Kann jetzt geschossen werden?
Der Streit um den Historiker Jörg Baberowski eskaliert: Nun haben ihn zwei Studentinnen wegen Beleidigung angezeigt. Die Universität bekommt die Debatte nicht in den Griff.
Der Streit um den Historiker Jörg Baberowski eskaliert: Nun haben ihn zwei Studentinnen wegen Beleidigung angezeigt. Die Universität bekommt die Debatte nicht in den Griff.
Vom AStA kann man nicht viel erwarten. Aber die Hamburger Regierung und die Universität leisten sich in Sachen Bernd Lucke eine peinliche Vorstellung.
Die Wohnungssuche für Studenten wird immer härter. Längst sind in den großen Unistädten Notunterkünfte zur festen Einrichtung geworden. Besserung ist auch nach dem letzten Wohngipfel nicht in Sicht.
An der Frankfurter Goethe-Universität ist eine Lounge nach der Adolf-Messer-Stiftung benannt. Ihr Namensgeber wiederum war NSDAP-Mitglied und beschäftigte Zwangsarbeiter. Der AStA spricht von „Nazi-Ehrung“.
Die einen haben ein Awareness-Team, die anderen Beatrix von Storch: Hedonistische Freunde von Aufstand und Rebellion finden kaum mehr Jugendbewegungen, die nicht den Drang nach Selbsterfüllung bekämpfen.
Wer sich an seiner Benotung stört und nachhaken will, stößt oft auf verschlossene Türen. Aber ob Zeitnot oder Geheimniskrämerei: Unwilligen Prüfern ist beizukommen.
Die Studentenvertretung der Frankfurter Universität gehört zu den reichsten im Lande. Aber auch andere ASten haben beachtliche Rücklagen. Was passiert mit dem Geld?
Anonyme Gruppen wollen Wissenschaftler an der Humboldt-Uni in Berlin einschüchtern. Sie streuen üble Gerüchte im Netz, schon mehrere Dozenten haben ihren Zorn abbekommen. Was bedeutet das für eine Uni?
Der AfE-Turm ist weg, die meisten Institute sind längst umgezogen. Aber es gibt noch studentisches Leben auf dem alten Campus der Uni Frankfurt.
Wenn der Bundespräsident in die Paulskirche kommt, will auch die Frankfurter AStA-Vorsitzende Myrella Dorn nicht fehlen. Sie hat sich von seiner Rede einen kritischen Blick auf die Finanzen der Hochschulen erhofft.
Der Frankfurter Uni-AStA hat wohnungssuchende Studenten vorübergehend bei sich einquartiert - die meisten haben jetzt eine Bleibe.
Lange herrschte Eiszeit zwischen dem Frankfurter Uni-Präsidium und dem AStA. Jetzt reden beide wieder entspannter miteinander. In einigen Fragen werden sie sich jedoch nie einig werden.
Im Philosophicum Frankfurt soll ein privates Studentenwohnheim entstehen. Scharfe Kritik daran kommt nun vom AStA der Uni und von der Bürgerinitiative, die das Gebäude selbst erwerben wollte.
Studenten in ganz Deutschland wollen in dieser Wochen gegen die Unterfinanzierung der Hochschulen, gestiegene Mensa-Preise und Kürzungen von Lehrstellen protestieren - auch in Frankfurt.
Das Studentenleben, wo ist es hin? In reichen Städten wie Frankfurt muss man es lang suchen. Wer wenig Geld hat, geht in den Osten. Doch auch Leipzig ist kein Paradies.
Die Technische Universität Darmstadt hat nach Protesten von Studenten ein Krankmelde-Formular zurückgezogen. Vor vier Jahren gab es in Kiel eine ähnliche Diskussion. Wie es besser geht, zeigt die Universität Gießen.
Der Siegerentwurf für das neue Studierendenhaus auf dem Campus Westend in Frankfurt ist oben streng und unten verspielt. Genau deshalb ist er nach Meinung des Preisgerichts die richtige Wahl.
An der Goethe-Universität Frankfurt erreicht der Semesterbeitrag Rekordhöhe - die Verantwortlichen halten das für unvermeidlich. Der AStA rügt die Unterfinanzierung durch das Land Hessen.
Die Opposition im Studierendenparlament der Goethe-Universität hat den AStA-Vorsitzenden David Malcharczyk zum sofortigen Rücktritt aufgefordert.
Häufiger denn je haben Erstsemesterstudenten keine Unterkunft. Zur Not finden sie eine in Sporthallen, über das Internet oder bei alten Leuten - gegen Arbeit.
Die Goethe-Universität hat so viele Studenten wie noch nie. Das bringt manche Schwierigkeiten mit sich. Doch von Chaos will nicht einmal der AStA sprechen.
Das Schauspielhaus Bochum buhlt um junge Zuschauer und spendiert Studenten freien Eintritt. Hoffentlich verjüngt sich damit auch die Regie.
zos. Frankfurt. Eine „Rotznäsigkeit“, wie er sie noch bei keinem anderen Arbeitgeber erlebt habe, wirft Thomas Winhold dem AStA der Frankfurter Universität vor.
Früh auf die Suche gehen, flexibel sein, Verträge genau prüfen: Tipps für Studienanfänger, die eine Wohnung brauchen.
h.r. DARMSTADT. Die durch eine gemeinsam erarbeitete Vereinbarung eigentlich beendete Auseinandersetzung um Öffnungszeiten am Fachbereich Architektur hat ein ...
Der ASta der Universität Frankfurt distanziert sich nicht klar von den Schmierereien der Ivi-Anhänger. Dadurch verwirkt er sich jedoch die Möglichkeit, die Mehrheit der Studenten zu repräsentieren.
Während sich einige Studierendengruppen klar vom Vandalismus an der Universität distanzieren, verurteilt der AStA dies nicht. Nach der Räumung des „Instituts vergleichender Irrelevanz“ hatten Unbekannte einen Schaden von 160.000 angerichtet.
Der AStA der Universität geht ohne gültigen Haushalt ins neue Jahr. Das bestätigte gestern Johannes Göpel für das Mehrheitsbündnis im Studentenparlament, das ...
Im Streit um das „Institut für vergleichende Irrelevanz“ in Frankfurt ist keine schnelle Lösung in Sicht. Der AStA-Vorstand ist vorsichtig geworden mit dem, was er sagt zum „Ivi“.
Günstige Unterkünfte sind in Frankfurt heiß begehrt. Manche Wohngemeinschaften laden Bewerber sogar zu „Castings“ ein - mit Fragebogen und Punktesystem.
Dreißig blaue Feldbetten stehen dort, wo Studenten normalerweise über ihren Büchern sitzen. Auf dem Boden liegen Schlafsäcke, und es riecht nach frischen ...
Vieles von dem, was Günter Frankenberg sagt, könnte der AStA bedenkenlos unterschreiben. Etwa die Kritik am Konzept der Frankfurter Universität, das dem ...
Bachelor- und Masterstudiengänge sollen mehr Studenten ins Ausland bringen. Vielerorts gelingt das noch nicht. In jedem Fall kommt es auf genaue Planung an.
Unter den Talaren - Muff von tausend Jahren. So propagierten die Vorsitzenden des Allgemeinen Studierendenausschusses Detlev Albers und Gert Hinnerk Behlmer auf einem Banner am 9. November 1967 im Audimax der Universität Hamburg.
Studienbewerber, die von ihrer Wunsch-Uni abgelehnt werden, haben mehrere Chancen, doch noch zum Zug zu kommen. Eine Klage allerdings sollte nur das letzte Mittel sein.
An den Unis in Frankfurt, Mainz und Darmstadt können Studenten für wenig Geld Umzugsdienste nutzen. Auch für viele Banker ist der Service interessant.