstellung zeigt.
Frankreich schlägt beim Thema Wehrdienst einen anderen Weg ein als die Bundeswehr. Die Regierung will die Armee mit einer Art Bestenauslese stärken. Kann das funktionieren?
Dem deutschen Handballmeister gelingt mit der Verpflichtung des Franzosen Dika Mem „ein Geschenk für die ganze Liga“. Wie es die Füchse geschafft haben, den FC Barcelona und PSG auszustechen.
Die Schriftstellerin Leïla Slimani hat einen neuen Roman geschrieben, der in Marokko spielt und auch von der eigenen Kindheit erzählt. Ein Gespräch über Identität, den Gefängnisaufenthalt ihres Vaters – und über den Versuch, durch Schreiben Gerechtigkeit zu schaffen.
Der algerische Schriftsteller Boualem Sansal saß ein Jahr lang als politischer Gefangener in seiner Heimat im Gefängnis. Nun spricht er über seine Begnadigung, den Wunsch nach Algerien zurückzukehren und das Weiterschreiben.
„Abschied(e)“ soll das letzte Buch des großen englischen Autors der Liebe und Erinnerung sein. Sagt er selbst. Und schaut darin zurück und voraus. Ich auch: Es begann mit gebrochenem Herz und Sprunggelenk und „Metroland“
Yin und Yang: Die französische Malerin Fabienne Verdier verleiht dem Pariser Museum für Architekturgeschichte neuen Elan.
Die US-Emissäre Witkoff und Kushner sind den Europäern in Paris entgegengekommen. Versprechen gab es reichlich auf dem Ukraine-Gipfel. Offene Fragen noch mehr.
Für Merz' Ankündigung, möglicherweise mit deutschen Soldaten einen Frieden in der Ukraine abzusichern, gibt es in Berlin viel Lob: Russland abzuschrecken sei auch eine deutsche Aufgabe.
Im Ringen um das Mercosur-Abkommen zeichnet sich für Frankreich eine Niederlage ab. Die Bauern sind wütend, die Regierung bemüht sich um Einfuhrbeschränkungen.
Sollte es einen Frieden geben, wollen die Europäer Truppen in die Ukraine schicken. Das wäre ein großer Schritt. Wo die Bundeswehr eingesetzt würde, wäre eher zweitrangig.
Auf dem Ukraine-Gipfeltreffen der sogenannten Koalition der Willigen in Paris hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zur Kompromissbereitschaft für einen Frieden in dem vom Russland angegriffenen Land aufgerufen. Es werde keine "Lösungen aus dem diplomatischen Lehrbuch" geben, sagte Merz.
Die Sicherheitsgarantien für die Ukraine nehmen Gestalt an, in Würzburg wird die Causa Halemba verhandelt. Und: Abschied von Brigitte Bardot. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Ukraine soll verbindliche Sicherheitszusagen bekommen. Auch von den Vereinigten Staaten. Die Bundesregierung schließt eine Beteiligung an einer multinationalen Truppe nicht mehr aus.
In Paris haben sich über zwei Dutzend Staats- und Regierungschef der sogenannten „Koalition der Willigen“ besprochen. Die USA sollen im Fall eines Waffenstillstands in der Ukraine die Überwachung leiten.
Von Frankfurt nach London ohne Umsteigen mit der Eisenbahn: Dieser Plan wird nun offenbar konkreter. Damit könnte der Zug dem Flugzeug Konkurrenz machen.
Rekordverdächtige Autoschlangen in Frankreich, ein Skifahrer vor der Sacré-Coeur, Bahnchaos in den Niederlanden: Schnee und Eis verursachen Chaos in Europa. Und auch in Deutschland friert es weiter.
In Paris treffen sich Unterstützer der Ukraine. Zu Macrons Freude sind bei der „Koalition der Willigen“ auch Vertreter der USA dabei.
In Paris wird über ein Ende des Ukrainekriegs diskutiert, die FDP rüstet sich für die Landtagswahlen. Und: Die Lufthansa wird 100 Jahre alt. Der F.A.Z. Newsletter.
Die meisten Angeklagten haben Bewährungsstrafen zwischen vier und acht Monaten erhalten. Sie hatten online behauptet, Frankreichs First Lady sei eigentlich ein Mann und zudem pädophil.
Die Deutschen wissen nicht mehr, ob Amerika sie schützt, wenn Russland angreift. Also wird über heimische Atomwaffen diskutiert.
León Bonnat war der Porträtist der französischen Dritten Republik. Nun hat das ihm gewidmete Musée Bonnat-Helleu wiedereröffnet. Seine Sammlung würde jede Hauptstadt schmücken.
Er könnte das Gesicht der Hertha werden – oder den Klub schnell verlassen: Auf Kennet Eichhorn schauen Scouts von Chelsea, Paris und Barcelona. In Berlin hoffen sie, aus früheren Fehlern zu lernen.
Die Modemacherin Jacqueline de Ribes ist im Alter von 96 Jahren gestorben. Ihre Ausstrahlung machte die elegante Frau aus adeligem Haus zu einer Ikone der Haute Couture.
Noch nie war es so schwer, eine Kelly oder Birkin Bag von Hermès zu ergattern. Julia T. hat alle möglichen Strategien ausprobiert, etwa 9000 Euro bezahlt – und doch nicht das Modell bekommen, das sie haben wollte.
Jahrelang sprach die Mutter von Emmanuel Carrère kein Wort mit ihrem Sohn, nachdem der Autor über ein von ihr streng gehütetes Geheimnis geschrieben hatte. Nun steht sie wieder im Mittelpunkt seines Buches „Kolkhoze“.
In der Pariser U-Bahn hat ein Mann drei Frauen mit einem Messer verletzt. Der Täter flüchtete zunächst, wurde aber später festgenommen.
Wir sahen 2025 nicht nur Katastrophen und Tragisches, sondern auch Komisches und Abseitiges. Hier stellen unsere Bildredakteure ihre „Bilder des Jahres“ vor.
Bei Jugendstil denkt fast jeder an Prag, Wien und Paris – und vergisst Riga. Ein Spaziergang durch eine Stadt, deren architektonische Opulenz verzaubert.
Joël Pommerat, Frankreichs fesselndster Theaterdemiurg, führt am Théâtre Nanterre-Amandiers ein romantisches Nocturne auf und verführt uns in eine Welt des Märchens.
Ständiger Haushaltsstreit, stärker werdende Rechte – und das Problem mit den Ärzten: Hinter den Franzosen liegt ein turbulentes Jahr. Und wie geht ihnen? Auf Spurensuche in einem Café der Hauptstadt.