Keine Rückkehr zum Getreideabkommen
Der türkische Präsident reist erstmals seit August 2022 wieder zu Putin nach Sotschi – und kommt dem Gastgeber in einem wichtigen Punkt entgegen.
Der türkische Präsident reist erstmals seit August 2022 wieder zu Putin nach Sotschi – und kommt dem Gastgeber in einem wichtigen Punkt entgegen.
Wegen hoher Temperaturen, Dürre und Wassermangels leiden Landwirtschaft und Tourismus in Marokko und Tunesien. In Nordafrika müssen immer mehr Menschen auf dem Land ihre Wohnorte verlassen.
Trotz Waldbränden und Rekordhitze kommen die Touristen zahlreicher denn je. Die Regierung will die Saison verlängern; mancher Grieche beklagt aber den Ansturm.
Aerosole können durch ihre Kühlwirkung die Erderwärmung zu einem gewissen Grad ausgleichen. Doch die Menge der kleinen Partikel in der Atmosphäre sinkt.
Nur Pech oder ein Mentekel des Klimawandels? Rhodos kehrt nach den Waldbränden zur Normalität zurück – und weiß doch, dass sich vieles ändern muss.
„Idalia“ traf als schwerer Hurrikan auf die Küste des US-Staates Florida, schwächte sich aber rasch ab und hinterließ nach ersten Einschätzungen weniger Zerstörung als befürchtet. Entwarnung geben die Behörden aber noch nicht.
Für die Löscharbeiten an der fast zehn kilometerlangen Feuerfront wurden bisher mehr als 400 Feuerwehrleute und 60 Fahrzeuge mobilisiert. Brüssel arbeitet nun daran, eine eigene Löschflotte aufzubauen.
Am Klimawandel ist die Regierung nicht schuld, an der Unterfinanzierung der Feuerwehr schon, sagt Griechenlands Opposition. Oder sind Brandstifter am Werk?
Start frei für den globalen Fonds zum Schutz der biologischen Vielfalt. Vertreter von 185 Ländern haben den Fonds in Kanada ratifiziert.
Das winzige Staubkorn ist ein riesiges Phänomen. Ein Gespräch mit Buchautor Joseph Scheppach über die guten Seiten des Staubs, Putztypen, persönliche Staubwolken und warum unsere Welt immer staubiger wird.
Was gut gegen Kälte ist, ist auch gut gegen Hitze: Warum man während der letzten Hundstage noch Walter Kempowskis gleichnamigen Roman lesen sollte.
In Königstein im Taunus zeigt sich ein Konflikt, der in vielen Orten immer öfter ausgefochten werden wird: Für dringend benötigte Wohnungen soll die Natur weichen. Doch ohne Verluste geht es nicht.
Wissenschaftlich ist nun amtlich, was man ahnen musste: Die Monsterbrände im Osten Kanadas werden vom Klimawandel befeuert, doch das Ausmaß der Brandbeschleunigung hatte niemand auf dem Schirm.
In Griechenland werden 18 verkohlte Leichen von Menschen gefunden, die niemand als vermisst gemeldet hat. Die Behörden vermuten, es seien Migranten gewesen. Doch offene Fragen bleiben.
Fast 10.000 evakuierte Menschen haben nach den Waldbränden die Notunterkünfte verlassen. Sie kehren nun zurück in ihre Häuser. Laut Behörden ist kein Haus durch die Flammen zerstört worden.
Durch die Region an der Grenze zur Türkei führt eine Route, die häufig von Flüchtlingen genutzt wird. Wie die Feuerwehr mitteilt, werde das Gebiet weiterhin durchsucht.
Auf der beliebten Urlaubsinsel hat ein heftiger Brand schon ein Drittel der Waldfläche zerstört. Die Flammen schlagen bis zu 60 Meter hoch. 13.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
In den heftigen Waldbränden im griechischen Nationalpark von Dadia sollen 18 Migranten ums Leben gekommen sein. Ihre Leichen wurden am Dienstag entdeckt. Die Region liegt auf einer Schleuserroute von der Türkei in die Europäische Union.
In Griechenland brechen aktuell pro Stunde drei Waldbrände aus. Nun bedrohen sie auch die griechische Hafenstadt Alexandroupolis und einen Vorort von Athen. Im ganzen Land herrscht hohe bis extreme Brandgefahr.
Der US-Präsident will sich mit Opfern, Retttungsteams und Behördenvertretern treffen, um die Schäden zu begutachten und über den Wiederaufbau zu beraten. Die Feuer hatten zahlreiche Orte stark beschädigt. Mindestens 114 Menschen kamen bei den Bränden ums Leben.
Das US-Präsidentenpaar will sich vor Ort „aus erster Hand“ ein Bild von den Verwüstungen machen. Bei dem Besuch soll es auch um die nächsten Schritte für einen Wiederaufbau gehen.
Seit vier Tagen brennt es in Kanada. Die Provinz British Columbia ist stark betroffen. Dorthin schickt der kanadische Ministerpräsident Justin Trudeau nun Soldaten und Ausrüstung.
Das sagte der kanarische Regierungschef Fernando Clavijo. Das Feuer sei zwar noch nicht unter Kontrolle, aber die Feuerwehrleute hätten Fortschritte erzielt. Bisher haben die Flammen etwa 12.800 Hektar Natur zerstört.
Die heftigen Flammen wüten seit Tagen auf der Kanareninsel. Am Sonntag sahen sich Tausende Einwohner in der Nähe von Santa Cruz de Tenerife gezwungen, ihre Häuser zu verlassen. Bereits über 12.000 Menschen wurden insgesamt evakuiert.
Die Ministerpräsidenten Rhein und Söder treffen sich zum lockeren Wahlkampfauftakt. Das Selbstbestimmungsgesetz soll diese Woche durch das Kabinett. Und Sprinterin Gina Lückenkemper will sich einen Traum erfüllen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Waldbrand auf Teneriffa ist anscheinend auf Brandstiftung zurückzuführen, die Polizei ermittelt. Derweil weiten sich die Flammen auf der kanarischen Ferieninsel weiter aus.
Landesweit sind bereits rund 140.000 Quadratkilometer Land verbrannt, eine Fläche so groß wie der US-Bundesstaat New York. Die Behörden gehen davon aus, dass sich die Waldbrandsaison aufgrund der weit verbreiteten Trockenheit in Kanada bis in den Herbst hineinziehen wird.
Die verheerenden Flammen machen auch vor der 150.000-Einwohner-Stadt Kelowna nicht halt. Am Freitag wurde hier der Notstand ausgerufen. Alle Einwohner seien bedroht und müssten sich bereit halten, ihre Heimat zu verlassen.
Auf Teneriffa kämpfen die Einsatzkräfte weiter gegen die Flammen. Rund 4000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. In den touristischen Gebieten herrscht dennoch weitgehend Normalität.
Mehr als ein Dutzend Flugzeuge und etwa 350 Feuerwehrleute sowie Militärangehörige versuchten zuletzt die Brände zu bekämpfen. Am Freitag wurden erste Erfolge bei den Löscharbeiten verkündet.
Außer heftigen Bränden in den Nordwest-Territorien des Landes bedrohen nun auch Flammen mehrere Städte im Süden. Tausende sind in Kanadas schlimmster Waldbrandsaison auf der Flucht.
Nach den verheerenden Bränden auf der Maui hat der Leiter der Katastrophenbehörde seinen Rücktritt erklärt – aus gesundheitlichen Gründen. Er verteidigte die Entscheidung, keine Warnsirenen genutzt zu haben.
Die Urlaubsinsel Teneriffa kämpft weiter gegen einen der schwersten Waldbrände in den vergangenen 40 Jahren. Das schwer zugängliche Gelände sowie widrige Wetterbedingungen erschweren die Löscharbeiten.
Wenig Verständnis für diese Politik +++ Ländersache +++ Rolle der AfD bei Entscheidungen in den Kommunen +++ Drei Lesermeinungen zum Beitrag von Richard Tol
Die Feuerwehr auf der Kanareninsel Teneriffa bekommt einen außer Kontrolle geratenen Waldbrand nicht in den Griff. Mehrere Dörfer und Urlauber mussten bereits evakuiert werden.
Hunderte von Menschen gelten nach den Waldbränden auf der Hawaii-Insel noch als vermisst. US-Präsident Biden wird am Montag im Katastrophengebiet erwartet. Unterdessen hat der Katastrophenschutz seinen Verzicht auf Sirenenalarm verteidigt.