Facebook schafft ein Corona-Informationszentrum
Wer im größten Sozialen Netzwerk der Welt unterwegs ist, könnte bald eine Änderung an seinem News Feed bemerken. Facebook will alle relevanten Informationen zum Coronavirus an einem Ort zusammentragen.
Wer im größten Sozialen Netzwerk der Welt unterwegs ist, könnte bald eine Änderung an seinem News Feed bemerken. Facebook will alle relevanten Informationen zum Coronavirus an einem Ort zusammentragen.
Eine Ärztin, die Menschen auch auf das Corona-Virus testet, hat drastische Maßnahmen gefordert, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Ein Zelt fungiert als temporärer Behandlungsraum.
Noch immer beharren Leute darauf, ihr Leben im Freien zu genießen. Wer sie als Egoisten anklagt, den beschimpfen sie als Blockwart. Über ein gespaltenes Land.
Die Hoffnung, dass die Pandemie in der warmen Jahreszeit wenigstens eine Pause einlegt, ist weit verbreitet. Taucht das neue Virus also wie die Influenza-Erreger unter, weil es zu warm und zu feucht ist? Aktuelle Studien lassen wenigstens zum Teil hoffen.
Die Bundesregierung ruft die Menschen auf, zu Hause zu bleiben. Doch einige wollen sich den Spaß nicht nehmen lassen und verabreden sich zu sogenannten Corona-Partys.
Die zunehmenden Infektionen in Südostasien zeigen, dass tropische Hitze nicht vor dem Coronavirus schützt. Viele Länder der Region erlassen scharfe Maßnahmen.
Wer nicht extrem viele Todesopfer in Kauf nimmt, kommt um drastische Einschränkungen nicht herum, sagt ein Londoner Forscherteam. Und zwar auf lange Zeit. Sonst schnellen die Infektionen wieder hoch.
Ein Ende des „Shutdowns“ ist nicht absehbar: Bei Sandra Maischberger diskutieren Mediziner, ob das Coronavirus als Gefahr für Junge verharmlost wurde und ob die Zahl der Infizierten eigentlich mehr als sieben Mal so hoch sein könnte.
Die Bundeskanzlerin appelliert an die Deutschen: „Halten Sie sich an die Regeln.“ Sie fragt: „Wie viele geliebte Menschen werden wir verlieren?“ Das hänge jetzt von jedem Einzelnen ab.
Auch Pflanzen haben Virensorgen. Das kann dazu führen, dass die Grundnahrungsmittel knapp werden – oder dazu, dass Tulpen noch schöner blühen.
Auch die Fernsehansprache Angela Merkels ändert nichts daran: Selbst der stärkste Staat kann die Erwartungen nicht erfüllen, die jetzt geweckt werden.
Die nächsten Wochen werden noch schwerer, sagt Angela Merkel. Seit dem Zweiten Weltkrieg sei es nie „so sehr auf unser gemeinsames solidarisches Handeln“ angekommen. Das Redemanuskript der Bundeskanzlerin.
Die Deutsche Telekom liefert Bewegungsprofile der Deutschen an das Robert-Koch-Institut – um im Kampf gegen das Coronavirus zu helfen. Früher war man in Deutschland skeptischer bei der Erhebung von Ortsdaten.
Die Corona-Epidemie überfordert die Islamische Republik. Zum ersten Mal bittet das Regime den IWF um Hilfe. Verschärft wird die Lage durch amerikanische Sanktionen und die Sturheit mancher Pilger.
Drei unerwartet gelassene Mediziner sprechen in einer Runde über die Coronavirus-Epidemie – und kritisieren die Behörden für ihre Krisenkommunikation.
Im Kampf gegen das Coronavirus hilft soziale Distanz. In Ländern wie Südkorea, Japan und Taiwan hat das auch viel mit sozialer Kontrolle zu tun. Das funktioniert offenbar.
In Zeiten von „sozialer Distanz“ und Quarantäne müssen auch Promis zuhause bleiben. Viele nutzen die sozialen Medien, um mit Fans in Kontakt zu bleiben und zeigen: Online ist das neue Offline.
Peking schickt Ärzte, Peking liefert Ausrüstung. So will Xi Jinping vergessen machen, wie und wo die Corona-Krise begann. Europäische Länder spielen das Spiel mit. In höchster Not.
Im Ausbruchsland wird nur noch eine Infektion mit Sars-CoV-2 am Tag festgestellt. Doch zugleich zeigt sich: Die Dunkelziffern in China sind erschreckend hoch. Das könnte die schnelle Verbreitung erklären.
Bleibt das Virus auf Oberflächen haften? Kann ich alten Menschen gefahrlos eine Einkaufstüte vor die Tür stellen? Was bringen Handschuhe? Ein Überblick.
Bayern hat den Katastrophenfall ausgerufen, andere Länder nicht. Dass Söder bei der Corona-Bekämpfung als treibende Kraft erscheint, nimmt NRW-Ministerpräsident Laschet betont gelassen – und verweist auf Unterschiede im Landesrecht.
Nationalspieler Jannik Kohlbacher von den Rhein-Neckar Löwen wird positiv auf das Coronavirus getestet. Die Spieler der deutschen Handball-Mannschaft gehen in Quarantäne. Der Spieler selbst appelliert an die Öffentlichkeit.
Präsident Bolsonaro spricht von Hysterie, doch der positive Test von Trainer Jesus sorgt für Betroffenheit. Mit dem langmähnigen Kauz kam der Erfolg nach Rio. Und nun das Coronavirus.
Das Coronavirus ist der Feind aller, doch die Staats- und Regierungschefs schlagen ganz unterschiedliche Töne an. Merkel ist nüchtern, Macron martialisch, Johnson wendig und Trump – ist Trump.
Die Einführung von Grenzkontrollen innerhalb der EU hat zu großem Unmut unter den Mitgliedstaaten geführt. Österreich und Polen stehen in der Kritik. Durch die Schließung der Außengrenzen will Brüssel solche Kontrollen überflüssig machen.
Trotz Corona-Krise müssen wichtige politische Entscheidungen getroffen werden. Deshalb sollen die Frankfurter Stadtverordneten nächste Woche den Milliarden-Haushalt beschließen. Das gefällt nicht jedem.
Italien setzt im Kampf gegen die Corona-Epidemie auf Fachkräfte aus Kuba und Venezuela. Doch Lateinamerika könnte die bald ebenso dringend benötigen. Das Virus ist dort nicht die erste Geißel.
In Italien empfinden viele die deutsche Grenzschließung als nationalen Alleingang. Ein Arzt ist überzeugt zu wissen, dass das Coronavirus aus Deutschland kam.
Die britische Regierung kommt zunehmend unter Druck, schärfere Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus einzuleiten. Premier Johnson verlässt sich dabei vor allem auf den Rat zweier Männer.
Einige Politiker wollen aus den aktuellen Grenzkontrollen zur Eindämmung des Coronavirus Rückschlüsse auf die Flüchtlingskrise 2015 ziehen. Aber sind die Situationen vergleichbar?
Die Linie der EU-Kommission war seit Beginn der Coronavirus-Krise eindeutig: Einreisesperren im Schengenraum sind kein zweckmäßiges Mittel. Doch sie wurde von den Mitgliedstaaten vor vollendete Tatsachen gestellt.
Die chinesische Führung versucht in der Coronakrise den Eindruck zu vermitteln, sie habe die Lage im Griff. Unsere Korrespondentin hat auf dem Pekinger Flughafen andere Erfahrungen gemacht.
In ganz Europa werden Autofabriken geschlossen, ein empfindlicher Dämpfer dürfte die Industrie treffen. Zumal in Zeiten des Virus auch niemand daran denkt, sich ein neues Auto zu kaufen.
Im Kampf gegen die Coronavirus-Epidemie will EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Einreisen in die EU aussetzen. Dies solle für alle nicht absolut notwendigen Reisen und zunächst für 30 Tage gelten, sagte von der Leyen am Montag in Brüssel.
Einem kleinen österreichischen Biotechnologieunternehmen fehlen 10 Millionen Euro für eine klinische Studie an einem erprobtem Wirkstoff. Erste Tests sollen in China stattfinden.
Hendrik Streeck ist wahrscheinlich der Virologe, der die meisten Patienten in Deutschland gesehen hat. Ein Interview über neue Covid-19-Symptome, Schnelltests und zu hohe Todeszahlen.