Corona-Schock für die Universitäten
Den britischen Hochschulen droht ein Milliarden-Verlust wegen wegfallender Studiengebühren von Ausländern. Besonders kleine Universitäten sind betroffen.
Den britischen Hochschulen droht ein Milliarden-Verlust wegen wegfallender Studiengebühren von Ausländern. Besonders kleine Universitäten sind betroffen.
Ihr Anteil an allen in Deutschland eingeschriebenen Menschen bleibt überschaubar, nimmt aber beständig zu. Beliebt sind unter ihnen vor allem Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.
Die Universität Bielefeld machte in einem internationalen Ranking einen überraschend großen Sprung. Bei der Suche nach den Ursachen stieß sie auf einige Merkwürdigkeiten. Ein Gastbeitrag
Uni oder Fachhochschule? Elite oder nicht? Sich für den richtigen Studienort zu entscheiden ist schwer. Dabei kann er das künftige Leben prägen.
Viele junge Menschen stehen nach dem Abitur vor der Entscheidung, welches Studienfach sie belegen möchten. Das Angebot ist in den letzten Jahren weiter gewachsen.
Der zu einem Handelskrieg eskalierte Zollstreit belastet zum Wochenauftakt die Aktienkurse. Auch der Ölpreis gibt nach.
Unternehmen suchen oft verzweifelt nach IT-Fachkräften. Gerade der Bereich Sicherheit treibt viele zunehmend um. Das zeigt sich auch in der Hochschullandschaft.
Die Kanzlerin, Hiltrud Werner, Thomas Krüger – und dann hört’s recht schnell auf mit den Promis. Ostdeutsche in Führungspositionen sind noch immer rar. Woran liegt’s?
Mit den „Öffis“ oder mit dem privaten Pkw? Die Zahl der Studierenden, die mit dem Auto zur Uni fahren, ist in den vergangenen 15 Jahren gesunken – allerdings nicht an allen Hochschulstandorten.
Das Studium an einer Adresse mit großem Namen und Praktika bei Top-Unternehmen gelten als Karriere-Sprungbrett. Aber es geht auch anders.
Regelmäßig vergleicht eine Universität in Schanghai Fakultäten auf der ganzen Welt. Wenn es um Wirtschaft geht, hat in Deutschland eine mittelgroße Stadt die Nase vorne.
Dank Bologna-Reform und finanzieller Anreize: Deutsche Studierende absolvieren ihr Studium immer häufiger in gewollter Zeit. In drei Fächern sind sie besonders flott geworden.
Deutschlands Studenten brauchen immer weniger Kredite. Die gute Konjunktur hilft ihnen in Form von Nebenjobs, und auch noch etwas anderes.
Der Ansturm auf deutsche Hochschulen wird immer größer. Das hat auch Einfluss auf den NC. Allerdings anders als gedacht: Anstatt ihn anzuheben, senken viele Unis ihn – oder streichen ihn ganz.
Hochschulbildung wird zum Normalfall, wenn beruflich Qualifizierte an die Universitäten strömen.
Immer mehr junge Menschen drängen an die Universitäten – ein Ende des Trends ist nicht absehbar. Experten fordern die Politik nun zum Handeln auf.
Mittlerweile gibt es 19.000 verschiedene Studiengänge in Deutschland. Ist das nicht viel zu viel? Oder ist es sogar nötig?
Im Berufsleben wird die Möglichkeit, in Teilzeit zu arbeiten, schon von einem Drittel der Arbeitnehmer genutzt. Im Studium fehlen solche Modelle sehr häufig.
Die Zahl der abgeschlossenen Studienkredite ist seit 2014 um etwa ein Viertel gesunken. Das hat das Centrum für Hochschulentwicklung mitgeteilt. Die meisten Kredite bewertet es als seriös, vor einigen aber warnt es.
Immer mehr Studenten wagen sich an die Hochschulen ohne vorher das Abitur oder die Fachhochschulreife erworben zu haben. Das zeigen neue Zahlen. Aber sind die Studenten ohne Abi auch erfolgreich?
Wohin zum Auslandsstudium? Wenn es um europäische Ziele geht, hat Deutschland mittlerweile die Nase vorn. Das liegt nicht nur an den fehlenden Studiengebühren.
Die Hochschulen und ihre Filialen breiten sich geografisch gesehen immer weiter aus. In Deutschland muss man mittlerweile maximal 59 Kilometer fahren, um zur nächsten Uni oder FH zu kommen. Gibt’s für alle genügend Studenten?
Dass die meisten BWL-Studenten hierzulande das Fach nur der Karriere wegen wählen, kann man auch positiv sehen: Das Fach legt eine breite Basis. Doch nun gibt es einen heftigen Streit über das Standardwerk, das im Studium häufig genutzt wird.
Angebote zur Studienfinanzierung gibt es viele. Doch die wenigsten sind allen zugänglich. Neben Studienfonds sind vor allem staatliche Kredite gefragt.
Die Zahl der Bafög-Empfänger sinkt. Woran liegt das? Nicht am Bafög selbst. Es ist höher als in den meisten anderen Ländern. Der Betrag wird weiter steigen – genauso wie die Zahl der Empfänger der Unterstützung.
Gehört dem digitalen Studenten die Zukunft? Das wäre beängstigend. Mit fragwürdigen Angeboten wachsen gerade Bildungshamster heran, denen nichts fehlt – bis auf das Glück der Erkenntnis.
Abi-Schnitt nicht so gut wie erhofft? Das ist vielleicht weniger schlimm als gedacht. In manchen Bundesländern und Regionen Deutschlands ist die Quote der zulassungsbeschränkten Studiengänge eher klein. Diese Auswertung zeigt, wo das ist.
Einen Kredit aufnehmen, um zu studieren - für junge Leute, die weder Geld von den Eltern noch vom Staat bekommen, ist das oft die einzige Möglichkeit. Doch sie birgt Risiken.
Seit Jahren wächst die Zahl der Studenten ohne Abitur an den deutschen Hochschulen. Jetzt ist mit 50.000 ein neuer Rekord erreicht. Auch in anderer Hinsicht werden Hochschulbiografien immer weniger geradlinig.
Der große Andrang an den Hochschulen hat seinen Preis: Viele Studenten finden kaum noch Betreuer für ihre Abschlussarbeit. Schwer haben es vor allem kreative, selbst gewählte Themen.
Wenn Eltern, Bafög und Nebenjobs nicht genug Geld einbringen, können Studenten ihr Studium mit Studienkrediten finanzieren. Das Angebot reicht vom staatlich geförderten Standarddarlehen bis zum streng erfolgsorientierten Bildungsfonds. Für wen sich welcher Studienkredit eignet.
Das Hochschulranking der besten Unis der Welt ergibt: Die besten Hochschulen gibt es noch immer in den USA und Großbritannien.
Das Studium ist eine einzigartige Zeit. Diese 10 Dinge musst Du erlebt haben.
In Deutschland sinkt die Zahl der mit einem Numerus clausus (NC) belegten Studiengänge. Im Vergleich der Bundesländer weisen Bremen und Hamburg die meisten Zulassungsbeschränkungen auf.
Die LMU München und die RWTH Aachen bilden ihre Studierenden am besten für die Anforderungen von Unternehmen aus. Das ist das Ergebnis des jüngsten Hochschulrankings.
Sie bauen Brücken, konstruieren Roboter oder erfinden Tische, die sich selbst reinigen. Studenten arbeiten immer früher an handfesten Projekten. Gerade Abi und schon Praxisschock? Wie sinnvoll ist das?