Laubbäume widerstehen dem Feuer besser
Nadelbaum-Monokulturen machen es Waldbränden leicht für Zerstörung zu sorgen. Die Verursacher der Feuer sind dabei in aller Regel Menschen.
Nadelbaum-Monokulturen machen es Waldbränden leicht für Zerstörung zu sorgen. Die Verursacher der Feuer sind dabei in aller Regel Menschen.
Der Klimawandel macht sich in Deutschlands Wäldern stark bemerkbar: Immer häufiger brennt es im Frühjahr. Überall in Deutschland gilt eine hohe Warnstufe.
Steile Pfade, heiße Steine und viele Kilometer durch den Wald: Für die 400 Feuerwehrleute ist das Löschen des Waldbrands im Hochtaunus Schwerstarbeit – und gefährlich. Erschwert wird ihre Arbeit durch ein Überbleibsel aus der Keltenzeit.
Vielerorts brennen in Deutschland die Wälder. In Mecklenburg-Vorpommern ist die größte Fläche betroffen. Dort brachte die Nacht zumindest etwas Entspannung.
Den zweiten Tag in Folge bekämpfen Feuerwehrleute im hessischen Hochtaunus einen großen Waldbrand. Das Feuer ist inzwischen unter zwar Kontrolle, mit Drohnen wird nach Glutnestern gesucht.
Die Waldbrände in Kanada verpesten die Luft über Amerikas Ostküste. In Kalifornien weigern sich zwei der größten Versicherer, neue Gebäudeversicherungen abzuschließen. Die Politik spielt dabei eine unselige Rolle.
Auch in Britisch Columbia mussten wegen heftiger Waldbrände zahlreiche Menschen ihre Häuser verlassen. Laut Angaben örtlicher Behörden hat Kanada den schlimmsten Start in die Waldbrandsaison sei Beginn der Aufzeichnungen hinter sich.
Für mindestens drei königliche Wachen endeten die Proben zur Geburtstagsparade für König Charles III. mit einem Kollaps. In Großbritannien herrscht dieses Jahr wieder große Sorge vor Rekordtemperaturen.
Der ukrainische Präsident Selenskyj empfängt Kanadas Premier Trudeau. Angesichts schwerer Gefechte im Süden des Landes spricht er von ukrainischen Gegenangriffen.
Bei einer Großschadenslage gebe es einen „überdimensionierten Kräfte-Mittel-Einsatz“, erklärte ein Sprecher. Aktuell seien 100 Einsatzkräfte und 18 Löschfahrzeuge vor Ort.
Weil eine Pumpe nicht mehr funktionierte, rief der Wildpark in Hanau-Großauheim die Feuerwehr, um Wasser zu bringen. Die Brandschützer werden auch sonst sehr gebraucht.
Seit zehn Tagen brennt es in dem brandenburgischen Waldgebiet. Nun hatte die Feuerwehr eigentlich auf eine Entspannung der Lage gehofft – bis auffrischender Wind den Optimismus zunichte machte.
Obwohl die Waldbrandsaison in Kanada erst beginnt, spricht Premierminister Justin Trudeau von „der schlimmsten des Landes“. Der Rauch zieht bis New York und löst Warnungen aus.
Im Osten Kanadas herrscht Ausnahmezustand, Tausende Menschen werden evakuiert. Der Rauch zieht bis nach New York und Washington. Das hat dort nun auch Folgen für den organisierten Sport.
Die EU erzielt einen Durchbruch bei der geplanten Reform des Asylrechts. Kanada bekommt Hilfe im Kampf gegen die Waldbrände. Und Julian Reichelt und der Axel-Springer-Konzern treffen sich vor Gericht. Der F.A.Z.-Newsletter.
Brände in Kanada sorgen für ein gespenstisches Bild in US-Metropolen. Die Menschen tragen wieder Masken.
Waldbrände in Kanada sorgen für ein apokalyptisches Bild in der US-Metropole. Die ganze Stadt riecht nach Rauch – und die Menschen holen wieder ihre Masken heraus.
Die Luftqualität im tiefroten Bereich, der Flugverkehr eingeschränkt: Wegen der Waldbrände in Kanada sind selbst Teile der amerikanischen Ostküste in dichten Rauch gehüllt. Viele Veranstaltungen im Freien werden abgesagt.
In nahezu jeder kanadischen Provinz brennt es aktuell. Mehr als drei Millionen Hektar Busch- und Waldbrand verursachen dabei einen dichten Rauch, der sich bereits bis nach New York verbreitet hat.
Seit einer Woche brennt der Wald auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz in Brandenburg. Die Feuerwehr hofft, dass der Wind nicht auffrischt und das Feuer vergrößert.
Mittlerweile brennt es auf einer Fläche so groß wie 457 Fußballfelder. Das trockene Wetter und auffrischender Wind sorgen für die Ausweitung. Die Feuerwehr habe die Lage aber im Griff.
Nach tagelangem Waldbrand in Brandenburg seien inzwischen gut 150 Hektar von dem Feuer betroffen. Nun wird eine Brandschneise angelegt, um ein weiteres Ausbreiten der Flammen durch starke Winde zu verhindern.
Der Klimawandel sorgt dafür, dass extreme Trockenheit immer öfter plötzlich auftreten und wieder verschwinden kann. Das macht Landwirten und Ökosystemen die Vorbereitung darauf noch schwerer.
Seit Anfang Mai kämpfen kanadische Streitkräfte gegen die weitläufigen Waldbrände – und das obwohl die Waldbrandsaison gerade erst gestartet ist. Am Wochenende gibt es nun Hoffnung auf Besserung.
Seit Mittwoch versuchen Feuerwehrleute in Jüterbog einen Waldbrand zu löschen. Laut Einsatzleiter dehnt das Feuer sich aus, die Munitionsbelastung des Geländes erschwert zudem den Einsatz.
Aufgrund des Klimawandels werden Waldbrände häufiger und heftiger. In der kanadischen Provinz Nova Scotia haben sie in wenigen Tagen 200 Wohnhäuser beschädigt oder zerstört. Feuerwehrleute helfen, Einwohner zu evakuieren.
Seit Wochen werden die anhaltenden Feuer durch böhige Winde verstärkt. Mehr als 200 Gebäude sind den Flammen bereits zum Opfer gefallen und über tausende Menschen mussten sich in Sicherheit bringen.
Der Bürgermeister von Halifax spricht von einem „beispiellosen“ Feuer: Wegen eines Waldbrandes müssen Tausende Einwohner evakuiert werden. Auch in anderen Landesteilen Kanadas brennt es.
Die Epoche nach 1945, lange als goldenes Zeitalter verklärt, leitete nach Auskunft der Umweltgeschichte die katastrophale „Große Beschleunigung“ ein. Was bedeutet das für unser historisches Bewusstsein?
Die Behörden meldeten mehr als 90 aktive Waldbrände. Es werde Monate dauern, bis die Lage wieder vollständig unter Kontrolle ist. Die Einsatzkräfte hoffen auf einen Wetterwechsel und mehr Feuchtigkeit.
Nach dem sehr trockenen April im Westen Kanadas und den Rekordtemperaturen im Mai wurden nun in vier Regionen Waldbrände gemeldet. Um die 3000 Feuerwehrleute waren im Einsatz und tausende Menschen mussten sich in Sicherheit bringen.
Der Notstand darf nicht der Normalfall werden. Der Auftrag muss im Vordergrund stehen.
Er arbeitet für das Theater als Bühnenbildner und baut Acrylkästen wie Kulissen – beides fügt sich jetzt zusammen: Der Maler Philipp Fürhofer im Städel Museum.
Tausende Quadratkilometer Land sind durch die ungewöhnlich frühen Waldbrände in diesem Jahr schon verbrannt. In der Provinz Alberta wurden am Sonntag 89 Feuer gezählt, 15 mehr als noch am Freitag der vergangenen Woche.
Die Palästinenser sprechen von der „Katastrophe“, die Israelis denken an die Staatsgründung. Die Flucht und Vertreibung Hunderttausender spaltet beide Seiten bis heute.
Peter Sloterdijks Analysen der Gegenwart sind bestechend, aber einen Fahrplan zur Weltrettung hat auch er nicht: „Die Reue des Prometheus“ ist eine Geschichte der pyromanischen Menschheit.