Das bringt der Donnerstag
Der CSU-Vorstand will die schwarz-rote Koalition absegnen. In Bochum findet eine Auto-Konferenz statt. Die Weiberfastnacht eröffnet den Straßenkarneval. Die Fashion Week wird in New York eröffnet.
Der CSU-Vorstand will die schwarz-rote Koalition absegnen. In Bochum findet eine Auto-Konferenz statt. Die Weiberfastnacht eröffnet den Straßenkarneval. Die Fashion Week wird in New York eröffnet.
Der CSU-Vorstand will die schwarz-rote Koalition absegnen. In Bochum findet eine Auto-Konferenz statt. Die Weiberfastnacht eröffnet den Straßenkarneval. Die Fashion Week wird in New York eröffnet.
Wenige Tage vor Weiberfastnacht haben die Karnevalsvereine in Köln und Mainz ihre Motivwagen vorgestellt. Der amerikanische Präsident Donald Trump ist gleich mehrfach vertreten.
Dreck, Streit, Schnapsleichen und Urin: Nach den schlechten Erfahrungen vom Karnevalsauftakt im November, äußert Kölns Oberbürgmeisterin Reker nun Bedenken gegenüber anstehenden „tollen Tagen“ in ihrer Stadt – und fordert Konsequenzen.
Was dem Menschen behagt, das schmeckt der Kirche nicht: Während des Karnevals in Köln wappnen sich die Gotteshäuser mit Bauzäunen gegen urinierende und randalierende Besucher.
Ein bisschen Mut musste man schon aufbringen, um sich an Weiberfastnacht in den Karneval zu stürzen: Sturm war angekündigt – und Polizisten mit Maschinenpistolen erinnerten an die Terrorgefahr. In Düsseldorf kam es zu einem schweren Unfall.
Wie weit geht die Narrenfreiheit? Ob eine Angestellte nach Weiberfastnacht die teure Seidenkrawatte des Vorgesetzten ersetzen muss, hängt vom Humor des Chefs ab. Wer verkleidet geblitzt wird, kann dagegen mit einem Einspruch Erfolg haben.
Von Weiberfastnacht bis Karnevalsdienstag wird die Polizei ihr Personal gehörig aufstocken. Sperren, Kontrollpunkte und Verbote von Lastwagen sollen den Straßenkarneval sicher machen.
Mehr Polizisten, mehr Kontrollen, mehr Licht: Mit einem Paket an Maßnahmen will Köln verhindern, dass sich die Übergriffe in der Silvesternacht wiederholen.
Die Zahl der Anzeigen wegen Sexualdelikten im Kölner Karneval hat deutlich zugenommen. Insgesamt ist die Polizei aber zufrieden mit ihrer neuen Strategie – es waren so viele Beamte im Einsatz wie nie.
Shafi, 22 Jahre alt und Flüchtling aus Afghanistan, will es mal ausprobieren: Er stürzt sich in den Kölner Karneval. Viele seiner Freunde trauen sich noch nicht in die Menschenmengen.
Streng genommen gibt es das gar nicht: Weiberfastnacht in Mainz. Zumindest gab es das früher so nicht. Erst im 21.Jahrhundert haben die Mainzerinnen den Brauch auch für sich entdeckt. Unser Fotograf Frank Röth hat sich unter die Weiber gemischt und ein paar Stimmungskanonen im Bild festgehalten.
Über 200 Anzeigen gingen nach Donnerstag bei der Kölner Polizei ein. 22 davon betreffen Sexualdelikte. Die hohe Zahl führt der Kölner Polizeidirektor auf eine neue Anzeigebereitschaft zurück.
Die Zahl der sexuellen Übergriffe in Köln ist an Weiberfastnacht deutlich gestiegen – laut Polizei hat das vor allem einen Grund.
Die Weiberfastnacht wird unter hohen Sicherheitsvorkehrungen gefeiert - und mit einer kräftigen Portion Trotz. Die Mainzer lassen sich auch von einer Handgranaten-Attrappe nicht stören. In Köln ist die Stimmung auch am Hauptbahnhof ausgelassen.
Angesichts der Übergriffe in der Silvesternacht setzen viele Städte beim diesjährigen Karneval auf deutlich mehr Polizei. Köln verdoppelt die Zahl der eingesetzten Polizisten. Andere Städte planen mit Bodycams, Videoüberwachung – und Anlaufstellen für bedrängte Frauen.
Am Donnerstag feiert Köln Weiberfastnacht – und 2500 Polizisten passen auf. Wegen der Übergriffe an Silvester und zunehmender Respektlosigkeit gegenüber Beamten wurde deren Anzahl im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht.
Die Ausschreitungen der Silvesternacht in Köln werfen auch Fragen für den Karneval in nur einem Monat auf. Was, wenn eine solche Meute nochmal wütet?
Die Grippe-Ampel steht auf „rot“. Das bedeutet eine „erhöhte Influenza-Aktivität“. Einige Krankenhäuser der Region stoßen an ihre Grenzen, mancherorts gab es schon Aufnahmestopps.
Vermarktung statt Markenpflege: Warum die Mainzer Fastnacht mit Angeboten wie einer „närrischen Alm“ Gefahr läuft, ihre Identität zu verlieren – und was man dagegen tun könnte.
Am Aschermittwoch ist alles vorbei. Aber vorher verdienen Kneipen, Taxifahrer und Kostümlieferanten noch viel Geld mit der Feierfreude der Narren. Die Nachfrage ist stabil.
Im Februar werden skandalöse Zustände in der Anatomie der Universität zu Köln bekannt. Zehn Monate später will die Universität den Abschlussbericht eines externen Gutachters vorlegen.