Robinho droht in Brasilien Haftstrafe
Schon 2017 wurde der brasilianische Fußballstar in Italien zu neun Jahren Haft verurteilt. Nun entschied ein Gericht in Brasilien, dass Robinho die Strafe in seinem Heimatland verbüßen soll.
Schon 2017 wurde der brasilianische Fußballstar in Italien zu neun Jahren Haft verurteilt. Nun entschied ein Gericht in Brasilien, dass Robinho die Strafe in seinem Heimatland verbüßen soll.
Vor einem Jahr wurde eine Zehnjährige tot in einem Kinderheim aufgefunden. Schnell geriet ein 26-Jähriger unter Verdacht. Er hat das Kind zwar nicht getötet, aber in der Tatnacht vergewaltigt. Dafür muss er nun lange in Haft.
Die einen sehen ein Monster, die anderen das Opfer einer Vergewaltigung. Medusa hat ihren Weg über Jahrtausende bis in die Popkultur gefunden. Doch ihre Darstellungen könnten bis heute nicht konträrer sein.
In „Prima Facie“ wird eine Anwältin, die erfolgreich Angeklagte in Sexualstrafverfahren verteidigt hat, selbst zum Opfer einer Vergewaltigung.
„Unsensibel und falsch“ sei der Umgang der hannoverschen Landeskirche mit dem Missbrauchsfall von Oesede gewesen. Doch sein Amt will der zuständige Bischof deswegen nicht aufgeben.
Der Mann soll seine Ehefrau ermordet und mehrere Patientinnen vergewaltigt haben. Im Sommer musste er aus der Untersuchungshaft entlassen werden. Nun hat sich der Tatverdacht erhärtet.
Eine neue Studie soll herausfinden, wie weit verbreitet sexueller Missbrauch in der Gesellschaft ist – in Kirchen, Schulen, Sport- und Musikvereinen. Mittel vom Bund bekommen die Forscher dafür nicht.
Eine Frau hat in Kalifornien Zivilklage gegen den 90-Jährigen eingereicht, der sich derzeit auch in Paris vor Gericht verantworten muss. Vor den amerikanischen Behörden ist er seit 1978 auf der Flucht.
Eine Statue in Berlin erinnert an Frauen, die im Zweiten Weltkrieg japanischen Soldaten als Prostituierte dienen mussten. Tokio will, dass die Bundesregierung das Denkmal beseitigen lässt. Doch die verweist auf den zuständigen Bezirk.
Das Landgericht Kempten hat Troy B. wegen Mordes, Vergewaltigung und versuchten Mordes zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt. Zudem hat es die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Zum Urteil reiste auch der Vater von Eva L. an.
Der 31 Jahre alte Troy B. muss wegen Mordes, Vergewaltigung und versuchten Mordes lebenslang in Haft. Der Angriff des Amerikaners auf zwei junge Frauen bei Schloss Neuschwanstein hatte international für Entsetzen gesorgt.
Beim Hamas-Massaker wurden Frauen gezielt vergewaltigt und getötet. Daran erinnert eine Mahnwache in der Frankfurter Innenstadt. Von der Stadt fordern die Demonstranten, dass sie der Philosophin Judith Butler den Adorno-Preis aberkennt.
Der Bremer Pfarrer Günter Abramzik inszenierte sich als progressiver Denker. Unter dem Deckmantel seiner „Philosophie-AG“ missbrauchte er jedoch Jungen. Das Ausmaß wird nun erst durch einen Untersuchungsbericht bekannt.
Frauen sind sichtbarer in Politik, Wirtschaft und der Öffentlichkeit als vor 50 Jahren. Aber im Internet werden sie verdrängt. Ein Gespräch zwischen den Generationen über Aufgaben und Errungenschaften der Frauenbewegung.
153 Vergewaltigungen, 488 sexuelle Übergriffe: Weil er sich jahrelang an jungen Fußballerspielern vergangen hat, muss ein Ex-Trainer siebeneinhalb Jahre in Haft. Die Staatsanwaltschaft hatte eine härtere Strafe gefordert.
Als die Meldestelle Antifeminismus im Februar 2023 online ging, wurde sie als „Petz-Portal“ kritisiert. Nun legt sie erste Zahlen und Analysen vor. Anfeindungen gab es auch gegen die Mitarbeiterinnen selbst.
Die Vereinten Nationen haben das Ausmaß sexueller Gewalt beim Angriff auf Israel am 7. Oktober untersucht. Nach Ansicht der Sonderbeauftragten kam es zu Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen mit vielen Todesopfern.
Hinter der Evangelischen Kirche Deutschlands liegt ein Jahr voller Pannen, nicht nur bei der Aufarbeitung sexueller Gewalt. Das hat auch mit strukturellen Problemen zu tun.
In Indien hat die Gruppenvergewaltigung einer spanischen Touristin Entsetzen hervorgerufen. Laut Polizei sind die sieben mutmaßlichen Täter in Gewahrsam. Noch in dieser Woche soll der Fall vor Gericht kommen.
Israel wirft den UN vor, sexualisierte Gewalt der Hamas unter den Teppich kehren zu wollen. Der Streit geht weiter, wie auch der Krieg. Ob es zur Feuerpause kommt, ist unklar. Der Überblick.
Können Internetdienste verpflichtet werden, die Kommunikation ihrer Nutzer zu überwachen? Die belgische EU-Ratspräsidentschaft präsentiert einen neuen Vorschlag.
Die brutalste Waffe der Revolutionswächter in Iran ist sexuelle Gewalt. Eine Oppositionelle erzählt über ihre Erlebnisse.
Eine junge Frau wird mit K.-o.-Tropfen betäubt und vergewaltigt. Nach Hilfe sucht sie vergeblich – denn sie scheut eine Anzeige. Dabei gibt es ein Konzept, um Betroffenen auch ohne Polizei zu helfen. Es wird nur nicht überall angeboten.
Unter deutschen Pfadfindern sollen zwischen 1976 und 2006 mehr als 100 Mädchen und Jugen missbraucht worden sein. Neben Erwachsenen zählen auch Jugendliche zu den Tätern. Der Bund will daraus nun Konsequenzen ziehen.
Im Frankfurter Sigmund-Freud-Institut wirft eine Konferenz einen psychoanalytischen Blick auf Israel und Palästina. Zwar blieb eine wichtige Stimme ungehört, ein Gewinn waren die vorgetragenen Perspektiven trotzdem.
Pure Egozentrik: Birgitte Stærmoses Film „Afterwar“ über das Kosovo ist schlechte Fiktion, angelehnt an wahre Hirngespinste. Er setzt Maßstäbe der Verkehrtheit auf der Berlinale.
Der Sexualforscher gab Jungen aus der Jugendhilfe in die Obhut pädophiler Pflegeväter. Dort würden sie zu reifen Erwachsenen heranwachsen, behauptete er. Ein bundesweites Netzwerk unterstützte Helmut Kentlers „Experiment“.
Vorige Woche sollte ich auf dem Karachi Literature Festival auftreten. Aber dazu kam es nicht. Die Lesung wurde abgesagt, und ich musste aus Sicherheitsgründen das Hotel wechseln. Warum? Ein Bericht.
Vor zwei Jahren begann der Angriffskrieg Russlands. Wir besprechen den aktuellen Stand und weitere Entwicklungen mit Kollegen, Experten und der Friedesnobelpreisträgerin Oleksandra Matviichuk.
Der Autor und Anwalt Ferdinand von Schirach hat das nächste Gerichtslehrstück für Bühne und Fernsehen geschrieben: „Sie sagt. Er sagt“, der Fall einer mutmaßlichen Vergewaltigung. Wieder sollen die Zuschauer urteilen, wieder ist es berechnend und öde.
Die ForuM-Studie zu sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche sorgt auch bei der Frankfurter Stadtsynode für Diskussionen.
Was läuft schief in den Debatten seit dem 7. Oktober, warum wächst der Judenhass? Eine Konferenz des Zentralrats der Juden beschäftigt sich in Frankfurt mit dem Hamas-Massaker und dessen Folgen.
Der brasilianische Fußballstar Dani Alves ist in Spanien wegen Vergewaltigung zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Barcelona befand den Angeklagten schuldig, im Jahr 2022 eine junge Frau in einer Diskothek vergewaltigt zu haben.
In Australien ist aufgrund vatikanischer Ermittlungen ein früherer Bischof festgenommen worden. Er soll indigene Jungen mit Geld aus der Kirchenkasse und anderen Geschenken für sexuelle Handlungen gefügig gemacht haben.
Der brasilianische Fußballer Dani Alves wird wegen Vergewaltigung schuldig gesprochen. Viereinhalb Jahre Haft und 150.000 Euro Entschädigung lautet das Urteil.
Eine Namensänderung ist in Großbritannien vergleichsweise einfach und günstig. Gefährlichen Missbrauchstätern soll diese Möglichkeit der Identitätsverschleierung durch schärfere Gesetze genommen werden.