Mit Straßenbahnen zum Campus
Der AStA will nicht länger auf die Pläne der Stadt Frankfurt warten, den Campus Westend an das U-Bahn-Netz anzuschließen. Notwendig sei eine schnellere Lösung.
Der AStA will nicht länger auf die Pläne der Stadt Frankfurt warten, den Campus Westend an das U-Bahn-Netz anzuschließen. Notwendig sei eine schnellere Lösung.
Die Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes ist für den AStA der Uni Frankfurt nicht mehr zu retten. Gegen prekäre Arbeitsverhältnisse helfe vor allem eines: mehr Geld für feste Stellen.
Eine Radikalfeministin protestiert an der Frankfurter Goethe-Universität gegen die Umwidmung von Toiletten. Sie bekommt ein Hausverbot und wird körperlich attackiert. Vom AStA erfährt sie keine Solidarität.
AStA und Gewerkschaften haben zu einer „Vollversammlung“ an der Goethe-Uni aufgerufen. Die Teilnehmer fordern angesichts der Energiekrise finanzielle Entlastung für Studenten.
Einen Energie-Lockdown wird es an den hessischen Hochschulen in diesem Winter wohl nicht geben. Trotzdem kommen auf Studenten und Beschäftigte teils schmerzhafte Einschränkungen zu.
Ein Drittel der Studenten ist laut Statistischem Bundesamt durch die aktuellen Krisen von Armut bedroht. Mit einem Härtefallfonds will Hessen dieser Entwicklung begegnen. Viel Geld wegen steigender Energiekosten bekommen außerdem die Hochschulen.
Für Studierende sollte das geplante 49-Euro-Ticket nur 29 Euro kosten, bemängeln Studierendenvertreter. Ohnehin treffe die hohe Inflation die jungen Menschen mit am meisten.
Steigende Wohnkosten, hohe Semesterbeiträge, teureres Mensaessen und Angst vor Schließungen: Der AStA der Uni Frankfurt schaut mit Sorge auf die nächsten Monate. Ein Teil der Warnungen ist nachvollziehbar.
Vor allem im Ballungsraum Rhein-Main sind günstige Wohnungen knapp. Das bekommen zur Zeit gerade Studenten zu spüren.
Der Neubau der Frankfurter Universität im Westend ist eine Erfolgsgeschichte. Das letzte Kapitel muss allerdings noch geschrieben werden.
Das Studium ist zu verschult, mahnt der Wissenschaftsrat. In der Pandemie wurden flexiblere Veranstaltungs- und Klausurformate erprobt. Doch ob sie die Lehre der Zukunft sind, bleibt umstritten.
Franco A. ist wegen Vorbereitung eines Terroranschlags zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt worden. In der Urteilsbegründung greift der Richter das Vorgehen der Studierenden-Zeitschrift der Goethe-Universität an.
Wegen Corona und fehlender Wahllisten hat sich die Neuwahl des Studentenparlaments an der Uni Frankfurt um anderthalb Jahre verzögert. Nur gut zehn Prozent der Studenten gaben ihre Stimme ab. Der Sieger ist derselbe wie 2020.
Nebenkosten, Mensaessen und Semesterbeiträge – auch für Studenten wird das Leben teurer. Immer mehr wenden sich in finanzieller Not an die Beratungsstellen der Studentenvertretungen. Die staatliche Hilfe reicht nicht aus, sagen diese.
Treten Quatsch-Gruppen zu den Wahlen des Studierendenparlaments an, sorgt das im besten Fall für eine höhere Wahlbeteiligung. In der digitalen Lehre ziehen aber auch die „Fußball, saufen, feiern“-Slogans kaum.
Die Gießener Philosophieprofessorin Elif Özmen forscht zum Thema Wissenschaftsfreiheit. Im Interview sagt sie, warum sie in ihren Seminaren keine „Trigger Warnings“ ausspricht und welche Tendenzen an Unis ihr Sorgen bereiten.
Datenschutz lässt sich in Zeiten der Online-Lehre kaum einhalten, bisher jedoch hat man sich durchgemogelt. An der FU Berlin wird das Problem jetzt grundsätzlich aufgeworfen.
Günstige Wohnungen für Studenten, weitere Durchbrüche im Kampf gegen Corona und keinen Zwang zum Gendern: Unsere Wünsche für die Rhein-Main-Hochschulen in 2022.
Wie funktioniert in Zeiten von Corona die Online-Klausur an der Universität? Mit Videosoftware und Aufsicht klappt das ganz gut. Aber sie haben ihre Tücken.
Die AStA-Zeitung der Goethe-Universität Frankfurt veröffentlicht Name und Anschrift des mutmaßlichen Rechtsterroristen Franco A. Manche sehen darin einen Aufruf zur Selbstjustiz.
Der Terrorverdächtige Franco A. solle exmatrikuliert werden, fordern Aktivisten an der Universität Frankfurt. Sie haben ein Grundprinzip des Rechtsstaats nicht verstanden.
In diesem Wintersemester soll überwiegend in Präsenz gelehrt werden. So hatten es Hochschulen und Politik verkündet. Doch was Präsenz heißt, entscheiden die Fachbereiche.
Die Studentenvertretung der Uni Mainz hat einer Hochschulgruppe der Giordano-Bruno-Stiftung die Förderung entzogen - mit der Begründung, sie sei islam- und behindertenfeindlich. Dies war illegal, wie das Verwaltungsgericht feststellte.
Kurz vor Beginn der Vorlesungen im neuen Semester haben etliche Studenten noch keine feste Bleibe. Der AStA der Goethe-Universität wirft Stadt und Land vor, zu wenig gegen die Wohnungsnot in Frankfurt zu tun.
Für viele Studierende hat sich das Leben an der Uni durch Corona verändert. Auch das Studierendenparlament leidet – vor allem, wenn schon vorher viele gar nicht wussten, was es überhaupt macht. Unterwegs mit Mainzer StuPa-Abgeordneten.
Der Asta warnt, dass der vor Gericht stehende Franco A. an die Goethe-Uni zurückkehrt und seine Kommilitonen drangsaliert. Doch die Rechte des Angeklagten dürfen nicht leichtfertig ignoriert werden.
Wer sich an der Diskussion über die akademische Cancel Culture beteiligt, sollte sich nicht dumm stellen. Die Fakten liegen auf dem Tisch. Eine Replik auf Sebastian Huhnholz.
Der mutmaßliche Rechtsterrorist Franco A. ist offenbar in Frankfurt in Rechtswissenschaften eingeschrieben. Der AStA fordert deshalb eine Strategie, wie mit bewaffneten Terroristen umzugehen sei. Die Uni-Leitung verweist auf die Unschuldsvermutung.
Studenten der Goethe-Universität Frankfurt gärtnern unter Anleitung. Das Projekt „Urban Farming“ soll bundesweit Schule machen. In der Pandemie ist der Garten zum Rückzugsort geworden.
Trotz einer Niederlage vor dem Frankfurter Verwaltungsgericht nimmt der AStA der Goethe-Uni immer wieder zu allgemeinpolitischen Themen Stellung. Juristisch ist das bedenklich.
Vor kurzem durchsuchte das Bundeskriminalamt die Räume des Asta der Frankfurter Goethe-Universität. Das wirft Fragen auf. Eine Spurensuche auf dem Campus.
Viele Studenten sind auf Nebenjobs angewiesen, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Durch die Corona-Pandemie fallen viele weg. Woher erhalten Studenten Unterstützung? Drei Beispiele aus Rheinland-Pfalz.
Postengeschacher, intransparente Strukturen? Zwei Journalistinnen wollen in einer Online-Umfrage herausbekommen, wie es um die Demokratie in den Studentenvertretungen steht.
Die Goethe-Universität Frankfurt soll mit dem türkischen Generalkonsulat kooperiert haben. Das behauptet der Allgemeine Studierendenausschuss (Asta). Das Präsidium weist die Vorwürfe zurück.
Der Streit über das neue Studierendenhaus der Frankfurter Universität geht in die nächste Runde. Die Studentenvertretung will den Baustart verhindern. Droht dem Projekt dadurch das Aus?
Wer es mit Diversität wirklich ernst meint, muss viel investieren – das haben Hochschulen inzwischen erkannt. Auch vor vermeintlich kontroversen Themen darf man da nicht zurückschrecken.