Wie N26 in die Welt geht
Das Fintech-Start-up N26 will eine globale Großbank werden – die Berliner Digitalbank expandiert außerhalb Europas rapide. Eines der nächsten Zielländer liegt in Südamerika.
Das Fintech-Start-up N26 will eine globale Großbank werden – die Berliner Digitalbank expandiert außerhalb Europas rapide. Eines der nächsten Zielländer liegt in Südamerika.
Mitten im Machtkampf drängt Venezuelas Staatschef alle seine Minister, ihre Ämter niederzulegen. Ob die Kabinettsänderung so tiefgreifend wird wie angekündigt, ist aber fraglich.
Kolumbiens Präsident Duque will den Friedensvertrag mit der ehemaligen Farc-Guerrilla anpassen: Kriegsverbrecher sollen nicht straflos ausgehen. Doch dem Staatschef bläst ein eisiger Wind entgegen.
Die Demokratische Partei in Amerika zerbröselt – sie droht, ein Magnet für extreme Positionen zu werden. Sie fragen sich, was dann aus der Partei wird? Ein Blick auf die britische Labour-Partei mit Anführer Jeremy Corbyn weist den Weg. Ein Gastbeitrag.
Wondering about the future of the Democratic Party? Just look at Britain’s Labour.
Algerien muss dringend seine Wirtschaft reformieren und die Abhängigkeit von seinen Rohstoffexporten verringern. Sonst könnte das Land enden wie Venezuela.
Vier Monate saß der freie Reporter aus Neuenhagen wegen „Spionage und Rebellion“ im berüchtigten Geheimdienstgefängnis von Caracas in Haft. Der deutschen Regierung wurde vorgeworfen, nicht genug für Six zu tun, weil dieser für rechte Medien berichte.
Nach dem Dammbruch an einer Eisenerzmine stehen die deutschen Prüfer in der Kritik. Der TÜV Süd lässt jetzt unabhängige Experten alles überprüfen – und nicht nur das.
Bei einem Amoklauf an einer Schule in Suzano sind zehn Menschen gestorben, darunter die beiden Täter. Es soll sich um zwei ehemalige Schüler handeln – sie sollen sich zuvor über Taten an amerikanischen Schulen informiert haben.
Die Bundesrepublik kümmere sich darum, dass die dem in Venezuela inhaftierten deutschen Reporter Billy Six zustehenden Rechte beachtet werden, heißt es aus dem Auswärtigen Amt
Nach Angaben der Regierung gebe es nur noch in zwei Ortschaften Probleme wegen eines Feuers in einem Umspannwerk. Auch die Wasserversorgung mache Fortschritte.
An einer Schule im Großraum Sao Paulo in Brasilien sind mindestens neun Menschen getötet worden. Zuvor hatten Augenzeugen beobachtet, wie zwei bewaffnete Jugendliche am Morgen das Gebäude betreten und dort um sich geschossen hatten.
Der „Graue Gletscher" in Chile verliert immer mehr an Substanz. Im Februar und März sind zwei große Teile des Gletschers abgebrochen, was die Wissenschaftler in Besorgnis bringt.
In Venezuela wird die Lage nach tagelangen Stromausfällen immer angespannter. Amerika will unterdessen die Sanktionen „signifikant“ verschärfen.
Nach dem Zusammenbruch der Stromversorgung herrscht in weiten Teilen des Landes Chaos, besonders in den Krankenhäusern. Während die Regierung die Schuld im Ausland sucht, widersprechen Experten.
Es gibt keinen Strom, deshalb fällt seit vielen Nächten in Venezuelas Hauptstadt Caracas die Beleuchtung aus. Weil auch die Wasserversorgung beeinträchtigt ist, müssen die Menschen mit Tankwagen versorgt werden, im Dunkeln stehen sie dafür Schlange.
Im Krisenland Venezuela ist die Lage zunehmend angespannt: In der Hauptstadt Caracas schießen bewaffnete Motorradfahrer wahllos auf Passanten. Stromausfälle belasten zusätzlich zur politischen Krise die Bevölkerung. Zudem gibt es Schwierigkeiten bei der Lebensmittelversorgung.
Venezuelas Oppositionsführer Guaidó will Regierungsgegner des ganzen Landes für einen Protestmarsch auf Caracas mobilisieren. Viele Gegenden in venezuela sind immer noch ohne Strom. Mindestens 17 Menschen sind deswegen bereits gestorben.
Vor Chiles Küste konnten Forscher eine Art der Orkawale sichten, von denen sie schon lange vermuten, dass sie sich von allen bisher bestimmten Arten unterscheidet.
Michael Gielen war geprägt von der Kritischen Theorie. Er arbeitete mit den Großen seiner Zeit, führte die Oper Frankfurt zu internationaler Bedeutung, das SWR-Sinfonieorchester machte er zur Uraufführungs-Schmiede. Ein Nachruf.
Das internationale Schiedsgericht der Weltbank ICSID verpflichtet Venezuela, eine Entschädigung in Milliardenhöhe zu zahlen. Die Zwangsverstaatlichungen unter dem verstorbenen Sozialisten Chavez haben ein Nachspiel.
Der Stromausfall in Venezuela dauert an. Die Regierung von Staatschef Nicolás Maduro sieht eine Cyberattacke als Auslöser. Dahinter stecke ein prominenter Senator aus den Vereinigten Staaten.
In Peru wurde das Bier traditionell mit Speichel versetzt. Was ist davon geblieben? Der Craft-Brauer Sebastian Sauer berichtet im Interview von seiner Recherche in den Anden.
Venezuela hat gerade den deutschen Botschafter ausgewiesen. In Caracas sitzt der deutsche Journalist Billy Six in Haft – seine Haftbedingungen sind menschenunwürdig. Was macht die Bundesregierung?
Bisher sind fünf Kinder Diego Maradonas bekannt. Nun aber kommen wohl drei weitere hinzu, die er während seiner Zeit auf Kuba zeugte. Eine Tochter nimmt den unerwarteten Familienzuwachs mit Humor.
Nach dem verheerenden Unglück in der Eisenerzmine Córrego do Feijão wächst die Kritik am TÜV Süd. Es geht um Schlamperei und in der Staatsanwaltschaft ist die Rede von fahrlässiger Tötung.
Zwischen Hoffnung, Humor und verlorenem Gottvertrauen: In „Mitten im Dschungel“ schickt Katherine Rundell vier Kinder nach einem Flugzeugabsturz durch den brasilianischen Urwald.
Laut WHO wird das Leben von Frauen durch Abtreibungsrestriktionen gefährdet. In El Salvador kamen nun drei Frauen frei, die zu Unrecht wegen Abtreibung verurteilt worden waren.
Deutschlands Außenminister Maas pocht auf eine friedliche Lösung zwischen Maduro und Guaidó. Die EU halte sich aber auch finanzielle Strafen gegen Maduros Regierung vor.
Der venezolanische Harvard-Ökonom Ricardo Hausmann arbeitet seit Jahren an einem Plan für den wirtschaftlichen Wiederaufbau Venezuelas. Seine Zeit könnte bald kommen.
Weite Teile Venezuelas sind dunkel. Grund ist ein massiver Stromausfall. Staatschef Maduro spricht von Sabotage. Auch Gegner Guaido versucht den Vorfall für sich zu nutzen.
Brasiliens rechtsradikaler Präsident hat ein Video mit drastischen Sexszenen mutmaßlich vom Straßenkarneval in Rio veröffentlicht und dies mit einer Kritik an Auswüchsen des Volksfestes verbunden.
Weil er sich solidarisch mit Venezuelas Oppositionsführer gezeigt hat, muss der deutsche Botschafter Daniel Kriener das Land verlassen. Der selbst ernannte Übergangspräsident Juan Guaidó kritisiert die Ausweisung scharf.
Brasiliens Präsident hat auf Twitter ein pornographisches Video vom Karneval geteilt und sah sich deswegen heftiger Kritik ausgesetzt. Nun sagt er, er habe nicht das Fest an sich kritisieren wollen, nur Auswüchse.
Außenminister Heiko Maas kritisiert die Ausweisung des deutschen Botschafters durch Maduros Regierung als „unverständlich“. Auch der selbsternannte venezolanische Interimspräsident äußert sich – und wünscht sich von Europa eine deutliche Reaktion.
Weil er sich in die inneren Angelegenheiten des Landes eingemischt haben soll, hat Venezuela den deutschen Botschafter zur „Persona non grata“ erklärt. Daniel Kriener muss das Land binnen 48 Stunden verlassen.