Nächste Runde im Windpark-Streit
Das Wiesbadener Linksbündnis beschließt eine neue Prüfung für Windräder auf der Hohen Wurzel.
Das Wiesbadener Linksbündnis beschließt eine neue Prüfung für Windräder auf der Hohen Wurzel.
Große Windparks in der Ostsee sind aus Sicht der schwedischen Regierung angesichts der russischen Bedrohung zu gefährlich. Die Atomkraft will das Land hingegen ausbauen. Aber auch dagegen gibt es Sicherheitsbedenken.
Klima, Rente, Steuern, Arbeit: Der Finanzminister verlangt weitreichende Wirtschaftsreformen. Führende Fachleute prüfen für die F.A.Z. seine Ideen auf Herz und Nieren.
Für Falschinformationen sind mehr Menschen empfänglich, als viele denken. Eine große Studie zur Windkraft zeigt: Mehr Bildung hilft selten. Aber es gibt durchaus Gegenstrategien.
Die Windkraft boomt, doch alte Rotorblätter stellen die Branche vor ein Entsorgungsproblem. Einige Unternehmen bieten bereits Recyclinglösungen.
Bei der Planung des Windparks Winterstein im Taunus warten alle nur auf Friedberg. Nun zeichnet sich ein Beschluss ab. Er ist auch aus finanzieller Sicht überfällig.
Wenn die EU ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den USA und China steigern will, müssen die Energiepreise sinken. Dafür aber geht der Ausbau der erneuerbaren Energiequellen nicht schnell genug voran, kritisiert die EU-Kommission.
Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) warnt im Gespräch vor einer Abwärtsspirale bei VW und kämpft für Fabriken und Arbeitsplätze. Garantien will er nicht aussprechen, stattdessen attackiert er die Ampel in Berlin.
Die Energiewende in den östlichen Ländern wird weniger durch Klimaleugner der AfD gefährdet als durch Ablehnung von Windkraft. Die Rechtspopulisten bekommen aber häufiger die Chance, Projekte zu behindern.
Beim Ausbau der Windenergie an Land geht es laut Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck voran. In der jüngsten Ausschreibungsrunde soll die Nachfrage größer sein als das Angebot.
Solar und Windkraft sollen auch künftig Ergebnistreiber sein, gesunkene Strompreise belasten aber die Bilanz.
Der Ausbau der Windkraft in Deutschland kommt nicht in Schwung. Im ersten Halbjahr 2024 wurden 250 neue Windräder mit einer Leistung von 929 Megawatt errichtet. Das Jahresziel von 8000 Megawatt ist nicht mehr zu erreichen.
Viele Firmen lagern ihren Klimaschutz nach China und Indien aus. Das klingt gut - doch das Klima leidet womöglich mehr als es profitiert.
J.D. Vance soll Trumps Vizepräsident werden. Die EU-Abgeordneten treffen sich erstmals nach der Europawahl. Und ein Unglück von vor 25 Jahren lässt viele Amerikaner bis heute nicht los. Der F.A.Z.-Newsletter.
Investoren zahlen Milliarden für Flächen in der Nord- und Ostsee. Trotzdem warnt die Branche: Deutschland könnte seine Ausbauziele verfehlen.
Deutschlands größter Agrarhändler rutscht immer tiefer in die Krise. Nun sollen die Sanierungsberater von Roland Berger retten, was zu retten ist.
Die Stimmung der Windenergiebranche hat sich einer Umfrage zufolge in Deutschland und der Europäischen Union deutlich verbessert.
China ist beides zugleich: Größter Klimasünder und Musterschüler der Energiewende. Wirtschaftsminister Habeck besichtigt dort gerade, wovon die deutsche Industrie einst träumte. Läuft das grüne Geschäft künftig ohne sie?
In Zukunft sollen Windkraftanlagen schneller genehmigt werden. Die neuen Regelungen bringen noch mehr Fledermausarten in Gefahr. Dabei gäbe es Wege, Energiewende und Artenschutz verträglich zu gestalten.
Kiedrich lehnt Windräder ab. Das hat viele Gründe, doch der entscheidende ist die Sorge um das Wasser. Den Bürgern ist ihr Nein nicht zu verdenken.
Zweites Rechtsgutachten in Oestrich-Winkel bestätigt: Das Bürgerbegehren zur Windkraft ist unzulässig.
Warum es in Oestrich-Winkel keinen Bürgerentscheid zur Windkraft gibt und warum die Opposition im Stadtparlament ein falsches Spiel treibt.
2023 war das beste Jahr seit Bestehen des Windenergieparks Heidenrod. Mit dem Strom hätte die Gemeinde vier Jahre lang versorgt werden können.
Ralf Fücks war Chef der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung. Jetzt kritisiert er die Energiepolitik von Wirtschaftsminister Robert Habeck – und hat ein paar Ideen, was sich ändern müsste.
Elektroautos, Solarpaneele, Windräder: China flutet mit staatlich gepäppelter Massenproduktion die Märkte. Immer mehr Länder wehren sich. Mit Zöllen – und mit Subventionen.
Auch auf Nachfrage hält der Gemeindebund an seiner rechtlichen Bewertung fest, dass ein Bürgerentscheid zur Windkraft in Oestrich-Winkel nicht zulässig wäre.
Wie geht es weiter nach dem Bürgerentscheid zur Windkraft? Die Fraktionen sind sich weitgehend einig und setzen einen neuen Ausschuss ein.
Schwarz-Rot gegen Schwarz-Rot: Das von CDU und SPD geführte Land Hessen plant im Main-Kinzig-Kreis den Bau neuer Windräder. Dagegen wehren sich nun der CDU-Bürgermeister und der SPD-Landrat in der Region.
Was in Eltville erlaubt war, ist bei den Nachbarn umstritten: Um die Zulässigkeit des Bürgerentscheids zur Nutzung von Windkraft in Oestrich-Winkel zu klären, bittet der Bürgermeister der Gemeinde nun den Hessischen Städte- und Gemeindebund um Rat.
Während die Einwohner von Eltville über den Bau von Windrädern abstimmen durften, bleibt dies den Bürgern im benachbarten Oestrich-Winkel versagt. Politiker kritisieren nun die hohen formalen Hürden für Bürgerbegehren.
In Hessen scheitern Bürgerbegehren immer wieder an formalen Fehlern und Formulierungen. Der Gesetzgeber ist gefordert, Abhilfe zu schaffen.
Der Bedarf an Energie wächst unaufhaltsam. Ein Großteil davon wird bald aus regenerativen Quellen stammen. Aber wie speichert man den Strom in großen Mengen, um gefährliche Schwankungen im Netz zu vermeiden?
In fünf Wochen wird in Eltville über die Nutzung der Windenergie im Stadtwald abgestimmt. Gegner des Projekts sorgen sich um das Landschaftsbild. Die Stadt begnügt sich mit zwei Veranstaltungen zur Aufklärung.
In Hessen treiben Bürgerinitiativen die Energiewende voran. Die Politik hingegen tut sich schwer – und auch die Justiz lässt auf sich warten.
Das Regierungspräsidium Darmstadt meldet Erfolge bei der schnelleren Genehmigung von Windkraft-Anträgen. Bis zu 30 Fachbehörden müssen gefragt werden.
Die IG Metall fordert mehr staatliche Unterstützung für den Windkraftausbau. Unternehmen könnten die Transformation nicht allein stemmen.