Der Welterbestatus ist bedroht
Windräder in den Randzonen des Mittelrheintals könnten den Status des Weltkulturerbes gefährden. Warnende Töne kommen direkt von der Unesco-Kommission.
Windräder in den Randzonen des Mittelrheintals könnten den Status des Weltkulturerbes gefährden. Warnende Töne kommen direkt von der Unesco-Kommission.
Der Bundesverband Windenergie stellt Halbjahreszahlen zur deutschen Windenergie an Land vor. Der BGH verhandelt über die Preisdarstellung bei Flugbuchungen und eine GEMA-Klage gegen Internet-Provider.
Im Regionalplan Hessen seien für einige Kreise weniger Windräder vorgesehen, als derzeit dort stehen. Das versetzt die Anlagenbetreiber in Unruhe. Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir beschwichtigt.
Geht ein Öko-Unternehmer für den grünen Strom auch über Leichen? Im Bremer „Tatort. Wer Wind erntet, sät Sturm“ wird der Kampf um Umweltschutz sehr schmutzig.
Zäh wird um die Zukunft der insolventen Prokon gerungen. Ein Teil der Gläubiger möchte weiter mit einer Genossenschaft den Verkauf an den Investor EnBW verhindern.
Die Energiewende hat sich als unglaublich teuer und unwirksam erwiesen. Dennoch werden bei der Klimakonferenz in Paris viele auf eine ähnliche Politik wie die deutsche dringen. Dabei gibt es eine viel wirksamere Antwort auf den Klimawandel.
Nach Ansicht von FDP-Mann René Rock benötigt Hessen nicht eine zusätzliche Turbine. Dem widerspricht Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir: Er kündigt den forcierten Ausbau der Windkraft an.
Fast 90 neue Windräder sind 2014 in Hessen aufgestellt worden. Die Leistung übertrifft jene der im Vorjahr aufgestellten Anlagen deutlich - aber im Bundesvergleich ist der Ausbau nur durchschnittlich. Dennoch mahnt die Wirtschaft.
Novum in Hessen: Per Entscheid haben Bürger in Oestrich-Winkel erstmals den Ausbau der Windkraft zu Fall gebracht. Die FDP im Landtag spricht von einem „Denkzettel“ für Schwarz-Grün.
Energiewende ja, aber nicht vor der eigenen Tür: Nach diesem Prinzip laufen viele Diskussionen über die Windkraft. Besonders im Rheingau. In Wiesbaden sollen die Windräder direkt am Rand einer Großstadt in den Himmel wachsen.
Der baden-württembergische Energieversorger ENBW will Kleinanleger für die erneuerbaren Energien gewinnen und lockt mit einem festen Zinssatz. Die Sache ist aber nicht unproblematisch.
Fledermäuse werden häufig bei Zusammenstößen mit Windenergieanlagen getötet. Die Gründe dafür finden nun amerikanische Forscher mit Hilfe von Videoaufnahmen und Radar.
Mecklenburg-Vorpommern ist das erste Land mit einem Bürgerbeteiligungsgesetz für Windernergie-Anlagen. Verantwortlich ist einer, der vielleicht mal Ministerpräsident wird.
Hessens Energieminister Tarek Al-Wazir kann der Windkraft im Grundsatz viel abgewinnen. Der Eröffnung des Windpark in Freiensteinau im Vogelsberg bleibt er aber fern - weil zu viel Bäume für das Projekt fielen.
In Heidenrod entsteht der mit Abstand größte Windenergiepark der Rhein-Main-Region - und die meisten Anlieger sind dafür. Auch wegen der Chance, über eine finanzielle Beteiligung zu Gewinnern der Energiewende zu werden.
Die CDU geht in Sachen Windenergie auf Distanz: Der Mindestabstand zwischen Wohnhäusern und Rotoren soll auf das Zehnfache der Windradhöhe steigen. Die SPD beklagt ein doppeltes Spiel. Auch die FDP sieht darin keine gute Idee.
Hessens Wirtschaftsminister Al-Wazir verteidigt den Ausbau der Windkraft in Hessen - mit Unterstützung der CDU im Landtag. Nun wirft ihm ein CDU-Bundestagsabgeordneter aus Nordhessen einen „Kniefall vor Windradlobby“ vor.
Hessen will von Kohle und Öl unabhängig werden - und setzt dabei auf die Windkraft als Motor. Kritiker des Ausbaus haben aus Sicht des Grünen-Wirtschaftsministers Al-Wazir die falschen Argumente.
Durch Ost- und Nordhessen soll künftig eine Stromtrasse Windenergie aus dem Norden nach Bayern leiten. Doch die Kritik wächst. Nordhessens Kommunen fordern eine dezentral organisierte Energiewende.
Wo sollen Windräder in Südhessen stehen? Diese Frage treibt auch viele Bürger um und so liegen inzwischen 30.000 Stellungnahmen vor. Doch bisher ist offen, was überhaupt Kriterien für eine „Landschaftszerstörung“ sein könnten.
Die SPD sieht die Ziele des Energiegipfels in Gefahr. Der hatte vor zwei Jahren festgelegt, dass zwei Prozent der Landesfläche für Windräder genutzt werden sollen. Die FDP will von dieser Vorgabe nichts mehr wissen.
Bund und Länder haben sich geeinigt, wie Windstrom künftig gefördert wird und was mit selbst produziertem Strom passiert. Wichtige Themen sind aber noch nicht geklärt. Ein Überblick.
Der Konzern produziert künftig in England und investiert dafür 190 Millionen Euro in eine Fabrik für Meeres-Windkraftanlagen. Das ist in dieser Branche die erste größere Investition seit langem.
Die Ökostrom-Umlage macht den Strom teuer. Horst Seehofer bringt nun eine Deckelung ins Gespräch. Aber warum 8 Cent, wenn die Umlage heute bei 6,2 Cent je Kilowattstunde liegt?
Der Vogelschutz strahlt auf die Planung von Windrad-Standorten aus. Im Hohen Westerwald sollen zusätzlich zu den bereits genehmigten Anlagen künftig keine weiteren Vorranggebiete mehr ausgewiesen werden.
Von Montag an können endlich alle die Vorranggebiete für Windenergie einsehen - vermutlich werden die Planer auf erbitterten Widerstand stoßen. Aber eigentlich kommt die regionale Planung zu spät.
Nach Prokon hat nun auch das Windenergieunternehmen Windwärts Insolvenz angemeldet. Auch Windwärts hatte über Genussscheine Geld für den Bau von Windanlagen eingesammelt.
Biblis könnte ein Zwischenlager für Atommüll-Castoren werden. Das sagte der grüne hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir im F.A.Z.-Interview. Als Endlager schließt er den Standort aber aus.
Um das Geschäft wieder auf solide Beine zu stellen, will sich das Windkraftunternehmen Prokon von Windkraftparks trennen. Das Kerngeschäft Windenergie wolle Chef Rodbertus aber weiterführen.
Das Bild von der sauberen, sicheren und preiswerten Windenergie hat ein paar hässliche Macken bekommen. Wirtschaftsminister Gabriel will dem Laissez-faire in der Ökostromerzeugung nun Einhalt gebieten - gut so.
Spannung im Überlebenskampf des Windenergieunternehmens Prokon. Mit mehr als 600 Millionen Euro an Zusagen hat es mehr erreicht als von manchem erwartet. Reichen wird das aber nicht.
Kleine Windanlagen haben den Vorteil, dass die erzeugte Energie an Ort und Stelle verbraucht werden kann. Die Stromausbeute ist aber oft geringer als erwartet. Das Verbraucherthema.
Von Februar an soll auch im Gebiet des Regionalverbands über die geplanten Vorranggebiete für die Windenergie öffentlich diskutiert werden. Das hat die Verbandskammer am Mittwoch beschlossen.
Fast drei Prozent der Fläche Südhessens soll zu Vorranggebieten für Windkraft erklärt werden. Doch Planer und Regionalpolitiker sind sich jetzt schon sicher, dass zahlreiche Standorte wieder aus dem Entwurf fliegen werden.
Die Windkraft gilt vielen als Zukunftstechnologie. Doch die gutgemeinte ökologische Energiegewinnung vernichtet Kulturlandschaften und stärkt unfreiwillig die Kohlekraftwerke.
Der Vorreiter beim Ausbau der Windstromerzeugung auf See, Bard, stellt den Betrieb ein. Es gebe keine Aufträge mehr. Die Hälfte der Mitarbeiter findet Arbeit in einer neuen Service-Gesellschaft.