Vereinigte Staaten verbieten Einreise aus Brasilien
Angesichts des dramatisch gestiegenen Ausmaßes der Corona-Pandemie in Brasilien verbieten die Vereinigten Staaten Einreisen aus dem südamerikanischen Land.
Angesichts des dramatisch gestiegenen Ausmaßes der Corona-Pandemie in Brasilien verbieten die Vereinigten Staaten Einreisen aus dem südamerikanischen Land.
In der Bundesliga wirft das Spitzenspiel zwischen Bayern und Dortmund seine Schatten voraus und in Brasilien sorgt Präsident Bolsonaro für Fassungslosigkeit bei vielen Landsleuten. Was sonst wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
In einer Kabinettssitzung beleidigt Jair Bolsonaro Gouverneure als „Stück Scheiße“, sein Bildungsminister will Richter hinter Gittern sehen. Dank eines Videomitschnitts können das nun alle Brasilianer sehen. Gegner des Präsidenten hoffen auf juristische Folgen.
Im Amazonasgebiet Brasiliens setzen viel Indigene auf die Kraft der Pflanzen, um das Coronavirus abzuwehren. Sie trauen dem staatlichen Gesundheitssystem und seinen Medikamenten nicht.
Nach den Vereinigten Staaten ist Brasilien weltweit am stärksten von Covid-19 betroffen. Die Dunkelziffer im Land dürfte zudem deutlich höher liegen.
Wegen der Corona-Pandemie finden auf Kuba keine Sportveranstaltungen statt. Doch die Baseball-Saison läuft trotzdem weiter – mit einem sehr speziellen Verfahren. Und das gefällt längst nicht jedem.
Brasilien hat einen weiteren Anstieg der Coronavirus-Infektionen verzeichnet und liegt jetzt nach den Vereinigten Staaten auf dem zweiten Platz weltweit. Luftaufnahmen frisch ausgehobener Gräber in Sao Paulo zeigen lassen das Ausmaß der Pandemie erahnen.
Das Coronavirus wurde von Brasilianern der oberen Einkommensschicht aus Europa ins Land getragen – und verbreitet sich nun rasant in den ärmeren Bevölkerungsschichten.
Die Zerstörung des Regenwaldes nimmt auch in der Corona-Krise weiter dramatisch zu. In einem offenen Brief drohen britische Supermarktketten wie Tesco und Sainsbury nun mit Boykott.
In Brasilien sind nach offiziellen Angaben binnen 24 Stunden mehr als tausend Menschen an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben. In der größten Sargtischlerei des Landes vor den Toren von São Paulo wird im Akkord gearbeitet.
Die Zwischentöne fehlen, das Zwischenmenschliche erst recht: Corona verändert auch die Kreativbranche. Drei Designer über ihre Arbeit in der Krise, das Studio als magischen Ort und die neue Normalität.
Die Soldaten sollen die illegale Abholzung bekämpfen, die insbesondere in Naturschutzgebieten und Indianerreservaten zugenommen hat. Die politischen Signale werden indes als widersprüchlich gewertet.
Brasilien hat nach den Vereinigten Staaten und Russland mittlerweile die meisten Corona-Fälle. Am Sonntag hat sich Präsident Jair Bolsonaro in Brasilia abermals und voller Stolz mit Gegnern der Lockdown-Maßnahmen gezeigt.
In einem Vorort von Santiago de Chile lieferten sich Demonstranten und die Polizei eine Straßenschlacht.
Am Wochenende sind wieder zwei Aktivisten in Kolumbien ermordet worden. Bei dem 100. Opfer in diesem Jahr handelt es sich um einen Mann, der als Pionier des ökologischen Landbaus galt.
Brasiliens Präsident Bolsonaro verlangte von Nelson Teich, die Behandlung von Corona-Patienten mit dem Wirkstoff Chloroquin zu erleichtern. Aber Teich weigerte sich und trat nach nur vier Wochen als Gesundheitsminister zurück.
Brasiliens ultrarechter Staatschef Jair Bolsonaro hat in der Corona-Krise bereits seinen zweiten Gesundheitsminister verschlissen: Nelson Teich hat nach weniger als einem Monat seinen Rücktritt eingereicht.
Brasiliens früherer Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat seinem ultrarechten Nachfolger Jair Bolsonaro vorgeworfen, wegen unzureichender Maßnahmen gegen eine Ausbreitung des neuartigen Coronavirus einen „Genozid" zu verursachen.
Der Grund für Nelson Teichs Rücktritt ist offenbar ein Streit mit dem Präsidenten. Jair Bolsonaro fordert, Chloroquin als Wirkstoff gegen Covid-19 zuzulassen. Teich sagte, das könne er nicht tun. Seine mögliche Nachfolgerin sieht das anders.
Oh wie schön ist Corona: Bei so viel Stille schlafe ich besser, das Morden auf den Straßen hat aufgehört und im Supermarkt sind alle sehr nett zu mir.
Venezuelas Oppositionsführer galt als Hoffnungsträger. Dass Söldner offenbar Präsident Maduro und weitere Repräsentanten des Regimes töten wollten, bringt ihn in Erklärungsnot. Denn die Spuren führen bis in das Apartment seines Beraters.
In Südamerika nimmt die Corona-Pandemie die Aufmerksamkeit und Ressourcen in Anspruch, die zuvor im Kampf gegen Dengue-Fieber genutzt wurden.
Abtauchende Erdplatten sind Hotspots für die größten Naturkatastrophen. Warum aber bebt gerade dort immer wieder die Erde so heftig? Wann droht das nächste Ereignis? Geologen suchen nach Antworten.
Wie schlagen sich Argentinien, Indien und die Türkei in Zeiten von Corona? Leider gar nicht gut. Ein Überblick in Zahlen.
Die Ankunft des Coronavirus in Amazonien bedroht die Urvölker. Ihr Immunsystem ist besonders anfällig. Quarantäne- oder verstärkte Hygienemaßnahmen sind dort kaum umzusetzen.
Im Zusammenhang mit Invasionsvorwürfen sind in Venzuela bislang 45 Menschen inhaftiert worden. „Wir werden sie alle fassen“, kündigt Präsident Maduro an. Er sieht Amerika als Drahtzieher.
In Brasilien zeigen die Corona-Statistiken steil nach oben. Das Land steht vor dem Kollaps. Präsident Bolsonaro ficht das nicht an. Er provoziert und versucht, die Wut der Menschen gegen seine Gegner zu wenden.
Seit Februar leistet Argentinien keinen Schuldendienst. Eine Einigung mit den Gläubigern zeichnet sich noch nicht ab.
Ein Wildpark in El Salvador hat ein Anfang Januar geborenes Nilpferd der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Tier wird mit der Flasche groß gezogen, weil seine Mutter es nicht annahm.
Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro hält die Angst vor Corona für übertrieben. Ihm ist die Wirtschaft wichtiger als der Seuchenschutz. Eine tödliche Strategie.
Giovane Elber war ein Star der Bundesliga. Nun ist er zurück in seiner Heimat in Brasilien. Dort ist die Lage in der Corona-Krise schlimm. Er spricht über Sorgen – und kritisiert den Präsidenten des Landes scharf.
Nach der Festnahme mehrerer Bürger aus den Vereinigten Staaten in Venezuela hat sich einer der Männer im staatlichen Fernsehen dazu bekannt, den Sturz von Präsident Nicolas Maduro geplant zu haben.
Ein Plan, um Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro mit militärischer Gewalt zu stürzen, ist kläglich gescheitert. Das Regime in Caracas hätte selbst keine bessere Verschwörungsgeschichte erfinden können.
Eine Räuberpistole, die ein tröstliches Ende fand: Die unglaubliche Geschichte des Abschiedsbriefs von Stefan Zweig.
Sind in Kolumbien ausgebildete Söldner mit Schnellbooten an der Küste Venezuelas gelandet, um Präsident Maduro zu ermorden? Das jedenfalls behauptet die venezolanische Regierung. Kolumbien dementiert. Doch ein Video wirft Fragen auf.
Das Ringen um die Staatsschulden des Landes geht in die nächste Runde. Eine Gruppe einflussreicher Gläubiger hat ein Umschuldungsangebot der Regierung in Buenos Aires ausgeschlagen.