Im Gefängnis radikalisiert
Die Radikalisierung durch Salafisten im Gefängnis beschäftigt nach den Anschlägen von Paris und Kopenhagen auch die deutsche Politik. Die Justizminister von Bayern und Baden-Württemberg sehen keine Anzeichen dafür.
Die Radikalisierung durch Salafisten im Gefängnis beschäftigt nach den Anschlägen von Paris und Kopenhagen auch die deutsche Politik. Die Justizminister von Bayern und Baden-Württemberg sehen keine Anzeichen dafür.
Wir haben Europa nicht von Hitler zurückerobert, um es jetzt kampflos aufzugeben. Warum wir Juden gerade nach den Anschlägen von Paris und Kopenhagen nicht nach Israel auswandern sollten. Ein Gastbeitrag.
Für den schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven ist Russland keine direkte Bedrohung für sein Land. Und auch von Terroristen will er sich nicht einschüchtern lassen, sagt er vor seinem Antrittsbesuch in Deutschland der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Eine Woche ist es her, dass ein junger Mann zwei Menschen in Kopenhagen getötet hat. Der Anschlag ließ die Stadt erstarren. Wie soll es nun weitergehen? Eine Spurensuche im Kopenhagener Stadtteil Nørrebro.
Die Schüsse, die in Kopenhagen zwei Menschen das Leben kosteten, haben die dänische Gesellschaft ins Mark getroffen. Der Alltag geht nur scheinbar weiter. Die Jüdische Gemeinde ist verunsichert, die Politik zerstritten.
Nach dem Attentat von Kopenhagen diskutiert auch das liberale Dänemark über den Extremismus. Und darüber, wie viel Multikulti die Einwanderungspolitik in Zukunft noch möglich machen sollte.
In Skandinavien ist der Staat einerseits allgegenwärtig, andererseits aber gar nicht mehr vorhanden. Nach den Anschlägen von Kopenhagen stellt sich die Frage: Sieht so das Sozialamt des Dschihadismus aus?
Das M95-Gewehr, mit dem der Attentäter von Kopenhagen im Kulturcafé „Krudttønden“ einen 55 Jahre alten Filmemacher erschoss, stammt nach Erkenntnissen der Kopenhagener Polizei von der dänischen Heimwehr.
Der mutmaßliche Attentäter von Kopenhagen war für kurze Zeit Mitglied der Straßengang „Brothas“. Die will mit Omar Abdel Hamid El-Hussein nichts zu tun haben.
Das politische Klima Dänemarks ist vergiftet: Nach dem Attentat von Kopenhagen stehen die Muslime unter Generalverdacht. Aber sie sind gar nicht das Problem. Ein Gastbeitrag
Ein verdächtiger Fund, Bombenalarm, Entwarnung - Kopenhagen kommt nach den Attentaten vom Wochenende nicht zur Ruhe. Die Opposition fordert eine Untersuchung der Polizeiarbeit.
Die Bindung der Krone an den Euro soll unbedingt erhalten bleiben. Das Schicksal der Schweiz schreckt die Dänen bislang nicht ab – auch weil für ihre Pensionskassen einiges auf dem Spiel steht.
Eine Stadt unter Schock trauert. 40.000 Menschen haben in Kopenhagen der Terroropfer gedacht. Die Menschen eint in ihrem Schmerz eine Hoffnung: dass sich ihr Land nach den Anschlägen nicht zu sehr verändert.
Brüssel, Paris, Kopenhagen: Die zunehmende Zahl antisemitischer Attentate hat Europas Juden massiv verunsichert. Israel umwirbt die Auswanderungswilligen. Für ihre Integration ist aber noch viel zu tun.
Auch vor dem Anschlag in Kopenhagen war der Attentäter der Polizei bekannt. Und auch das wussten die Behörden: Der Mann hatte im Gefängnis von einer Reise nach Syrien geträumt. Wer war Omar Abdel Hamid El-Hussein? Eine Spurensuche.
In Kopenhagen sind am Morgen zwei Männer festgenommen worden. Sie werden der Mittäterschaft verdächtigt. Über den mutmaßlichen Attentäter wird immer mehr bekannt.
Der „Wutbürger“ bekommt angesichts der Attentate von Paris und Kopenhagen eine böse Bedeutung. Denn diese Anschläge kommen nicht von außen. Sie werden von Staatsbürgern der Gesellschaften begangen, gegen die sie gerichtet sind.
Dänemark ringt nach den Attentaten in Kopenhagen um Fassung. Die Rückkehr zur Normalität wird nicht leicht. Die extremen Stimmen melden sich schon.
Wieder war der Täter der Polizei bekannt. Der Attentäter von Kopenhagen soll ein Einzelgänger gewesen sein, geboren in Dänemark. Womöglich wurde er durch den Anschlag auf „Charlie Hebdo“ inspiriert. Was bislang über den Mann bekannt ist.
Am Tag nach den Anschlägen in Kopenhagen sind noch viele Fragen über den erschossenen Täter unbeantwortet. Hatte er Komplizen? Und weitere Anschlagsziele? Dass die Polizei ihn rasch ermitteln konnte, hat sie einem Taxifahrer zu verdanken. Nun gibt es weitere Verdächtige.
Er war als Ehrengast gekommen, um den Dänen für ihre Solidarität nach den Anschlägen auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ zu danken. Plötzlich fielen Schüsse. Der französische Botschafter François Zimeray erlebte den Anschlag in Kopenhagen im Kulturcafé
Gegen Attentäter wie den von Kopenhagen gibt es keinen Schutz. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute: Es konnte vielleicht noch Schlimmeres verhütet werden.
Bis zu 250.000 Besucher hatten die Veranstalter erwartet, doch der Karnevalsumzug zieht nicht durch Braunschweig. Es gibt laut Polizei eine konkrete Gefährdung durch einen islamistischen Anschlag.
Die dänische Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt kündigt eine entschlossene Reaktion auf die Anschläge in Kopenhagen an. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu fordert abermals die europäischen Juden zur Auswanderung auf.
Nach dem Terroranschlag in Kopenhagen fahndet auch die Bundespolizei nach dem Täter. Sie kontrolliert in Schleswig-Holstein gezielt Fahrzeuge aus Dänemark. Auch die Vereinigten Staaten wollen bei den Ermittlungen helfen.
Bei zwei Attentaten innerhalb weniger Stunden sind in Kopenhagen zwei Menschen getötet und mehrere verletzt worden. Am Sonntagmorgen haben Polizisten einen Mann nahe der Tatorte erschossen. Er soll für die Anschläge auf ein Kulturcafé und eine Synagoge verantwortlich sein.
In dem Kulturcafé lief gerade eine Debatte zum Thema Meinungsfreiheit, dann fielen die Schüsse - bei einem Terrorangriff in Kopenhagen sind ein Mensch getötet und drei Polizisten verletzt worden. Das Ziel: Lars Vilks, ein Zeichner von Mohammed-Karikaturen, der aber unverletzt blieb. Inzwischen hat die Polizei ein Fahndungsfoto veröffentlicht.
Wenn es bei Entführungen um richtig viel Geld geht, nehmen professionelle Unterhändler die Fäden in die Hand. Sicherheitsberatungsfirmen treten in diesem Fall auf den Plan. Einer der Sicherheitsberater erzählt, worauf es ankommt.
Sieben Teilnehmer des deutschen Vorentscheides zum Eurovision Song Contest stehen fest. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein ehemaliger Casting-Show-Kandidat das Rennen macht, ist groß. Davon wollen nämlich gleich mehrere Deutschland in Wien vertreten.
Von Kopenhagen nach La Paz: Claus Meyer hat das weltberühmte Restaurant „Noma“ gegründet und die skandinavische Küche revolutioniert. Jetzt kommt Bolivien dran.
Die heiße Phase beginnt: Für das Klimaabkommen von Paris macht die Wissenschaft in Kopenhagen mobil. Am Ort der größten klimapolitischen Schande wurde das neue Handbuch des Weltklimarates vorgelegt. Der politische Druck steigt, Zweifel spielen keine Rolle mehr für die Forscher.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update zum Weltklimabericht, zum goldenen Solar-Oktober und Temperaturrekorden im laufenden Monat.
Online bestellen geht zwar schnell, doch das wahre Literaturleben spielt sich beim Buchhändler ab. Schriftsteller wissen das und stellen uns ihre Lieblingsbuchhandlung vor: Heute geht es mit Janne Teller nach Kopenhagen.
Leverkusen gelingt ein „perfekter Saisonstart“. Mit einem Blitztor wird auch Kopenhagen überrumpelt. Trainer Roger Schmidt ist beeindruckt von seinem Team und formuliert die Ziele für die Champions League.
Dieses Mal dauert nicht neun, sondern 69 Sekunden, dennoch legt Leverkusen wieder einen Blitzstart hin. Beim 4:0 gegen Kopenhagen sind Son, Calhanoglu und zweimal Kießling erfolgreich. Sehen Sie alle Tore nochmal im Video.
Schon wieder ein Blitzstart von Bayer: Gegen Kopenhagen trifft Son nach 69 Sekunden. Calhanoglu erhöht nach sieben Minuten. Kießling sorgt mit seinen beiden Toren für einen nie gefährdeten 4:0-Sieg der Leverkusener.