Die Berliner Tafel
Wer es darauf anlegt, kann sich durchschlagen, ohne etwas für Essen und Trinken zu bezahlen. Man muss sich nur mit Empfängen und Vorträgen vertraut machen. Aus dem Leben eines „Eventisten“.
Wer es darauf anlegt, kann sich durchschlagen, ohne etwas für Essen und Trinken zu bezahlen. Man muss sich nur mit Empfängen und Vorträgen vertraut machen. Aus dem Leben eines „Eventisten“.
Der Drang zum Titel ist auch bei Natur- und Kulturstätten ungebrochen: Man ist gerne „Welterbe“. Im Sommer wird neu entschieden. Fachfrau Britta Rudolff über die Tücken der Auswahl, den unglücklichen Fall Dresden und künftige Kandidaten.
Die öffentlichen-rechtlichen Sender machen das Fernsehgeschäft mit dem Fußball unter sich aus. Sie haben die EM in diesem Sommer, die EM 2016 in Frankreich, die WM 2014 in Brasilien und jetzt auch die WM 2018 in Russland. Dafür geben sie jede Menge Gebührengeld aus.
In Delhi tagen derzeit die fünf Staats- und Regierungschefs der „Brics“-Staaten. Wie immer hadern sie mit der Weltordnung, die sie als ungerecht empfinden. Um ihren Zusammenhalt zu stärken, wollen sie nun eine Bank gründen.
Die Arabische Liga unterstützt die Forderung nach einem Dialog zwischen den Konfliktparteien in Syrien und verurteilt „die Gewalt, die Morde und das Blutvergießen“. Gleichzeitig lehnt der Gipfel jede „ausländische Einmischung“ in den Konflikt ab.
Das Bundesverfassungsgericht hat den Einsatz von Wahlcomputern in Deutschland gebremst. Mit guten Gründen, wie ein Blick nach Estland oder Indien zeigt: Manipulationen am Wahlergebnis sind durchaus möglich.
Was bleibt von dem Besuch des Papstes in Mexiko? Den Dissidenten blieb er jedes Wort der Anerkennung und Ermutigung schuldig. Stattdessen stärkte er jenen Kräften den Rücken, die an einer Kirche im und von Gnaden des Kommunismus gefallen finden.
Papst Benedikt XVI. und der frühere kubanische Präsident Fidel Castro führen ein lebhaftes und herzliches Gespräch. Vor allem der „Maximo Lider“ stellt Fragen, der Papst antwortet.
Auf einem nur halbvollen Platz der Revolution zelebriert Papst Benedikt in Havanna seine Abschlussmesse - die Kubaner haben andere Sorgen. Präsident Raúl Castro aber verfolgt Benedikts Predigt aufmerksam.
Papst Benedikt XVI. hält zum Abschluss seiner Mittelamerika-Reise vor Hunderttausenden Gläubigen eine feierliche Messe in Havanna. Am Abend trifft er den früheren kubanischen Präsidenten Fidel Castro.
In Mexiko hatte er Zugang zu den Mächtigen des Staates. In Rom waren ihm alle gewogen - sogar der Papst. Doch Marcial Maciel Degollado, der Gründer der „Legionäre Christi“, führte ein Doppelleben. Er, der sich von Gott zu Besonderem berufen fühlte, missbrauchte jahrelang Kinder.
Drogen, die in Seilwinden, Spraydosen und Schokolade versteckt sind: Funde wie diese gehören für den Zoll fast schon zum Alltag. Immer häufiger beschäftigen aber flüssiges Kokain und E-Zigaretten die Ermittler.
Argentinien scheint wieder auf eine Krise zuzusteuern: Katastrophen, Skandale und Streiks bedrängen die Regierung von Präsidentin Cristina Kirchner.
Um die Falkland-Inseln tobte vor 30 Jahren ein Krieg. Während der düstere Jahrestag naht, hat ein erbitterter Wirtschaftskonflikt die alten Wunden neu aufgerissen: In den Gewässern der Inseln ist ein Mini-Ölrausch ausgebrochen, der Begehrlichkeiten weckt.
Hanna Reitsch, die erfolgreichste Fliegerin der Geschichte, wurde geliebt und bewundert, gehasst und beschimpft. An diesem Donnerstag wäre sie 100 geworden.
Auf seiner Reise durch Kuba wird Benedikt XVI. begeistert gefeiert. In seiner Predigt fordert der Papst die Kubaner dazu auf, „mit den Waffen des Friedens eine menschenwürdigere Gesellschaft kämpfen“, um die „Macht des Bösen“ zu überwinden“.
Der amerikanische Chiphersteller Sandisk verschreckt seine Anleger mit einer Umsatzwarnung, Facebook schlägt im Yahoo-Patentstreit mit einer Gegenklage zurück und Moody’s stuft die Bonität von GE wegen der Finanzsparte herab. Burger King kehrt an die Börse zurück, der amerikanische Automarkt setzt sein Wachstum im März fort und Brasilien erhebt eine neue Milliardenklage gegen Chevron nach Öl-Leck. Die amerikanische Notenbank dämpft Spekulationen über neue Konjunktur-Hilfen, das Kartellamt geht gegen Ölmultis vor. China will für einen stärkeren Kreditfluss das Banken-Monopol brechen und die Ratingagentur Fitch sieht Griechenland weiter in Schwierigkeiten.
Papst Benedikt XVI. ist in Santiago de Cuba von Präsident Raúl Castro mit militärischen Ehren empfangen worden. Der Papst mahnte Fortschritte in den Beziehungen zwischen der Kirche und der Regierung in Havanna an.
Die kolumbianischen Streitkräfte haben bei Gefechten 32 Mitglieder der linksgerichteten Farc-Guerilla getötet. Das erklärte Präsident Santos am Montag.
Papst Benedikt ist in Kuba eingetroffen. Am Dienstag reist er nach Havanna weiter, wo die Kubaner mit ihm die Messe feiern sollen, wo sonst der Máximo Líder Reden schwingt. Doch das Regime hat sich der Kirche nur wenig geöffnet.
Ein Erdbeben der Stärke 7,1 versetzte die chilenische Bevölkerung in Aufruhr. 2010 kamen bei einem ähnlichen Unglück mehr als 300 Menschen ums Leben.
Drama im Familienprogramm: Vor genau 50 Jahren erleben Millionen Menschen erstmals live den Tod eines Boxers. Der Kampf der Woche wurde auf makabre Weise ein Kampf des Jahrhunderts.
Der amerikanische Präsident Barack Obama hat seinen Kandidaten für den Chefposten der Weltbank nominiert. Universitätsrektor Jim Yong Kim hat damit große Chancen, Nachfolger von Robert Zoellick zu werden. Allerdings gibt es erstmals eine ernstzunehmende Konkurrenz.
Kurzfristig sollten die Preise sinken, sagt Kona Haque, die seit 15 Jahren die Agrarmärkte analysiert. Sie erklärt, welche Rohstoffe die Investoren bevorzugen und welche Rolle die Spekulanten haben.
Auf einem Güterzug als blinde Passagiere fahren viele Flüchtlinge aus Zentralamerika an die Grenze zu den Vereinigten Staaten. Die letzte Station vor dem illegalen Grenzübertritt ist die Herberge „Bethlehem“ in Saltillo.
An diesem Freitag besucht Papst Benedikt XVI. zum ersten Mal Mexiko, wo die Kirche mehr Vertrauen genießt als jede andere Institution. Dennoch verbindet den Papst mit der atlantisch-iberischen Welt im Gegensatz zu seinem Vorgänger wenig.
Bis nach Argentinien hat es die Geschichte des unbekannten Spenders von Braunschweig schon geschafft. Nun hat er wieder zugeschlagen und unter anderem 2000 Euro für einen Jungen in Buenos Aires gespendet - wie immer anonym in einem Umschlag.
Die großen deutschen Konzerne haben im vergangenen Jahr fast ausnahmslos gut gewirtschaftet - so gut, dass die 30 im Börsenindex Dax notierten Unternehmen zusammen erstmals einen Betriebsgewinn von mehr als 100 Milliarden Euro verbuchten. Die Rekordfahrt könnte 2012 gebremst weitergehen
Viele Fondsgesellschaften setzen auf Rentenfonds, die in Schwellenländer-Anleihen investieren. Doch diese sind nicht unbedingt sicherer als Anleihen aus den etablierten Ländern.
Rund um die Welt müssen Regierungen Haushalte konsolidieren. Hoffnung auf Besserung ist nicht in Sicht, da Geld für Beschäftigungsprogramme fehlt. Die interaktive Grafik zeigt die dramatische Lage in Teilen Europas und darüber hinaus.
Für kommende Klassenkämpfe ist Margot Honecker gerüstet. In einem Gesprächsband zeigt die ehemalige Volksbildungsministerin der DDR, dass sie sich treu bleibt.
Matthias Wissmann, Verbandspräsident der Autoindustrie, prophezeit den Autobauern hierzulande im Interview mit der F.A.Z. ein „hartes Arbeitsjahr“. Sorgen bereiten Wissmann neue Handelsbarrieren.
An diesem Sonntag ist Auftakt im australischen Melbourne. Der Rennzirkus entfernt sich mehr und mehr von seiner europäischen Heimat. Den Chefmanager Bernie Ecclestone kümmert das kaum.
Der Dax hat die Verluste des zweiten Halbjahres 2011 ausgebügelt. Der Dow Jones, Nasdaq und Nikkei schneiden auf Jahressicht sogar noch besser als deutsche Aktien ab.
Mit dem Interrail-Pass im Zug durch Europa - das ist seit 40 Jahren der Traum vieler Jugendlicher. Heute können sogar Senioren das Ticket nutzen.
Portugal will eine größere Liga. Blatter fährt nach Brasilien. Und St. Pauli verlegt einen neuen Rasen. Fußball kompakt am Dienstag.