Willkommen zurück, liebe Urlauber
Das Schneechaos im Süden Deutschlands ist noch lange nicht überstanden. Und auch in den Vereinigten Staaten hält das Haushaltschaos weiter an. Der FAZ.NET-Sprinter bringt ein wenig Ordnung ins Durcheinander.
Das Schneechaos im Süden Deutschlands ist noch lange nicht überstanden. Und auch in den Vereinigten Staaten hält das Haushaltschaos weiter an. Der FAZ.NET-Sprinter bringt ein wenig Ordnung ins Durcheinander.
Tausende Anwohner und Touristen sitzen wegen der extremen Lawinengefahr in den Alpen fest. Mehrere Skifahrer kommen ums Leben. In den französischen Alpen sterben zwei Pistenarbeiter.
Viele Deustche haben im vergangenen Jahr wegen der Dieselaffäre mit einem Autokauf gewartet, zu vieles war unsicher. Nun können einige Autokäufer sogar von den Fahrverboten profitieren. Herausforderungen und Prämien im Überblick.
„Es gibt keinen Anlass zur Panik, aber schon zu ernster Besorgnis“, sagt der bayerische Ministerpräsident Markus Söder. Die Lawinengefahr in den Alpen ist erheblich.
Bayerns Ministerpräsident will vor Ort einen Eindruck vom Schneechaos bekommen. Für Samstagabend werden im südlichen Oberbayern neue starke Schneefälle erwartet.
In einigen Bundesstaaten im Zentrum Amerikas sind bis zu 45 Zentimeter Neuschnee niedergegangen - eine Herausforderung nicht nur für Autofahrer.
In der bayerischen Gemeinde Miesbach ist der Katastrophenfall ausgerufen worden. Anwohnerin Petra Gerling erzählt im Interview von der Ausnahmesituation, festgefrorenen Autoreifen und übertriebenen Schlagzeilen.
Der Wetterdienst warnt Bayern vor bis zu einem Meter Neuschnee. In Sachsen wurden am Freitag bereits umsturzgefährdete Bäume gefällt. Was Schneemassen für Schäden anrichten können, zeigte sich am Donnerstag nach einer Lawine in der Schweiz.
Die Schülergruppe saß auf einer Alm fest und musste vom Bundesheer ins Tal geflogen werden. Die Bundeswehr hat den Militärischen Katastrophenalarm ausgelöst. Am Sonntag steht bereits die nächste Unwetterlage bevor.
Die Regierung in Wien will Steuern und Abgaben senken. Eine gute Idee – nicht nur dort.
Am Wilden Kaiser schneit es seit einer Woche. Die meisten Touristen haben in ihrem Winterurlaub deshalb mehr Freizeit als gedacht – denn Skifahren ist derzeit nur was für die ganz Harten. Eine Reportage.
In Österreich sind die Kurzfrist-Buchungen eingebrochen. Bayern hofft zum Wochenende auf Normalbetrieb. Langfristig könnte der Tourismus aber von den Schneemassen profitieren.
Mit dem Klimawandel gibt es global immer weniger Schnee. Aber wieso dann das Schneechaos, das sich derzeit in den hohen Lagen an der Alpenvorderseite abspielt? Das ist so „normal“ wie die Schneemassen in der Antarktis.
Schneechaos, Drohnenchaos, Brexitchaos, nur in Berlin geht das gewohnte Leben weiter. Auch wenn man sich daran nicht unbedingt gewöhnen will. Der FAZ.NET-Sprinter.
Nicht nur in Deutschland sorgen die Schneemassen für Chaos: Auch in Österreich und der Slowakei kämpfen die Menschen mit den riesigen Schneemassen. Der Deutsche Wetterdienst hat für die kommenden Tage vielerorts noch immer keine Entwarnung gegeben.
Im Süden schneit es weiter – und die Lawinengefahr steigt. Zwei Gemeinden hat der Schnee bereits fast von der Außenwelt abgeschnitten. Lastwagen sollen Lebensmittel liefern. Derweil droht an der Ostsee eine Sturmflut.
Der Schnee in den bayerischen und österreichischen Alpen ist nass und schwer, das macht große Probleme. Die Kombination aus Schnee und Wind erhöht zudem die Lawinengefahr. Und es soll weiter schneien.
In Oberbayern gilt es, heftige Schneemassen zu bewältigen – vorerst fällt vielerorts daher die Schule aus. Denn viele Straßen sind blockiert, Räumdienste kommen nicht mehr hinterher.
Vor allem im Voralpenraum sorgten die Schneemassen für Probleme, dazu gehörten auch gesperrte Straßen und Behinderungen beim Bahnverkehr. Im Regionalverkehr kam es laut der Deutschen Bahn auch zu Zugausfällen, auch Fernverbindungen von und nach Österreich seien von der Wetterlage beeinträchtigt, so das Unternehmen weiter.
In Bayern ist ein Skiwanderer von einem Ast erschlagen worden, der unter der Schneelast abgebrochen ist. Auch in Österreich forderte der Wintereinbruch zwei Todesopfer.
Im Süden Bayerns sind am Wochenende große Schneemengen gefallen, am Münchner Flughafen fielen mehr als hundert Flüge aus. Auf dem Teisenberg kam eine junge Frau bei einem Lawinenabgang ums Leben.
Eine Meterhohe Schneewand vor der Haustür würde einige vom Arbeiten abhalten – nicht aber zwei polnische Meteorologen im Tatra-Gebirge.
An der amerikanischen Ostküste hat der erste Schnee in der Saison für Freud und Leid gesorgt. Bis zu 30 Zentimeter Neuschnee waren möglich.
Der erste größere Schneesturm hat den Nordosten der Vereinigten Staaten in weiß gekleidet. Doch die weißen Flocken haben nicht nur für Freude gesorgt.
An der amerikanischen Ostküste sorgt ein Schneesturm schon für eine weiße Decke auf den Straßen – und löst ein Verkehrschaos aus. Auch in Deutschland fällt bald Schnee.
Im Bielefeld des Wilden Westens: Die schrägen Wunder Oregons – von der Küste bis zur Wüste.
Das Rettungsteam konnte nur noch die Leichen der Bergsteiger aus Südkorea und ihrer nepalesischen Führer bergen. Zwei weitere Mitglieder der Gruppe werden vermisst.
Durch das Schmelzen der Gletscher entstehen Felsspalten, Steinschlag nimmt zu: Der warme Sommer hat die Gefahren für Bergsteiger verschärft – nicht nur in den Hochlagen.
Die Auktionen mit Alten Meistern und Kunst des 19. Jahrhunderts bei Van Ham in Köln liefern eine durchmischte Palette von Ergebnissen. Eine Übersicht.
Frühlingsgefühle ade! Schnee und heftige Winde haben den Mittleren Westen Amerikas gelähmt. Laut Wettervorhersagen wurden bis zu 30 Zentimeter Neuschnee erwartet.
Zum zweiten Mal in weniger als einer Woche wütet ein Schneesturm an der Ostküste der Vereinigten Staaten. Tausende Flüge mussten gestrichen werden. Auch der Auto- und Zugverkehr ist stark eingeschränkt.
Sauna, Boot, Wasser: Viel mehr braucht der Este nicht zum Glück. Auf Prangli riss die Bindung zwischen Mensch und Meer anders als an Estlands übrigen Küsten nie ab.
Der Winter lässt Deutschland noch nicht los. Zwar steigen die Temperaturen – doch am Wochenende kann es vielerorts gefährlich glatt werden.
Die kalten Luftmassen stehen unter Einfluss aus Sibirien, deshalb reden manche Wetterexperten bei diesem Wintereinbruch auch vom „Beast from the East“.
Schnee und Kälte sorgen in Großbritannien für Staus, ausfallende Züge und geschlossene Schulen. Bislang war in weiten Teilen des Landes der Winter sehr mild gewesen.
In vielen Regionen in den Alpen herrscht nach starkem Schneefall Ausnahmezustand. Wegen großer Lawinengefahr sind Straßen gesperrt, mehrere Orte von der Außenwelt abgeschnitten. Oft hilft nur noch der Helikopter – oder eine gesunde Gelassenheit.