Hier schneit es noch
Der Lockdown gibt einem mehr Zeit mit der Kernfamilie – und zum Vorlesen. Während vor allem die Städter wohl auch dieses Jahr auf Schnee verzichten müssen, gibt es genug Kinderbücher, die zum Träumen einladen.
Der Lockdown gibt einem mehr Zeit mit der Kernfamilie – und zum Vorlesen. Während vor allem die Städter wohl auch dieses Jahr auf Schnee verzichten müssen, gibt es genug Kinderbücher, die zum Träumen einladen.
Nach einem heftigen Schneesturm versinkt der amerikanische Bundesstaat New York im Schnee. An der amerikanischen Ostküste hat es von Maine bis South Carolina geschneit.
Der Winterdienst hat in Sibirien auf einer eingeschneiten Straße Streugut mit Gebeinen ausgeschüttet. Die Polizei ermittelt.
Normalerweise grasen die Schafe auf dem Alpenpass bis Ende Oktober, doch ein unerwarteter Schneesturm hat die Tiere am Wochenende in den französischen Alpen eingeschneit. Tausende Tiere warten noch auf die Rettung.
Einst galt Moria als Durchgangslager für Migranten. Dann wuchs es zur zweitgrößten Stadt auf Lesbos an und wurde zur Endstation – mit Protesten, Bränden, Toten. Ein Überblick in Wort und Bild.
Der poetisierte Aufruhr der Straße: „RTJ4“, das vierte Album des amerikanischen Rap-Duos „Run The Jewels“, ist eine wütende Anklage, die in puncto Flow und Lässigkeit ihresgleichen sucht.
Wie die Corona-Krise meine Heimatregion in Scherben geschlagen und mich zur Touristin gemacht hat. Beobachtungen im Engadin.
Bergsteiger Ralf Dujmovits organisiert Expeditionen zu Achttausendern und ist im Basislager schon mal als Paartherapeut gefragt. Ein Gespräch über Lagerkoller, Selbstisolation und Gruppendynamik.
Was wollen die Menschen in Iran? Und was geht das den Westen an? Als in Deutschland aufgewachsene Iranerin habe ich mir den westlichen Blick angeeignet. Darunter begehrt das eigene Selbst auf. Ein Gastbeitrag.
Auf den Lofoten ist es jetzt eiskalt und klar. Das ist die beste Zeit, um Nordlichter zu sehen. Die schlagen sogar unseren Reiseleiter in Bann.
In Tirol sind am Montag an zwei unterschiedlichen Orten zwei deutsche Skifahrer tödlich verunglückt – Erste-Hilfe-Maßnahmen kamen für beide Männer zu spät.
Nach Angaben des örtlichen Flughafens wurde ein historischen Schnee-Rekord erreicht.
Ein heftiger Schneesturm fegte am Freitag über die östlichste Provinz Kanadas hinweg. In Gebieten von Neufundland und Labrador wurden Windböen mit Geschwindigkeiten von über 120 km/h verzeichnet.
Ab jetzt fahren wir Fahrrad – und leiden unter Phantomschmerzen. Unsere Autorin berichtet von ihrem neuen Alltag ohne Familienkutsche.
In den Dolomiten wird aufgerüstet und in neue Gondeln und Lifte investiert – so lange es noch geht. Denn auch hier zählt man die Jahre, bis eine Talabfahrt nicht mehr möglich ist. Unterwegs auf der Gebirgsjägertour – samt einer Nacht auf der Lagazuoi-Hütte.
Ein Schneesturm in den Pyrenäen wird der Britin Audrey Mash zum Verhängnis. Als Retter sie finden, hat ihr Herz zu schlagen aufgehört. Mehr als sechs Stunden später können spanische Ärzte die 34-Jährige reanimieren.
Ein schwerer Schneesturm hat den Grand-Canyon-Nationalpark im Süden der Vereinigten Staaten heimgesucht. Der Park und umliegende Gemeinden sind ausgerechnet zum Thanksgiving-Wochenende ohne Strom.
Auf 2222 Meter Höhe stand einst das Zermatter Grandhotel Riffelalp. Dann brannte es ab, wurde erst Jahrzehnte später wieder aufgebaut und ist heute Fluchtort weitab vom Lärm der Welt.
Der Wintereinbruch in Frankreich hat es in sich. Im Südosten des Landes sitzen Tausende Menschen im Dunkeln – auf vielen Straßen geht gar nichts mehr.
Die Mittelmeerinsel Korsika ist von kalten Temperaturen überrascht worden. Kraftfahrer blieben in den Bergen liegen, Touristen waren enttäuscht - doch viele nahmen die Lage auch mit Humor.
Mit Schmerzmitteln machte die Familie Sackler weltweit Milliarden – und wurde damit auch mitverantwortlich für Amerikas Opioid-Epidemie. Das holt die vermeintlichen Wohltäter jetzt vor Gericht ein.
Betroffen waren unter anderem Colorado, Wyoming, Nebraska und Dakota. Die Straßen waren eingeschneit, viele Autofahrer kamen nicht mehr weiter. Die Räumfahrzeuge der Straßenreinigung waren im Dauereinsatz. In einigen Städten kam es zu Stromausfällen.
Harscheisen im Eis, Rucksäcke fürs Überleben, schöne Schwünge und ein grandioser Ausblick auf die Kitzbüheler Alpen. Auf Skitourengang.
Weite Teile der Vereinigten Staaten stehen vor einer gefährlichen Kältewelle. Der Nationale Wetterdienst (NWS) warnte vor „lebensbedrohlichen, arktischen Winden“.
Während in der Schweiz die Wirtschafts- und Politikelite zusammenkommt, läuft Theresa May die Zeit für Verhandlungen im Brexit gnadenlos davon. Was außerdem am heutigen Tag noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Flüge fallen aus, Notstand in einigen Bundesstaaten: Über Amerikas Nordosten zieht ein Wintersturm. Präsident Trump twittert Erwartbares.
Durch die heftigen Schneefälle der vorangegangenen Tage herrschte die höchste Lawinenwarnstufe in weiten Teilen des Landes. In Val D’Anniviers wurden deshalb kontrolliert mehrere Lawinen durch Sprengungen ausgelöst.
Wie kommen Gämsen, Steinböcke und Rehe mit den Schneemassen zurecht? Ein Interview mit dem Jäger Thomas Schreder über eingeschneite Wildtiere, unerreichbare Fütterungsstellen und Möglichkeiten, die Tiere zu versorgen.
Nachdem gewaltiger Schneefall ganze Alpenregionen in den Ausnahmezustand versetzte, sagen Meteorologen nun „nachhaltige Entspannung“ voraus. In Bad Tölz wurde der Katastrophenfall beendet.
„The Hoff“ hat ein Video gepostet, in dem er mit Bademantel, Stiefeln und Mütze durch den Schnee in Saalbach-Hinterglemm stapft. Der Ort in Österreich ist seit Montagabend nicht mehr erreichbar.
Lawinen gingen in Österreich und Bayern nieder, in den bayerischen Landkreisen bereiten die Schneelasten auf den Dächern große Sorgen und in Österreich rutschte ein Bus von der Fahrbahn. Doch es ist ein Ende der Schneefälle in Sicht.
In Berchtesgaden sind wegen der heftigen Schneefälle rund 1500 Soldaten eingesetzt. Die Kettenfahrzeuge der Bundeswehr helfen nicht nur in Afghanistan, sondern auch im Schnee. Doch für den Einsatz gibt es klare gesetzliche Vorgaben.
Im Skigebiet von Lech wurden am Samstag vier deutsche Skifahrer von einer Lawine verschüttet. Drei wurden tot geborgen. Der Leiter der Bergrettung Lech spricht im Interview über den riskanten Einsatz.
In Österreich sind viele teils sehr große Lawinen abgegangen. Ein Flixbus stürzte im Schneetreiben in einen Straßengraben. Und in Bayern traf eine Lawine ein Hotel. Ein Ende des Dauerschneefalls kommt aber allmählich in Sicht.
Horst Seehofer und Joachim Herrmann versicherten bei einem Ortstermin in Berchtesgaden Unterstützung für alle, die derzeit gegen die Schneemassen in Bayern ankämpfen.
Weiter für die Jahreszeit zu warm bleibt es in Hessen. Dagegen flauen die Winde ab, die in der vergangenen Nacht mancherorts sehr stark waren. Vier Verletzte waren die Folge.