„Wir sind nicht dazu da, immer beliebte Entscheidungen zu treffen“
Wie wird man Sportmediziner bei den Olympischen Spielen? Die Ärzte Michael Joneleit und Andrew Lichtenthal betreuen in Paris die deutschen Leichtathleten.
Wie wird man Sportmediziner bei den Olympischen Spielen? Die Ärzte Michael Joneleit und Andrew Lichtenthal betreuen in Paris die deutschen Leichtathleten.
Viele deutsche Chancen auf eine Olympia-Medaille gibt es nicht. Die größte hat die Fahnenträgerin, eine unerwartete kommt im Segeln dazu. Viele Augen werden wieder auf das Turnen gerichtet sein.
Die Demokraten stimmen über Kamala Harris ab, der Galeria-Konzern erlebt den nächsten Neustart und die Menschheit lebt von heute an ökologisch auf Pump. Der F.A.Z. Newsletter
Niklas Riehm beglückt Paris mit deutschen Kneipen. Das Bier ist gekühlt, die Schnitzelklopfer liegen parat. Auf Olympia ruhen große Hoffnungen.
Die Fontaine des Innocents im Quartier Les Halles ist der älteste monumentale Brunnen von Paris. Anlässlich seiner gerade abgeschlossenen Restaurierung zeichnet eine Ausstellung im Musée Carnavalet seine Geschichte nach.
Die Kanutin Elena Lilik gewinnt die nächste Medaille für das deutsche Team. Die 25 Jahre alte Olympia-Debütantin wird in Paris Zweite im Einer-Canadier – dank eines fehlerfreien Finallaufs.
Nach zwei Siegen ist das DBB-Team bereits für die K.-o.-Runde in Paris qualifiziert. Ein Sieg im letzten Gruppenspiel könnte dennoch wertvoll werden. Vor allem, wenn Franz Wagner seinen Dreier findet.
Im Doppelzweier verpassen die Ruderer Jonas Gelsen und Marc Weber das Finale bei Olympia. Nach der ersten Boje geht es dahin für das Duo, das im entscheidenden Moment nicht zusammenarbeiten kann.
Beim Triathlon bei den Olympischen Spielen war Lisa Tertsch lange auf Kurs – bis sie beim Radfahren in einen Sturz verwickelt wurde.
Präsident Macron ist bereit, die Souveränität Marokkos über die Westsahara anzuerkennen. Damit bezieht er erstmals einseitig für Marokko Stellung – und beschwört eine Krise mit Algerien herauf.
Mit Ausdauer und Nervenstärke erkämpft sich der Doppelvierer der Frauen die erste Medaille für den Deutschen Ruderverband in Paris. Für diesen laufen die Spiele jedoch alles andere als optimal.
Olympisch Kurioses: Die Leichtathletik beginnt ihre Wettbewerbe mit dem Zwanzig-Kilometer-Gehen der Männer und Frauen. Man beachte dabei den markant-intensiven Hüftschwung.
Sprung ins Ungewisse: Paris erlebt zwei spektakuläre Triathlon-Rennen. Dass das Wasser der Seine dafür aber tatsächlich sauber genug war, ist nicht sicher.
Das Staffelrennen über 4×200 Meter Freistil ist seit 1908 im Programm der Olympischen Spiele. Noch nie konnten dieselben Schwimmer zweimal triumphieren – bis diese vier blassen Jungs kamen. Big in Paris.
Eigentlich ist Nils Dunkel Spezialist am Pauschenpferd, nun steht er im Mehrkampffinale – und ist dort im Ringen um die Medaillen nahezu chancenlos. Doch Dunkel hat eigene Ziele für die Endrunde.
Fliegen die etwa? Wer zum ersten Mal die olympischen Segelwettbewerbe verfolgt, der staunt über tollkühne Sportler.
Die Olympischen Spiele von Paris wollten klimafreundlich werden. Doch die Vorlieben mancher Athleten nach Eis stehen dem Ziel im Weg.
„Ich weiß nicht, wie das Ding angeht“: Tennis-Star Alexander Zverev will bei Olympia auch optisch eine gute Figur abgeben – doch das Bügeleisen wird zur Herausforderung. Zum Glück ist auf einen Teamkollegen Verlass.
Die Chancen auf deutsche Medaillen sind wieder nicht groß. Dafür stehen für fünf Teams wichtige Partien an. Spannend wird es auch beim Tennis: Angelique Kerber spielt um den Einzug ins Halbfinale.
In Venezuela wächst die Angst vor einer Eskalation. 80 Jahre nach dem Warschauer Aufstand spricht Frank-Walter Steinmeier in Polen. Und in Paris dürfen die Triathleten endlich in die Seine springen. Der F.A.Z.-Newsletter
97:77 zum Auftakt gegen Japan, nun ein 86:73-Sieg über Brasilien: Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft ist bereits ins Viertelfinale eingezogen. Doch das letzte Gruppenspiel ist trotzdem von Bedeutung.
Nordafrika war bis in die Alltagskultur hinein präsent: Onur Erdur untersucht in acht Porträts das koloniale Erbe der französischen Theorie.
Der Turnstar gewinnt mit dem Team souverän Gold. Alle Augen sind auf sie gerichtet.
Allabendlich schwebt ein 30 Meter hoher Ballon mit dem olympischen Feuerring über dem Tuileriengarten und begeistert Paris. Darf er auch nach den Olympischen Spielen als neues Wahrzeichen bleiben?
Das Centre Pompidou leiht dem Amsterdamer H’ART Museum mehr als sechzig grandiose Gemälde Kandinskys, nachdem dieses nach vielen Jahren der Zusammenarbeit alle Beziehungen mit Russland beendet hat.
David Popovici aus Bukarest ist 19, Summer McIntosh aus Toronto ist 17 Jahre alt. Doch sie sprechen, als seien sie älter, viel älter. Das sagt etwas über die Entwicklung des Schwimmens aus.
David Popovici aus Bukarest ist 19, Summer McIntosh aus Toronto ist 17 Jahre alt. Doch sie sprechen, als seien sie älter, viel älter. Das sagt etwas über die Entwicklung des Schwimmens aus.
Die Handballfrauen gewinnen endlich ihr erstes Spiel, die Hockey-Weltmeister zeigen sich gut erholt – und die Volleyballmänner begeistern trotz der knappen Niederlage
Manchen gilt die Kombination Carsten Sostmeier und Reitsport als Höhepunkt bei Olympia. Andere hören einen flehenden und jaulenden Reporter. Derzeit treibt der Arc de Erregung auf besorgniserregende Werte zu.
Die besten Turnerinnen haben ihre Übungen für Paris tausendfach geübt und geschafft. Warum gehen sie im entscheidenden Moment bei manchen schief und bei anderen nicht?
Veredelt Angelique Kerber ihr Karriereende mit einer olympischen Medaille? Schon der Einzug ins Viertelfinale bei ihrem letzten Turnier ist ein großer Erfolg – zumal auf den Sandplätzen von Roland Garros.
Auf persönliche Einladung von Thomas Bach startet Olha Charlan in Paris. Mit ihrer Medaille setzt sie ein Zeichen für die Ukraine und sagt: „Wir sind nur erfolgreich, wenn der Krieg endet.“
Seit Jahrzehnten ist 3×3 eine der beliebtesten Spielformen im Basketballtraining. Trotzdem ist das deutsche Projekt mit Verspätung gestartet. Das Frauenteam gehört dennoch zu den Medaillenkandidaten.
Am Tag vor dem olympischen Triathlon wissen die Sportler nicht mal, ob es überhaupt einen Triathlon geben wird. Dieses Chaos hätte verhindert werden können – und müssen.
Gegen 4.30 Uhr wird der deutsche Triathlet Lasse Lührs darüber informiert, dass der Wettkampf in der Seine wegen der Wasserverschmutzung verschoben wird. Das Pech der Sportler: Die Organisatoren haben auf gut Glück gesetzt.