Die falsche Botschaft des Body-Mass-Index
Übergewicht hat meistens schwere Folgen. Aber nicht alle Dicken werden krank: Die Medizin entdeckt jetzt die „Happy Obese“, die weder Diabetes noch Herz-Kreislauf-Leiden befürchten müssen.
Übergewicht hat meistens schwere Folgen. Aber nicht alle Dicken werden krank: Die Medizin entdeckt jetzt die „Happy Obese“, die weder Diabetes noch Herz-Kreislauf-Leiden befürchten müssen.
Die Fettleibigkeit ist ein Übel, an der immer mehr Menschen in Deutschland leiden. Eine Initiative will dem ungesunden Lebensstil jjetzt mit ganz eigenwilligen Methoden zu Leibe rücken.
Amerikanische Kinder sind zu dick. Das jedenfalls findet der Disney-Konzern und will ab 2015 keine Werbung für ungesunde Lebensmittel mehr verbreiten. Damit heizt der Konzern die Debatte zum Thema Übergewicht in den Vereinigten Staaten weiter an.
Der New Yorker Bürgermeister Bloomberg hat sich auf seinem Gesundheitskreuzzug ein neues Verbot einfallen lassen: Er will der Gastronomie in der Stadt den Verkauf von Süßgetränken in großen Behältern untersagen.
In Griechenland, den Vereinigten Staaten und Italien sind ein Drittel aller Kinder inzwischen zu dick. Eine Studie über Übergewicht in den OECD-Ländern verdeutlicht die ungesunde Entwicklung.
Frank Plasberg und seine Gäste diskutierten über Antibiotika im Fleisch, dicke Kinder, Ballaststoffe, Bio-Welle und Discounter. Irgendwie nämlich hängt das alles zusammen – nur wie eigentlich genau?
Soll man sich bei zu viel Fett am Körper operieren lassen? Die Chirurgie ist offenbar in der Lage, das Risiko für tödliche Herzkreislaufattacken zu verringern.
Kalifornische Forscher zeigen, wie ein hoher Fettgehalt der Nahrung die Betazellen der Bauchspeicheldrüse behindert - und Übergewicht somit zu Diabetes führt.
Heiraten Frauen über 30, laufen sie Gefahr, deutlich an Gewicht zuzulegen. Dasselbe gilt für Männer nach einer Scheidung. Das belegen jetzt Soziologen von der Ohio State University mit einer Studie.
pps. FRANKFURT, 26. August. Mindestens jeder dritte Erwachsene auf der Welt ist inzwischen übergewichtig oder sogar fettleibig. Das zeigt eine neue Studie der Universität im australischen Melbourne, die jetzt in der britischen Medizinzeitschrift "The Lancet" erschienen ist.
obo. RHEINGAU-TAUNUS-KREIS. Neun Prozent alle Erstklässler im Rheingau-Taunus-Kreis sind zu dick, drei Prozent neigen zur krankhaften Fettleibigkeit oder Fettsucht. Das ist das Ergebnis der Schuleingangsuntersuchungen an den Grundschulen im Kreis.