„Sie kommen, schießen und töten“
Die Regierung gesteht ihnen keine Rechte zu, Milizen der Agrarindustrie vertreiben sie: Ladio Veron, Führer der Guaraní-Kaiowá, spricht im Interview über den Kampf der Indigenen in Brasilien um ihr angestammtes Land.
Die Regierung gesteht ihnen keine Rechte zu, Milizen der Agrarindustrie vertreiben sie: Ladio Veron, Führer der Guaraní-Kaiowá, spricht im Interview über den Kampf der Indigenen in Brasilien um ihr angestammtes Land.
Vor hundert Jahren war es mit der Sauerkraut-Kultur in den Vereinigten Staaten vorbei. Es war der radikale Abschluss eines immer schnelleren Verfallsprozesses.
Am Donnerstag kommt Jim Jarmuschs Film über Iggy Pops Band Stooges in die Kinos. Im Interview spricht der Regisseur auch über seine bedrückende Jugend – und den Tanzstil von Coldplay-Frontmann Chris Martin.
Auch im mittleren Westen Amerikas schlägt jetzt das Herz des Impressionismus. Das Nelson-Atkins-Museum in Kansas City freut sich über einen spektakulären Sammlungszuwachs.
Welche Folgen hat eine amerikanische Intervention im syrischen Bürgerkrieg? Muss Assad nun doch abtreten? Maybrit Illners Gäste sind sich uneins, ob sich dieser Konflikt durch eine hochgerüstete Supermacht lösen lässt.
Wie fühlt sich eine typische Karibikkreuzfahrt an? Schön. Aber laut! Sieben Tage auf der „Norwegian Getaway“
Er kennt die geheimen Wünsche der Stars: Nach der Oscar-Gala kocht Wolfgang Puck für Hollywood. Ein legendäres Gericht steht ganz oben auf der Liste.
Mehr als drei Monate nach ihrer Niederlage bei der Präsidentschaftswahl treffen sich die Demokraten zum Parteitag. Wie wollen sie in Zukunft Donald Trump entgegentreten? Vor allem eine Frau steht im Mittelpunkt.
Donald Trump stürzt viele Republikaner in ein Dilemma: Sie verabscheuen die Politik des Quereinsteigers – aber wollen von seiner Popularität profitieren. Nur wenige widerstehen der Versuchung.
Barack Obama wollte die Ungleichheit verringern, die Lage der Minderheiten im Land, den Schutz der Umwelt und die Einwanderungspolitik verbessern und den Vereinigten Staaten in der Weltpolitik eine neue Rolle zuweisen. Was ist daraus geworden?
Fünf Experten mühen sich redlich um Antworten auf Trump, der allenthalben Verunsicherung auslöst. Die Frage ist nur, ob sie ihm dabei nicht auf dem Leim gehen.
Die Wirtschaftspolitik des amerikanischen Präsidenten könnte kurzfristig die gewünschten Effekte erzielen. Auf lange Sicht ist sie schädlich - was blüht uns dann? Ein Gastbeitrag.
Wer dieser Tage mit Unternehmenslenkern aus Deutschland und Amerika spricht, bekommt viele Meinungen zu hören - auch wenn sie oft nur hinter vorgehaltener Hand geäußert werden. Ein paar Kostproben gefällig?
Kann Trumps Triumph zu einem Vorbild werden? Die Gefahr besteht.
Nach Gottesdienst und Teestunde lässt Donald Trump seine Anhänger lange warten. Zur Amtseinführung kommen wesentlich weniger Menschen als 2009 und 2013 bei Obama . Aber die zeigen sich begeistert.
Trumps Vorstellung von Wirtschaftspolitik wird immer offensichtlicher. Ökonomisch ist der neue Präsident Amerikas kein Liberaler, sondern einer, der Gefälligkeiten erfüllt. Ein Kommentar.
Schauspielerinnentriumph: Corinna Kirchhoff und Constanze Becker machen Oliver Reeses letzte Frankfurter Inszenierung zu einem Ereignis.
Er spielte einst mit dem legendären Buddy Holly in einer Band, gewann den Grammy und galt als einer der besten Western-Swing-Musiker.. Nun ist Tommy Allsup gestorben.
Während Chinas Staatspresse Amerika „Rache“ androht, verspricht der chinesische Alibaba-Gründer dem kommenden Präsidenten eine Million Arbeitsplätze. Von den Chinesen wird Ma dafür als Friedensengel gefeiert.
Transatlantische Kulturdiplomatie: Ausstellungen in Los Angeles, New York und Minneapolis erklären das Werk des Reformators mit Souvenirs seiner Zeit.
Die Polkappen der Erde sind labiler denn je. Tauwetter, Rekordeisschmelze und Wärmestürme sind aktenkundig. Andernorts wüten dafür jetzt Eisstürme aus der Arktis.
Der Republikaner hat den Wahlkampf neu erfunden, genauer: sein Schwiegersohn. Es geht um Persönlichkeitsprofile, wie es sie noch nie gab, und um maßgeschneiderte Botschaften. Das ändert alles.
Amerikas Intellektuelle sind nicht schuld an Donald Trump, denn einen öffentlichen Diskurs hat es dort nie gegeben. Vielmehr steckt die Demokratie selbst in einer Krise. Ein Gastbeitrag.
Der amerikanische Innenarchitekt Douglas Helkenn spricht über ledergepolsterte Betten, dicke Teppiche, Zen-Zonen im Haus und amerikanischen Einrichtungsstil.
Ein Gewerkschafter aus Indiana kritisiert Donald Trump. Er habe bei weitem nicht so viele Stellen gerettet, wie er für sich in Anspruch nimmt. Prompt schlägt Trump auf Twitter zurück - und tritt einen Shitstorm gegen den Mann los.
Sie musste sich nach der Wahl in Amerika viel Kritik anhören – nun soll Nancy Pelosi die Demokraten in der Opposition gegen Trump anführen. Für die wiedergewählte Fraktionschefin dürfte das nicht einfach werden.
Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki glaubt, dass Donald Trump einige seiner zentralen Wahlversprechen umsetzen wird. Ein Gespräch über Trumps Stärke, Merkels Schwäche, seine Vorliebe für Jamaika und das Gute an der AfD.
Die Kritik am Wahlerfolg Donald Trumps wirkt einäugig. Sie verliert das andere Amerika aus den Augen, aber auch ein anderes Deutschland, von dem die AfD träumt. Bei Frank Plasberg erfährt man, woran das liegen könnte.
Rund eine Billion Dollar will Trump in die Erneuerung der amerikanischen Infrastruktur stecken - und das ohne neue Schulden zu machen. Es gibt aber noch ein Fragezeichen hinter seinem Plan.
Filmemacher und Oscar-Preisträger Michael Moore veröffentlichte im Juni einen Blogeintrag und sagte den Ausgang der Präsidentenwahl minutiös voraus. Jetzt ruft er zur Revolte gegen Donald Trump auf – und sieht ein Zeichen der Hoffnung.
Bei Maybrit Illner beginnt das Rätselraten über Trumps künftige Politik. Dass man nichts über ihn wisse, stimmt nicht. Trotzdem waren wohl selbst die Gründungsväter der Vereinigten Staaten auf einen solchen Fall nicht vorbereitet.
Die allermeisten Demoskopen haben Trumps Sieg nicht kommen sehen. Jetzt schlägt ihnen Häme entgegen. Ist die Kritik berechtigt?
„Trump gewinnt und Amerika verliert“: So urteilen die meisten Medien über den Ausgang der amerikanischen Präsidentenwahl. Ein Überblick.
Donald Trump wird der nächste Präsident Amerikas. Clinton hat in einem Telefonat mit Trump ihre Niederlage eingestanden. Dabei hat sie Hochrechnungen zufolge mehr Wähler als Trump für sich gewinnen können.
Bundesregierung bringt Strategie für Cybersicherheit auf den Weg. EU-Kommission stellt neues Konjunkturgutachten vor.
Donald Trump verhindern: Das wollen viele Film- und Medienleute in Amerika. Doch so verdrängen sie die Verlierer der Gesellschaft aus ihren urbanen Diskursen - und steigern deren Hass.