„Das ist nicht mehr zeitgemäß“
Das Schmelzen der Gletscher wird zur realen Gefahr für den Wintersport. Der frühere Skirennläufer Felix Neureuther fordert einen Wandel – nicht nur für den Weltcup. Wie kann sich der Sport verändern?
Das Schmelzen der Gletscher wird zur realen Gefahr für den Wintersport. Der frühere Skirennläufer Felix Neureuther fordert einen Wandel – nicht nur für den Weltcup. Wie kann sich der Sport verändern?
Nizza statt Paris, vier Bergankünfte, zwei Zeitfahren, ein Schotter-Spektakel: Die 111. Tour de France stellt die Fahrer vor große Herausforderungen. Auch die Tour der Frauen endet an einem besonderen Ort.
Bei einer deutschen Studie gaben 55 Prozent der Befragten an, Arzneimittel nicht wie verschrieben einnehmen zu können.
Früher waren Fallblattanzeigen vor allem an Flughäfen und Bahnhöfen zu finden. Jetzt ziehen sie auch ins Wohnzimmer. Das hat nicht nur nostalgische Gründe.
Vor 60 Jahren rutschte eine Flanke des Monte Toc in den Vajont-See. Eine 250 Meter hohe Flutwelle ging über Longarone nieder, mehr als 2000 Menschen kamen ums Leben. Es war eine Katastrophe mit Ansage.
Westeuropas höchster Gipfel ist seit 2021 um mehr als zwei Meter geschrumpft. Schuld daran sind zu geringe Niederschläge im Sommer.
Wanderer haben am Freitag am Fuß der Alpspitze die Leiche eines 24 Jahre alten Mannes entdeckt. Die Polizei geht von einem Bergunfall aus. Was genau passiert ist, ist noch unklar.
Wandern im Herbst ist ein Fest für die Sinne. Viel Ausrüstung braucht es nicht – aber wenn nichts drückt und zwickt, man nicht friert und trocken durch jeden Schauer kommt, ist das Vergnügen umso größer. Ein kleiner Leitfaden.
4805 Meter und 59 Zentimeter misst der Mont Blanc. Der höchste Berg Westeuropas ist in den vergangenen zwei Jahren geschrumpft, wie Messungen ergaben. Alle zwei Jahre wird so untersucht, wie der Klimawandel sich auf den Berg auswirkt.
Der Profibergsteiger Michael Wohlleben findet seine Ziele auch fern der höchsten Gipfel – zum Beispiel im Winter in den Alpen.
Alles an ihm war übermächtig: Wenn man auf den Spuren des Alpenmalers Giovanni Segantini durch das Engadin wandert, empfindet man Ehrfurcht und Demut.
Rebellische Aktionäre wollen mehr Einfluss auf die italienische Investmentbank. Plant die Regierung Meloni Reformen, die ihnen in die Hände spielen?
Innerhalb von zwei Jahren ist so viel Gletschereis verloren gegangen wie im gesamten Zeitraum 1960 bis 1990. Das zeigt eine neue Studie von Schweizer Forschern. Die Beschleunigung sei „dramatisch“.
Die Empfindlichkeit gegenüber der Veränderlichkeit von Sinneswahrnehmungen wächst. Auf dem Leipziger Historikertag widmete sich eine Sektion der Klimagefühlsforschung.
Ein 42 Jahre alter Bergsteiger ist am Watzmann in den Berchtesgadener Alpen ums Leben gekommen. Er und seine beiden Begleiter sollen erfahrene Bergsteiger gewesen sein.
Am Matterhorn kann man nun per Seilbahn über die höchsten Berge fahren. Ist das die Zukunft des Bergtourismus?
Steht eine der eigentümlichsten Bergbahnen der Alpen vor dem Aus? In Südtirol ist ein Streit um den sogenannten Sarglift auf die Langkofelscharte entbrannt.
Wo Gletscher weichen, können Pflanzen wachsen und Tiere sich ansiedeln. Viele Forscher fürchten überwiegend negative Effekte für die Umwelt. Und ernste Konflikte.
Nach einer Sperre für Züge muss die wichtige Verkehrsverbindung durch die Alpen wegen eines Risses in der Tunneldecke nun auch für Autos und Lastwagen schließen. Die Umleitungen dauern rund eine Stunde länger.
Noch immer sind die Böden in vielen Teilen Deutschlands zu trocken. Die Situation hat sich durch die vielen Niederschläge im Winter und Sommer aber deutlich verbessert. Forscher hoffen nun auf einen regenreichen Herbst.
Vielhuberei, Simplhuberei, Dumpfhuberei? Von wegen: Johannes Freumbichlers 1936 erschienener Bauernroman „Philomena Ellenhub“ ist eine Offenbarung, weil er zeigt, dass auch in diesem anrüchigen Genre ein Kunstwerk möglich ist.
Neuheiten am laufenden Meter: Grob gesagt, geht’s hier ums Wandern. Auch wenn nichts dabei ist, was auf den ersten Blick nach Wanderstiefel aussieht.
Sommerurlaub im Ausland? Den werden sich wohl einige wegen eines knappen Budgets nicht geleistet haben. Aber auch im Inland sind Spaß und Entspannung nicht umsonst.
Naturgewalten stressen die Lieferketten: am Panamakanal, am Rhein und in den Alpen. Nötig sind daher handfeste Investitionen in wetterfeste Häfen, Kanäle, Straßen oder Bahnverbindungen.
Das Kabinett will der schwächelnden Wirtschaft mit Steuererleichterungen und Bürokratieabbau unter die Arme greifen. Aiwanger schuldet Söder 25 Antworten. Und: Das Taxameter darf in München bald aus bleiben. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Skigebiete leiden massiv unter der Erderwärmung. Forscher haben analysiert, welche Regionen besonders stark betroffen sind – und wo wohl auch mit Kunstschnee keine Abfahrt mehr möglich sein wird.
Erfolge deutscher Radprofis würden der Heim-Rundfahrt noch mehr Schwung verleihen. Im nächsten Jahr geht es nach Süddeutschland. Kommen dann auch mehr große Namen?
Wölfe galten mehr als ein Jahrhundert lang als ausgerottet. Jetzt sind sie zurück in der Schweiz. Die Organisation „Oppal“ zum Schutz der Almen macht Nachtwachen in den Bergen um weidende Tiere - und auch die Wölfe - zu schützen.
Die Bergretter sind vor allem an Prestigebergen wie dem Watzmann oder der Zugspitze gefordert. Manche Wanderer verlassen sich wohl darauf, notfalls gerettet zu werden – dazu kommen fehlerhafte Informationen in Outdoor-Apps.
Bei dem Toten handelt es sich vermutlich um einen 2001 verunglückten Skitourengeher. Er war erst 37 Jahre alt. Mit dem Schmelzen der Gletscher gibt das Eis immer mehr Verschollene frei.
Das Wirtschaftswachstum sorgt für neue Stellen, doch die Jungen liegen weiter zurück. Warum ist der Einstieg in den Arbeitsmarkt südlich der Alpen so schwer?
Seine Vorfahren kamen aus dem heutigen Anatolien, und er hatte das Glatzen-Gen: Forscher finden neue Einzelheiten in der DNA des Ötzi.
Künstliche Berge: Der Schweizer Autor Ralph Tharayil stellt seinen Debütroman „Weg mit den Alpen“ in einer Kletterhalle vor.
In Österreich gibt es einen Mangel an Bergführern. Erfahrene Kräfte gehen in Rente – und der Klimawandel erhöht das Risiko im alpinen Raum.
2300 Kilometer durch die Schweizer Alpen, vier Monate lang. Christina Ragettli hat ihre Heimat auf den Wanderwegen der Via Alpina nochmal ganz neu kennengelernt – und darüber ein Buch geschrieben.