Schwere Gewitter sorgen für Verkehrschaos
Bahnreisende müssen am Montagmorgen wegen schwerer Unwetter mit Verspätungen rechnen. Vor allem in Norddeutschland tobten schwere Gewitter. In Berlin wurden mehrere Flüge umgeleitet.
Bahnreisende müssen am Montagmorgen wegen schwerer Unwetter mit Verspätungen rechnen. Vor allem in Norddeutschland tobten schwere Gewitter. In Berlin wurden mehrere Flüge umgeleitet.
Nun also doch: „Annelie“ hat Deutschland aufgeheizt wie noch kein Hoch zuvor. In Kitzingen stieg das Thermometer auf 40,3 Grad. Zum Wochenbeginn dürfen wir aber kurz durchatmen.
Es braut sich was zusammen. In Folge der enormen Hitze rechnen Meteorologen heute mit unwetterartigen Regenfällen in Teilen des Landes. Danach wird es noch heißer.
Ein heftiges Gewitter beendet im Norden Deutschlands den ersten Hitzetag des Jahres. In Bützow nahe Rostock soll laut Wetterexperten ein Tornado gewütet haben, in Hamburg kam ein Mann ums Leben.
Es ist einer der schwersten Stürme der vergangenen Jahre. Orkantief „Niklas“ hält Deutschland in Atem. Bislang gibt es mindestens drei Todesopfer zu beklagen. Die Polizei schließt den Münchner Hauptbahnhof. Am Frankfurter Flughafen fallen zahlreiche Flüge aus.
Nach einem sonnigen Osterfest sieht es nicht aus. Die Meteorologen sagen für die nächsten Tage Regen, Sturm und vereinzelte Schneefälle voraus. Die Winterreifen könnten also wieder zum Einsatz kommen.
Der Nordseeküste droht in den kommenden Tagen eine Sturmflut, weiten Teilen Deutschlands ein kräftiger Orkan. Auf dem Brocken werden Böen von über 180 km/h erwartet. Reisende müssen sich auf Probleme einstellen.
Verkehrschaos in Baden-Württemberg: Vom Sturm entwurzelte Bäume blockieren die Straßen, der Bahnverkehr kommt mancherorts zum Erliegen. Die Temperaturen sinken schnell: In dieser Woche soll der erste Schnee fallen.
Starkregen hat in mehreren Regionen Deutschlands Schlammlawinen ausgelöst und Keller volllaufen lassen. In Hessen mussten Straßen gesperrt werden, nahe Koblenz fielen Züge aus.
Deutschland darf sich auf einen kurzen Altweibersommer freuen. Das ändert aber nichts daran, dass der Sommer phasenweise nicht sehr sommerlich war. Fachleute glauben, dass das in Zukunft so bleiben wird. Ist das jetzt der Klimawandel?
Trocken im Juni, Herbst im August und dazwischen Starkregen und sogar ein Tornado – der Sommer 2014 war nicht arm an Wetterkapriolen. Wie ist Ihre persönliche Sommerbilanz? Stimmen Sie ab!
„Storm Chasing“ ist in Nordamerika eine Aktivität zwischen Sport und Wissenschaft. Aber auch hierzulande fühlen sich Menschen von Unwettern angezogen. Und auch Deutschland ist Tornadoland.
Überschwemmte Felder, vollgelaufene Keller, Blitze, stundenlanger Platzregen: So sieht der deutsche Sommer aus. Wird das jetzt immer so sein? Eine Erkundung.
Überflutete Straßen, vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume: Sommergewitter toben über Deutschland. In Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sterben drei Menschen, am Frankfurter Flughafen fallen Flüge aus.
Im Westen und im Südwesten Deutschlands hat ein Unwetter gewütet. Allein in Münster, wo ein Mann ums Leben kam, waren 800 Retter stundenlang im Dauereinsatz. Und schon warnt der Deutsche Wetterdienst vor den nächsten Unwettern.
Strahlende Sonne und Freibadwetter von teils weit über 30 Grad – an diesem Samstag ist in Deutschland der Hochsommer angekommen. Doch die Abkühlung und heftige Unwetter sind schon in Sicht.
Nach dem Orkan kommt das Aufräumen: Statt des üblichen Verkehrslärms sind in Düsseldorf am Dienstag überall Motorsägen zu hören. Derweil kündigen sich schon die nächsten Unwetter an.
Ungewöhnlich heftige Unwetter rollen über Westeuropa und Teile Deutschlands hinweg. Von überall twittern die Menschen ihre Eindrücke. Ein Mosaik.
Starker Regen und heftige Gewitter haben in Deutschland Keller geflutet. Durch das sächsische Meißen wälzte sich eine Schlammlawine. Und weil im Norden Tief Annetraut und Hoch Vinko aufeinander prallen, wird es in den nächsten Tagen kaum besser.
Starker Regen und heftige Gewitter haben in weiten Teilen Deutschlands Keller geflutet und den Verkehr behindert. Der Regen soll weiter anhalten, aber zumindest im Norden und Südwesten dürfte es pünktlich zum Vatertag wieder trocken sein.
In Frankreich hat die Europawahl ein Erdbeben ausgelöst, in Britannien kommt sie einer historischen Revolution gleich. Deutschland wirkt da wie ein Stabilitätsanker. Im Europaparlament werden die Proeuropäer noch enger zusammenrücken.
Anders als im Norden Deutschlands hat Sturmtief „Xaver“ in Hessen kaum gewütet. Allerdings gebe es einige Verletzte und vielerorts Schäden. Die Lufthansa streicht zudem 70 Flüge in Frankfurt.
Da braut sich was zusammen: Ab Donnerstag wird Orkantief „Xaver“ mit Sturmböen bis Windstärke 12 an der deutschen Nordseeküste erwartet. Es droht eine schwere Sturmflut.
Auch in der Nacht zu Mittwoch haben Unwetter mit starken Regenschauern und Blitzeinschlägen in weiten Teilen Deutschlands gewütet. Viele Züge erreichten ihr Ziel nicht, der Frankfurter Hauptbahnhof konnte zeitweise nicht angefahren werden.
Während nach den Gewittern mit Starkregen und Orkanböen vom Dienstagabend und der Nacht zum Mittwoch die Aufräumarbeiten noch andauern, warnt der Deutsche Wetterdienst schon vor den nächsten Unwettern.
Der Hagelsturm, der am vergangenen Sonntag über Württemberg hinweggezogen war, entwickelt sich zum zweitteuersten Hagel-Ereignis in Deutschland überhaupt. Nach fünf Tagen ist das Ausmaß der Schäden allmählich absehbar.
Feuerwehren im Dauereinsatz und viele Haushalte ohne Strom: Mit den Wetterkapriolen von Gluthitze bis Unwetter haben viele europäische Länder zu kämpfen.
Mehr als 40 Grad wurden nicht gemessen, trotzdem gab es an diesem Wochenende in Deutschland einen Rekord. Heftige Unwetter brachten etwas Abkühlung. In München verformte die Hitze S-Bahn-Gleise.
Auf bis zu 40 Grad steigen die Temperaturen in Deutschland am Wochenende. Die Hitzewelle könnte damit sogar Rekorde brechen. Am Sonntag drohen Platzregen, schwere Sturmböen und Hagel.
Auf bis zu 40 Grad steigen die Temperaturen in Deutschland an diesem Wochenende. Möglicherweise wird die extreme Hitzewelle auch Rekorde brechen. Am Sonntag drohen Platzregen, schwere Sturmböen und Hagel.
Unwetter haben in Deutschland in der Nacht zum Freitag für Verwüstungen gesorgt. Mehrere Menschen wurden verletzt. In Berlin entgleiste eine S-Bahn. Die Fernstrecke zwischen Ulm und Augsburg bleibt am Freitag wohl gesperrt.
Ein Motorradfahrer ist auf der Autobahn A93 in Bayern ums Leben gekommen, nachdem er auf der durch die Hitze stark geschädigten Autobahn gestürzt war. Im Norden und Westen Deutschlands sorgten starke Gewitter endlich für Abkühlung.
Die starken Regenfälle in Süd- und Mitteldeutschland halten auch am Freitag weiter an. Vielerorts steigt die Hochwassergefahr stark an. Eine Radfahrerin ertrank im Fluss Leine in Niedersachsen.
Schwere Unwetter mit Gewitterböen und Starkregen haben in der Nacht zum Sonntag über weiten Teilen Deutschlands getobt. Besonders schlimm traf es den Süden.
Wind, Schnee, Regen: Sturmtief „Joachim“ tobt sich über Deutschland aus. Die Orkanböen verursachten ein Verkehrschaos, Weihnachtsmärkte mussten schließen. Die Zukunft wird weiß.
Vor dem Eintreffen des Castor-Transports im Zwischenlager Gorleben ist es im niedersächsischen Wendland abermals zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. In der Nacht blockierten noch immer rund 2000 Atomkraftgegner Bahngleise.