Die Zukunft der Luftfahrt ist billig
Trotz des Absturzes des Germanwings-Flugs 4U9525 gelten Billigflieger als überaus sicher. Fachleute sehen das Günstigsegment vor einem Wachtumsschub.
Trotz des Absturzes des Germanwings-Flugs 4U9525 gelten Billigflieger als überaus sicher. Fachleute sehen das Günstigsegment vor einem Wachtumsschub.
Auch ein Jahr nach dem Verschwinden von Flug MH370 gibt es nur Hypothesen über die Ursache. War es „Cyberhijacking“? Eine Entführung? Die CIA oder gar Putin? Glaubwürdig sind die meisten Erklärungen nicht, aber eine von ihnen hat viel für sich.
Die verschollene Maschine der Malaysia Airlines stellt die Ermittler vor ein Rätsel. Viele Menschen fragen sich, wie ein Flugzeug einfach verschwinden kann. Aber welche Daten sendet ein modernes Verkehrsflugzeug überhaupt, und wer kann sie empfangen?
Na klar, auch die neue Air Force One kommt aus dem Hause Boeing. Denn sie ist nicht nur ein Flugzeug, sondern auch ein wichtiges sichtbares Symbol der Vereinigten Staaten und ihres Präsidenten.
Vor zehn Jahren hob der erste A 380 ab. Damals überflügelte das Riesenflugzeug den legendären Jumbo-Jet. Nun ist die Euphorie verflogen.
Die VW-Arbeiter in Brasilien streiken gegen Entlassungen und Audi stellt auf der Technik-Messe CES in Las Vegas ein lernendes Auto vor.
Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat im vergangenen Jahr offenbar so viele Flugzeuge verkauft wie noch nie. Die Nachricht klingt gut - wenn nicht ein anderer Anbieter noch besser abgeschnitten hätte.
Eine Boeing 747-400 der Fluggesellschaft Virgin Atlantic musste wegen technischer Probleme mit dem Fahrwerk mehrere Stunden über dem Londoner Flughafen Gatwick kreisen. Am späten Nachmittag gelang die Landung.
Die iranische Luftfahrt war einst der Stolz des ganzen Landes. Heute halten die Perser ihre Flugzeuge wegen der Sanktionen nur mit Mühe in der Luft. Viele Maschinen aus Zeiten des Schahs fliegen deshalb noch heute.
Die Aktionäre von Dresser-Rand stimmen für die Übernahme durch Siemens, Delta Airlines ersetzt 50 Boeing-Jets mit A350 und A330 und General Electric verkauft ihr japanisches Wohnimmobiliengeschäft an Blackstone.
Ich möchte die Zeit zurückdrehen, als die noch lebten, die auf dem Majdan (wofür?) starben, als die noch lebten, die in Odessa verbrannt wurden (in wessen Namen?), als die Kämpfer der ukrainischen Armee noch lebten, die friedlichen Bewohner des Donbass' und die Passagiere an Bord der malayischen Boeing.
Echte Erfolgsnachrichten gab es von der Nasa schon länger nicht zu hören. Daher schadet es nicht, wenn Unternehmer der Raumfahrtbehörde Beine machen.
Die angeschlagene Fluggesellschaft Air Berlin bestellt 33 Boeing-Flieger ab. Die Bilanz wird so aufpoliert - und die Flotte künftig kleiner als geplant.
Amazon-Vorstandschef Jeff Bezos hat mit seinem Raumfahrtunternehmen ein Bündnis mit Boeing und Lockheed Martin geschlossen. Seine Partner sind Rivalen von Elon Musk. Ein Duell.
Die Unternehmen Boeing und SpaceX haben den Zuschlag für den Bau von bemannten Raumschiffen erhalten. Bis 2017 sollen sie zwei einsatzfähige Kapseln liefern. Wir stellen sie hier vor.
Amerika schickt von 2017 an wieder selbst Astronauten zur Internationalen Raumstation ISS, der Staat Virginia verklagt die Deutsche Bank wegen fauler Hypothekendeals und die Lufthansa erzielt eine Tarifeinigung mit ihren Flugbegleitern für die Langstrecke.
Die Vereinigten Staaten steigen ab 2017 wieder in die bemannte Raumfahrt ein. Boeing und SpaceX erhalten den Milliardenauftrag für die Entwicklung neuer Raumschiffe.
Acht Wochen nach dem Absturz des Passagierflugzeugs über die Ostukraine wollen die niederländischen Ermittler erste Antworten vorlegen. Und wenn die Waffenruhe halten sollte, könnten endlich Ermittler vor Ort arbeiten.
Apple will laut einem Zeitungsbericht seine mit Spannung erwartete Computeruhr in zwei Größen anbieten. Google wird hingegen nach Apple ebenfalls in Amerika den Nutzern mobiler Geräte Millionen für App-Einkäufe von Kindern zurückzahlen.
Wegen eines Nickerchens der Lotsen im Kontrollturm musste eine Boeing der China Eastern in Wuhan über dem Flughafen kreisen, bis die Mitarbeiter im Tower wieder aufgewacht waren.
Russland wirft der Ukraine vor, Satellitenbilder über den Absturz von Flug MH17 gefälscht zu haben. Derweil bereitet die russische Armee Manöver vor.
Bei Gesprächen haben die prorussischen Separatisten und die ukrainische Regierung einen Gefangenenaustausch vereinbart. Zwei Wochen nach dem Absturz des Flugs MH17 können die Experten an der Absturzstelle endlich ihre Arbeit aufnehmen.
Für Liebhaber nostalgischen Luftfahrtgeräts klingt der Name „Duxford“ wie eine Verheißung. Bei der Flying Legends Air Show gibt es Propellerflugzeuge zu sehen, die alt, laut und unglaublich schnell sind.
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch wirft der ukrainischen Führung vor, beim Einsatz von Raketen Zivilisten getötet zu haben. Ein Wrackteil des Passagierflugzeugs MH17 soll dessen Abschuss belegen.
Die prorussischen Separatisten geraten gegenüber der ukrainischen Armee in die Defensive. Die Aufständischen verloren mehrere Panzer, etliche Kämpfer sind gefallen. Einer ihrer Führer droht nun mit einem Häuserkampf nach historischem Vorbild.
Die „Volksrepublik Donezk“ ist nicht einmal von Russland als Staat anerkannt. Dennoch haben die Donezker Separatisten eine Vertretung in Moskau. Von hier aus gelangen Hilfsgüter in die besetzte Region in der Ukraine.
Während weitere sterbliche Überreste der Opfer des Fluges MH17 in die Niederlande gebracht werden, ringen Helfer um freien Zugang zur Unglücksstelle. Identifizierungsspezialisten vermuten, dass dort noch immer nicht alle Opfer gefunden sind.
Am Boden bewegen sich Passagierflugzeuge alles andere als effizient. Die Riesenturbinen verbrauchen auf den Rollwegen große Mengen Kerosin. Neuartige Flugzeugschlepper sollen das überflüssig machen.
Schrappnell-Spuren an einem Wrackteil des abgeschossenen malaysischen Flugzeugs deuten nach einem Bericht auf den Abschuss durch eine Überschallrakete hin. Unterdessen haben die Separatisten die Black Box des Flugzeugs ausgehändigt.
Russlands Parlamentarier schweigen nach dem Abschuss der malaysischen Boeing und Präsident Putin wirkt angespannt - einige Medien sprechen von wachsendem Druck auf Moskau.
Der Rückbau der Karlsruher Kernforschungsanlage dauert noch Jahrzehnte und kostet Milliarden. Darüber klagt die Politik, während die Industrie mit einem geringen Beitrag davonkam.
Der Abschuss des Flugzeugs der „Malaysia Airlines“ hat Russlands Präsident Putin in eine Ecke gedrängt. Noch ist ungewiss, ob er den Forderungen des Westens folgt und die Aufständischen vom Nachschub abschneidet und fallen lässt.
Bei der Aufarbeitung des Absturzes will Russlands Präsident seinen Einfluss geltend machen. Washington geht fest davon aus, dass ukrainische Separatisten das Flugzeug mit einer russischen Rakete abgeschossen haben.
Noch immer überschatten Chaos und Willkür die Arbeiten internationaler Experten an der Absturzstelle des malaysischen Passagierflugzeugs. Die angereisten Ermittler suchten bislang vergeblich nach dem Flugschreiber – nun sollen die Separatisten alle Leichen verladen und abtransportiert haben.
Nach dem Flugzeugabschuss im Osten der Ukraine setzt der Kreml in seiner Propaganda auf Attacke. Putins Leute füttern das heimische Publikum über die Staatsmedien mit Verschwörungstheorien.
Nach dem Absturz in der Ukraine herrscht Konfusion. Die Fluglinien haben die Gefahren unterschiedlich eingeschätzt. Wieso?