Porsches vergessener Mitgründer
Der jüdische Rennfahrer Adolf Rosenberger hatte großen Anteil am Erfolg des Unternehmens. Nach 1933 verlor er alles – und verschwand aus dem Gedächtnis der Firma.
Der jüdische Rennfahrer Adolf Rosenberger hatte großen Anteil am Erfolg des Unternehmens. Nach 1933 verlor er alles – und verschwand aus dem Gedächtnis der Firma.
Die Regierungen in Paris haben die Wirtschaftskraft erodieren lassen. Der Mut zur Umkehr fehlt – das rächt sich.
Südlich der Alpen bietet der Fiskus großzügige Vorteile für Ausländer und Rückkehrer. In Mailand tummeln sich die Reichen mehr denn je.
Mit einem Hang zur Vertiefung, in jeder Hinsicht: Das Pariser Musée Jacquemart-André präsentiert Georges de La Tour als Meister feinster Differenzierungen zwischen Schatten und Licht.
Eine Ausstellung des Goethe Instituts zeigt Anna und Günter Grass in jungen Jahren in Paris – und holt eine Künstlerin aus dem Schatten ihres Mannes.
Mehr als sechs Jahre sind seit der Brandkatastrophe in Notre-Dame vergangen. Nun werden auch die Türme der Pariser Kathedrale mit ihren legendären Wasserspeiern wieder für Touristen geöffnet.
Huawei modernisiert die GT-Reihe seiner Smartwatches. Für einen moderaten Preis erhält man eine überzeugende Hardware. Erstmals dient eine Uhr als Powermeter beim Radfahren.
Nach mehr als achtzig Jahren in Familienbesitz ist ein noch nie öffentlich ausgestelltes Gemälde von Pablo Picasso wieder aufgetaucht. Das Porträt von 1943 zeigt seine Geliebte Dora Maar und kommt bald zur Auktion.
Großbritanniens Rückführungsabkommen mit Paris stockt. Französische Politiker wettern schon gegen die Vereinbarung und meinen: Es werde mehr Flüchtlinge anziehen.
Die Sozialistin Anne Hidalgo soll zwischen 2020 und 2024 mehr als 84.000 Euro für ihre Garderobe ausgegeben haben – auf Kosten der Steuerzahler. Die Opposition ist empört.
Das Centre Pompidou schließt bis 2030. Im Gespräch verrät der Direktor, wie es künftig aussehen wird, was das Programm während der Umbauzeit umfasst – und was Saudi-Arabien für die 50 Millionen Euro Bauzuschuss an Gegenleistungen erwarten kann.
In Algerien wächst die Unzufriedenheit. Zugleich eskaliert die diplomatische Krise mit Frankreich, in Afrika verliert Algier an Boden. Präsident Tebboune reagiert.
Trotz israelischer Drohungen plant Frankreich die Anerkennung eines Palästinenserstaats in der kommenden Woche. Für die deutsche Regierung gibt es aus Paris Lob.
Obwohl der von Michael Triegel ergänzte Naumburger Cranach-Altar bei den meisten Besuchern äußerst populär ist, sollte er nach dem Willen der Denkmalschützer in das Nordquerhaus abgeschoben werden. Den Domstiftern in Naumburg wurde das zu bunt.
Sein Markenkern wird stärker, je länger sein Tod zurückliegt: Über die allgemeine Unsterblichkeit von Ernest Hemingway.
Syriens Präsident Al-Golani soll voraussichtlich im September vor der UN-Vollversammlung in New York sprechen. Noch vor gut einem Jahr hatten die USA noch ein Zehn-Millionen-Dollar-Kopfgeld auf das ehemalige Al-Qaida-Mitglied ausgesetzt.
Der Schuldenberg ist riesig, die Regierung wieder zerbrochen und die Chance auf Wirtschaftsreformen minimal. Nun dürfte es für Paris auch teurer werden, Geld auf dem Kapitalmarkt zu besorgen.
Wer in Paris schwimmen möchte, muss dafür wirklich nicht in die Seine steigen: Das Glück des Augenblicks in einem blau gekachelten Becken gibt es für drei Euro ebenso wie für 230 Euro – und einen kleinen Ausschnitt Pariser Alltagslebens gratis dazu.
Bei der Inventarisierung in einer Pariser Stadtvilla tauchte ein Bild des gekreuzigten Jesus auf. Nun stellen Experten fest: Es handelt sich um ein verschollen geglaubtes Gemälde von Peter Paul Rubens.
Eine Schauspieleragentur in Berlin, in der Iris Berben und Frederick Lau ihren Agenten Kopfschmerzen bereiten. Das klingt nach Spaß, doch mangelt es der Serienadaption „Call My Agent Berlin“ leider an Originalität.
Vier Ausgaben sind genug: Als erster Direktor der Art Basel Paris hat Clément Delépine die internationale Expansion des Kunstmesseunternehmens vorangetrieben. Nun zieht es ihn in eine renommierte Firmenstiftung.
Der SC Magdeburg schlägt Paris Saint-Germain in der Champions League 37:31. In der kommenden Woche aber wartet eine komplizierte Prüfung auf den Titelverteidiger.
175.000 Demonstranten, fast 500 Festnahmen – in Frankreich eskalieren Proteste. Die richten sich gegen Ungleichheit, das Gefühl von Ungerechtigkeit und auch gegen Emmanuel Macron.
Frankreich hat einen neuen Premierminister. Präsident Macron setzt auf einen engen Vertrauten – und einen Mann für kriegerische Zeiten.
Ousmane Dembélé und Désiré Doué fallen länger aus – bei Champions-League-Sieger PSG herrscht Wut auf den französischen Verband. Ist die Equipe Tricolore ein zu großes Risiko eingegangen?
Nach dem Sturz der Regierung haben die Anleiherenditen das Niveau Italiens erreicht. Ein hohes Defizit droht, zeigen interne Berechnungen aus dem Finanzministerium.
Die fragile politische Lage in Paris verdeutlicht einmal mehr: Ausgaben zu beschließen ist leicht, sie zu senken explosiv. Das ist auch eine Lehre für Deutschland.
Das hoch verschuldete Frankreich steht vor politischen Turbulenzen. Anleger und Investoren reagieren nervös. Fachleute erkennen gleich mehrere Risiken für die Währungsunion.
Die EU plant neue Strafmaßnahmen. Geht es nach Berlin und Paris, sollen diese auch den russischen Energieriesen Lukoil und Kryptowährungsdienstleister treffen. Ob das durchkommt, ist unsicher.
Die Vertrauensabstimmung in der französischen Nationalversammlung dürfte das Ende der Amtszeit von Premierminister François Bayrou markieren. Wie könnte es danach weitergehen?
Dem Kunsthandel im Rheinland geht die Energie nicht aus: Die neuen Ausstellungen der Galerien beim Saisonstart „DC Open“ in Köln und Düsseldorf beweisen es.
Pier Vittorio Tondelli galt in den Achtzigerjahren in Italien als Schriftsteller seiner Generation. Nun kommt sein letzter Roman endlich neu auf Deutsch heraus. Es ist eine Liebesgeschichte – und noch mehr.
Sieben Jahre, 114 Turniere lang hat Laura Fünfstück auf ihren ersten Titel als Profigolferin gewartet – und schon ans Aufhören gedacht. Jetzt, sagt sie, sei sie eine andere Spielerin. Und träumt von mehr.
Kanzler Friedrich Merz dämpft die Ankündigung zu Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Aus Berlin heißt es, die Diskussion zu Bodentruppen sei verkürzt.
Die politische Krise in Paris spitzt sich zu. Der Industrie- und Energieminister und enge Macron-Vertraute Marc Ferracci erklärt im Gespräch mit der F.A.Z., wie es weitergeht und warum es mit Berlin derzeit so gut läuft.
Als „Stalingrad-sur-Mer“ wurde Le Havre an der Mündung der Seine lange verspottet. Doch das hat sich radikal geändert – dank des neuen Selbstbewusstseins einer Stadt, die sich ihrer schmerzhaften Vergangenheit stellt.