Eine Welt der Großmächte, die ungemütlich geworden ist
Bei seiner Reise im Indopazifik sagt Außenminister Wadephul: Man entfremde sich von den USA, laufe aber auch nicht mit offenen Armen auf China zu. Was also tun?
Für Berlin spielten die Inselstaaten im Südpazifik bislang keine zentrale Rolle. Dabei gäbe es gute Gründe dafür – von der Konkurrenz mit China bis hin zur Klimapolitik. Allerdings sollten die deutschen Diplomaten mehrere Fehler nicht wiederholen.
Bei seiner Reise im Indopazifik sagt Außenminister Wadephul: Man entfremde sich von den USA, laufe aber auch nicht mit offenen Armen auf China zu. Was also tun?
2013 wurde erstmals in der Geschichte der katholischen Kirche ein Lateinamerikaner zum Papst gewählt. Der Jesuit Jorge Mario Bergoglio nahm sich Großes vor. Ein Nachruf auf Papst Franziskus.
Als das Meerwasser mit dem heißen Magma in Kontakt kamen: Geologen haben die letzten Minuten vor dem gewaltigen Ausbruch des Unterseevulkans Hunga Tonga Hunga Ha’apai im Südpazifik rekonstruiert.
In Paris wollte Jackson James Rice erstmals an Olympischen Spielen teilnehmen. Doch wenige Wochen vor der Eröffnungsfeier kommt der 18-Jährige ums Leben.
Die ersten Menschen begrüßen schon das neue Jahr: Auf dem Südsee-Atoll Kiritimati, den Inselsaate Samoa und Tonga sowie in Neuseeland ist schon 2024. Und in Sydney erleuchtete bereits ein frühes Feuerwerk für Familien den Himmel.
China arbeitet sich Insel für Insel im Westpazifik vor. Nun bemühen sich Amerikaner, Europäer und Japaner, dem etwas entgegenzusetzen: Mit einer abgestimmten Aufrüstung – aber auch mit Handel.
Während Deutschland noch wartet, hat das neue Jahr in anderen Teilen der Welt schon begonnen. Sydney hat 2023 mit einem Feuerwerk in Regenbogenfarben begrüßt.
Weil das Meer niemandem gehört, träumen Techmillionäre wie Elon Musk und Peter Thiel immer wieder davon, dort private Städte oder rechtslibertäre Kleinstaaten zu gründen.
Erst vernachlässigt, dann umworben: US-Präsident Biden will bei den Südsee-Inseln Boden gutmachen – gegen den Einfluss Chinas.
Durch einen Ausbruch des Unterwasservulkans Home Reef im Südpazifikstaat Tonga ist eine neue Insel entstanden. Ob sie bestehen bleibt, ist ungewiss. Inseln dieser Art haben meist nur eine kurze Lebensdauer.
Frankfurt und Offenbach sind erfolgreich in die Rugby-Bundesliga gestartet.
Geowissenschaftler haben die Druckwelle der Eruption des „Hunga“-Vulkans am 15. Januar dieses Jahres im Tonga-Archipel analysiert. Demnach ist sie etwa so stark gewesen wie die verheerende Detonation des Krakatau im Jahr 1883.
Tonga erlebt nach der massiven Eruption eines Untersee-Vulkans nun seinen ersten Corona-Ausbruch. Sind die Hilfslieferungen aus dem Ausland die Quelle?
Wegen steigender Infektionszahlen und einer strengen Null-Covid-Politik ähnelt die Stadt Nuku'Alofa auf Tonga einer Geisterstadt. Nach dem Vulkanausbruch macht nun die Pandemie den Einwohnern des Inselstaats zu schaffen.
Die Folgen des Vulkanausbruchs bei Tonga zeigen sich auch in großer Entfernung: In Thailand und in Peru sind Strände durch ausgelaufenes Öl verunreinigt worden. In Lima sammeln die Menschen Haare gegen die Ölpest.
6000 Barrel Öl sind an der Küste vor Peru beim Entladen eines Tankers ausgelaufen – wegen hoher Wellen, die der Vulkanausbruch in Tonga verursachte. Einsatzkräfte kämpfen nun gegen die Ölpest.
Auf dem Fua’amotu Flughafen können elf Tage nach dem Vulkanausbruch Hilfsflugzeuge wieder sicher landen. Die Güter werden kontaktlos geliefert – man fürchtet einen Ausbruch des Virus auf dem bislang Corona-freien Inselstaat.
Bilder zeigen die Verwüstung auf dem Inselstaat Tonga nach dem Vulkanausbruch und der anschließenden Tsunami-Welle.
Häuser, Bäume und Felder des Inselstaats sind von einer dicken Ascheschicht bedeckt, die das Aufräumen erschwert. Die Einwohner hoffen auf Regen. Nicht alle wollen in ihre Dörfer zurückkehren.
Die Eruption des Hunga Tonga-Hunga Ha’apai war im gesamten Pazifikraum zu spüren und weltweit messbar. Wissenschaftler fragen sich, ob das auch für seine Auswirkungen auf das Klima gilt.
Lisala Folau ist eines der vielen Opfer des Vulkanausbruchs bei Tonga im Pazifik. Eine Flutwelle erfasste sein Haus und zog ihn aufs offene Meer hinaus – wo er einen Tag lang ums Überleben kämpfte.
Der Vulkanausbruch vor der Küste Tongas im Südpazifik hat eine Ölpest im mehr als 10.000 Kilometer entfernten Peru ausgelöst: Wellen trafen einen Öltanker bei der Abgabe seiner Ladung. Hunderttausende Liter Öl flossen ins Meer. Fischer fürchten um ihr wirtschaftliches Überleben.
Etwa 84 Prozent der Bewohner aller Inseln seien vom Vulkanausbruch und dem Tsunami im Südpazifik betroffen, hieß es in einer Mitteilung der Regierung. Experten zufolge war es einer der weltweit schwersten Ausbrüche seit Jahrzehnten.
Pita Taufatofua war im australischen Trainingscamp, als er vom Vulkanausbruch und Tsunami in seiner Heimat erfuhr. In nur vier Tagen sammelte er nun mehr als 550 .000 australische Dollar an Hilfsgeldern.
Erste Bilder aus Tongas Hauptstadt Nuku'alofa zeigen eine mit einer dicken Ascheschicht bedeckte Welt. Die Inselguppe im Pazifik wurde schwer von einem Vulkanausbruch und einem darauf folgenden Tsunami getroffen.
Der Ausbruch eines Unterwasservulkans auf Tonga hatte am Wochenende für starke Wellen gesorgt. Als diese auf einen Öltanker nahe Peru trafen, gelangten etwa 6.000 Barrel Öl ins Meer – eine Bedrohung für Mensch, Tier und Natur.
Der Pazifikstaat Tonga kann größtenteils nur per Satellitentelefon mit dem Rest der Welt kommunizieren. Grund für die Kommunikationsstörung sind Schäden an einem Unterseekabel.
Nach einem Vulkanausbruch mit einer bis zu 15 Metern hohen Welle ist das Ausmaß der Naturkatastrophe noch weiter unklar. Neuseeland und Australien schicken Marineschiffe mit Hilfsgütern und Experten auf den Weg nach Tonga.
Der verheerende Vulkanausbruch vor Tonga vom Wochenende löste einen Tsunami aus. Doch die Frühwarnsysteme reagierten zu spät. Nun beginnt die Ursachenforschung.
Nach dem Vulkanausbruch ist die Kommunikation Tongas mit der Außenwelt immer noch gestört. Inzwischen sind drei Todesopfer zu beklagen.
In Tonga ist der Vulkan Hunga Tonga Hunga Ha'apai ausgebrochen. Bilder vermitteln einen Eindruck von der Gewalt der Eruption. Da kommt literarisch nur Goethe mit.
Drei Tage nach dem Vulkanausbruch ist der Inselstaat Tonga noch immer weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten; inzwischen gibt es aber erste Berichte über Schäden und mindestens einen Todesfall. Neuseeland und Australien haben Schiffe in die Region geschickt.
Außenministerin Baerbock trifft in Russland auf ein diplomatisches Urgestein. Zumindest in Bayern wird laut über Lockerungen der Corona-Regeln nachgedacht. Und eine Spur führt zum möglichen Verräter Anne Franks.
Drei Tage nach der gewaltigen Eruption des Untersee-Vulkans bei Tonga ist die Lage vor Ort weiter unklar. Ein Eiland konnte nun ein Notsignal absetzen. Neuseeland hat eine Flotte mit Hilfsgütern losgeschickt.
Der pazifische Inselstaat ist noch immer von der Außenwelt abgeschnitten. Sorge herrscht über die Lage auf den kleineren Inseln in der Nähe des Vulkans. Es werden mehrere Personen vermisst.
Die Flugzeuge der australischen und neuseeländischen Luftwaffe sollen Luftaufnahmen liefern und Aufschluss über die verursachten Schäden geben. Auch Trinkwasser wird dringend benötigt. Noch immer sind manche Inseln Tongas nicht erreichbar.