Missbrauchsopfer sollen Akten einsehen können
Die Missbrauchsbeauftragte arbeitet bisher ohne gesetzliche Grundlage. Die Bundesregierung will das ändern. Fachleute kritisieren, dass Kirchen und Sportvereine in dem Gesetzentwurf nicht erwähnt werden.
Die Missbrauchsbeauftragte arbeitet bisher ohne gesetzliche Grundlage. Die Bundesregierung will das ändern. Fachleute kritisieren, dass Kirchen und Sportvereine in dem Gesetzentwurf nicht erwähnt werden.
Drei Jugendliche sollen in der Nähe von Paris ein 12 Jahre altes jüdisches Mädchen vergewaltigt haben. Einer der Tatverdächtigen hat das Verbrechen wohl auf seinem Handy gefilmt.
In einem offenen Brief haben 36 europäische Politiker an die EU-Mitgliedstaaten appelliert, gegen die sogenannte Chatkontrolle zur Bekämpfung von sexueller Gewalt gegen Kinder zu stimmen.
Gegen den verstorbenen Hildesheimer Bischof Janssen werden neue Missbrauchsvorwürfe erhoben. Zum ersten Mal liegen in Deutschland damit „plausible“ Anschuldigungen gegen einen Bischof vor.
Schwangerschaftsabbrüche sollen nach dem Willen konservativer Abgeordneter in bestimmten Fällen als Mord gelten. Gegner des Gesetzentwurfs wollen mindestens Ausnahmen für Vergewaltigungsopfer.
Man könnte den „Zerbrochnen Krug“ auch in Astronautenkostümen spielen, der Kern bliebe unberührt. So ist das jetzt auch am Staatstheater Mainz.
Landesbischof Ralf Meister soll sich nicht genug für die Aufklärung von Missbrauchsfällen eingesetzt haben – Opfer fordern seinen Rücktritt. Die Kirche hält aber noch an ihm fest.
Crystal McKinney, ein früheres Model, hat Klage gegen Sean „Diddy“ Combs eingereicht. Sie wirft ihm vor, sie mit Drogen betäubt und sexuell missbraucht zu haben – und ist damit die siebte Frau, die gegen den Rapper klagt.
Immer mehr Frauen suchen Rat wegen häuslicher und sexualisierter Gewalt: Rund 59.000 Beratungen hat das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ im vergangenen Jahr gezählt – mehr als doppelt so viele wie in dessen Gründungsjahr 2014.
Aufklärung oder Cancel Culture? Trotz Gerichtsentscheidungen bezichtigt eine britische Fernsehdokumentation den Schauspieler Kevin Spacey der sexuellen Belästigung.
Josef Fritzl hatte seine Tochter im Keller eingesperrt und dort jahrelang vergewaltigt. Dafür wurde er zu lebenslanger Haft verurteilt, die er bisher in einem forensisch-therapeutischen Zentrum verbrachte. Das soll sich jetzt ändern.
Stefanie Knaab hat selbst häusliche Gewalt erlebt – und auch, wie schwierig es ist, Hilfe zu finden und den Partner zu verlassen. Nun will sie anderen Betroffenen mit einer getarnten App helfen.
In Suzie Millers Roman „Prima facie” wird eine junge Rechtsanwältin Opfer einer Vergewaltigung und verliert den Glauben an die Justiz.
Der 40 Jahre alte Angeklagte gibt vor dem Berliner Landgericht zu, seine Tochter als Baby missbraucht zu haben. Ihm werden 53 sexuelle Übergriffe auf fünf Mädchen zur Last gelegt.
Die evangelische Kirche verliert Mitglieder – und das schneller als zunächst gedacht.
Die BBC berichtet, die 16-jährige Nika Schakarami sei während der Proteste gegen das iranische Regime 2022 von Sicherheitskräften vergewaltigt und erschlagen worden. Teherans Regierung ist außer sich.
Nachdem ein Gericht das historische Missbrauchsurteil gegen den US-Filmmogul vorige Woche einkassiert hatte, ist Weinstein vor Gericht erschienen. Aufgeben will die Staatsanwaltschaft nicht.
Eine Frau wirft dem Rapper vor, sie im Jahr 1991 vergewaltigt und gefilmt zu haben. Seine Anwälte haben nun beantragt, die Klage abzuweisen. Ihre Begründung: Die Gesetzeslage habe sich seit der mutmaßlichen Tat geändert.
In einer Resolution für Demokratie, Vielfalt und Menschenwürde wendet sich die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau gegen Rechtspopulismus
Im Jahresbericht der Kommission des Bistums Limburg zur Aufarbeitung sexueller Gewalt geht es auch um den Tod des Regens, der Suizid beging. Ein Vorwurf gegen ihn hat sich danach als unbegründet erwiesen.
Viele der Opfer hatten sich eine Signalwirkung erhofft. Aber das Signal könnte jetzt ein ganz anderes sein: Warum die New Yorker Berufungsrichter Harvey Weinstein recht gegeben haben und wie die MeToo-Bewegung reagiert.
2020 wurde der Filmproduzent wegen schwerer Sexualverbrechen verurteilt. Nun hat ein New Yorker Gericht das Urteil aufgehoben. Trotzdem bleibt der 72-Jährige im Gefängnis.
Die perfide Strategie der Hamas geht auf: Israel scheint sich so zu verhalten, als wäre es ebenso schlimm wie sein Feind. Wenn Politik eine Chance bekommen soll, muss die binäre Logik überwunden werden. Ein Gastbeitrag.
Nicht nur ein Thema der Vergangenheit: Eine Studie über „Machtmissbrauch, Diskriminierung und sexualisierte Gewalt“ kommt zu überraschenden Ergebnissen.
Für Fälle einer möglichen Kindeswohlgefährdung haben Lehrer detaillierte Handlungsanweisungen. Allerdings nur, wenn das Problem in der Familie liegt. Was ist, wenn die Gefahr von der Schule selbst ausgeht?
Nach ligaweiten Protesten ist der brasilianische Fußballtrainer Kleiton Lima beim FC Santos abermals zurückgetreten. 19 Spielerinnen werfen ihm sexuelle Belästigung vor.
Die von der Universität Köln ausgeladene Philosophin Nancy Fraser wirft Israel vor, die Hamas-Vergewaltigungen propagandistisch ausgebeutet zu haben. Aber was steht eigentlich in dem von ihr unterzeichneten offenen Brief?
Ulrich L. Lehner legt eine Studie über den Missbrauch an Jesuiten im siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert vor.
Der 25-Jährige soll unter anderem versucht haben, eine Kellnerin zu Oralsex zu zwingen. Auch sein Vater Sean „Diddy“ Combs wird der sexuellen Belästigung und des Menschenhandels verdächtigt.
Christian B. gilt als Verdächtiger im Vermisstenfall Maddie. In dem Vergewaltigungsprozess gegen ihn behauptet ein Zeuge, ihn auf Videos erkannt zu haben. Die Aufnahmen sollen B. bei Vergewaltigungen eines Mädchens und einer älteren Frau zeigen.
Jahrelang hat der Künstler und Geistliche Marko Rupnik Nonnen missbraucht. Bis heute hat die Kirche gegen ihn keine Sanktionen verhängt. Immer noch werde die Gewalt gegen die Frauen verdrängt und vertuscht, klagen die Opfer.
Beim Kinderfernsehsender Nickelodeon sollen Jugendliche missbraucht worden sein. In der Doku „Quiet on Set“ schildern sie, wie es dort zuging. Vorwürfe richten sich vor allem gegen den früheren Chefproduzenten Dan Schneider.
Der Rapper Sean „Diddy“ Combs sieht sich mit Vorwürfen der sexuellen Gewalt konfrontiert. Nun haben US-Ermittler seine Häuser in Kalifornien und Florida durchsucht.
„Geh doch zur Polizei“: Das ist bei sexueller Gewalt leichter gesagt als getan. Nur eine von zehn Vergewaltigungen wird überhaupt angezeigt. Wieso ist das so? Eine Spurensuche.
Andrew Tate wird Vergewaltigung und Menschenhandel vorgeworfen. In den sozialen Medien verkauft er sich als größter Maskulinist der Welt. Warum fasziniert das junge Männer?
Vor dem Landgericht Bochum hat am Donnerstag der Prozess gegen den früheren stellvertretenden Bürgermeister von Lünen begonnen. Der Mann soll sich in 36 Fällen mit Minderjährigen zum Sex getroffen und sie dafür bezahlt haben.