Airbus produziert Kleinsatelliten am Fließband
Die Herstellung von Mini-Satelliten ist neuerdings nicht mehr nur eine Handwerkskunst für Unikate – sie wird zur Fließbandproduktion.
Die Herstellung von Mini-Satelliten ist neuerdings nicht mehr nur eine Handwerkskunst für Unikate – sie wird zur Fließbandproduktion.
Die Pannenserie geht weiter: Das Satellitennavigationssystem Galileo ist gestört. Für die Europäer eine mehr als ärgerliche Sache.
Tesla-Chef Elon Musk will in den kommenden Jahren ein enges Geflecht an Satelliten aufbauen, um ein weltumspannendes Internet zu erschaffen. Die 24 Satelliten, die die Rakete Falcon Heavy an Board hat, sind für die Nasa, das amerikanische Verteidigungsministerium und Universitäten.
Bei Raketenstarts werden Bauteile, wie etwa große Teile des Antriebssystems, während des Fluges abgeworfen. Diese umkreisen unsere Erde in ihrer Umlaufbahn und können mit anderen Himmelskörpern zusammenstoßen. Nachdem das Problem lange ignoriert wurde, fordern Wissenschaftler nun Lösungen.
Indien hat ein neues System zum gezielten Abschuss von Satelliten vorgestellt. Andere Nationen reagierten besorgt, China forderte den Frieden im Weltall zu wahren. Die Indische Regierung versicherte jedoch, das Weltraum–Programm sei eine reine Verteidigungsmaßnahme und ein Durchbruch in der Verteidigung des Weltalls.
Das Unternehmen OneWeb will in einigen Jahren die gesamte Welt mit kostengünstigem Internet versorgen. Hunderte Satelliten sollen dafür ins All geschossen werden. Sechs davon sind jetzt auf dem Weg in den Weltraum.
An Bord der Rakete soll unter anderem der leichteste Satellit der Welt gewesen sein.
Eine Sojus-Rakete bringt vom Weltraumbahnhof Kourou einen Satelliten in die Erdumlaufbahn, der Frankreichs militärische Aufklärung aus dem Weltraum revolutionieren soll. CSO-1 soll das in die Jahre gekommene Helios-System ersetzen und gestochen scharfe Aufnahmen von der Erde liefern. Auch Deutschland will vom Adlerauge im All profitieren.
Bei der Navigation ist Europa schon unabhängig von Amerika – dank Galileo. Was eine Alternative zum amerikanischen GPS bringt, kann besonders in Konflikt- und Krisensituationen von großer Bedeutung sein.
Immer mehr Objekte umkreisen die Erde, die meisten davon sind nicht mehr funktionstüchtig. Liegt in der Entsorgung von Satelliten ein Zukunftsmarkt?
Am frühen Montagmorgen hob die SpaceX-Rakete in Cape Canaveral in Florida ab. Der Satellit wurde erfolgreich freigesetzt. Der wiederverwertbare Teil der Rakete landete nach Angaben des privaten Raumfahrtunternehmens auch planmäßig.
Roboterautos und mehr: 5G heißt der Mobilfunkstandard der nächsten Generation. Unternehmen machen einen Vorschlag, damit das wirklich klappt.
Der Nachbar jubelt und bei Ihnen läuft noch der Angriff? Oder feiern sie immer als Erster? Darum ist die WM-Live-Übertragung über Satellit, Kabel und Internet nicht synchron.
Wie genau wirken sich natürliche Prozesse und Klimawandel auf unseren Globus aus? Die gestern Nacht gestartete Satellitenmission „Grace-Fo“ soll für Aufklärung sorgen.
Mit den Satelliten können die Experten das Gravitationsfeld der Erde genauer untersuchen, außerdem „präzise Aussagen zum globalen Wandel, insbesondere zu Änderungen im Wasserhaushalt wie Verlust von Eismassen, Meeresströmungen und Veränderungen des Grundwassers“ gemacht werden.
Vor 60 Jahren startete der Satellit Explorer 1 ins All. Er beendete ein Trauma und läutete mit der Entdeckung des Strahlungsgürtels die Weltraumforschung ein.
Nordkorea plant offenbar, einen neuen Satelliten im Weltall zu installieren – angeblich zu Forschungszwecken. Doch die internationale Staatengemeinschaft vermutet etwas anderes hinter dem Vorgang.
Eine ganze Generation von Satelliten zur Erdbeobachtung steht auf der Kippe. Nicht nur Europas Cryosat, auch die Zukunft der Nasa mit ihren Sonden ist unklar. Es droht ein riesiges Datenloch.
Mit der erfolgreichen Platzierung des Satelliten Michibiki 4 startet Japan sein eigenes GPS-System. Zentimetergenaue Ortung aus dem All soll selbstfahrende Autos in der Spur halten und die Paketzustellung per Drohne vor die Haustür ermöglichen.
Mit so vielen Satelliten wie heute hat die Esa noch nie zu tun gehabt. Demnächst wird die Gründung des Kontrollzentrums Esoc vor 50 Jahren gefeiert. Die technische Entwicklung ist rasant.
Das Regime in Nordkorea verfügt offenbar über mehr Plutonium als bisher angenommen. Darauf deuten jetzt veröffentlichte Wärmebildaufnahmen von Satelliten hin. Einem Forschungsinstitut zufolge besteht Anlass zur Sorge.
Schrottteile mit hoher Zerstörungskraft kreisen im Weltall. Aktive Satelliten sind zunehmend gefährdet. Mit einem Großprojekt will die Esa den Weltraum entmüllen.
Das Raumfahrtunternehmen von Elon Musk hat erstmals eine Rakete wiederverwendet. Der Tesla-Chef jubelt und verkündet gleich das nächste große Ziel.
Es gibt sie noch, die Traumjobs, die einen nach dem Uniabschluss zum Schwärmen bringen. Aybike ist Trainee bei der Europäischen Raumfahrtagentur ESA - und darf jetzt Satelliten steuern. Ein Besuch in Darmstadt.
Ein weiterer Wächter des europäischen Copernicus-Programms zieht seine Kreise um die Erde. Sentinel-2B soll mit seinem Schwester-Satelliten künftig alle fünf Tage aktuelle Bilder von der Erdoberfläche liefern.
Kabel, Satellit, Internet oder Antenne: Fernsehen ist gar nicht so einfach. Vor allem, weil jetzt schon wieder eine neue Technik eingeführt wird. Was erwartet uns?
Raumfahrtunternehmen werden in den nächsten Jahren Tausende Satelliten ins All bringen, schätzen Experten. Auch Airbus gehört dazu. Ein Manager erklärt den spektakulären Plan.
Es ist ein teures Prestigeprojekt, mit dem sich Europa unabhängig vom amerikanischen Satelliten-Navigationssystem GPS machen will. Noch sind nicht alle Satelliten im Orbit. Die EU hat erste Dienste von Galileo freigeschaltet.
„Göktürk-1“ soll hochauflösende Aufnahmen für zivile und militärische Zwecke liefern. Erdogan verfolgte den Start von Ankara aus.
Das Abhören vertraulicher Nachrichten dürfte bald ein Ende haben. Forscher bauen an einem weltumspannenden Quantennetzwerk. Jetzt ist der erste Quantensatellit gestartet.
Mit einer glanzvollen Feier und hämischen Spitzen gegenüber Berlin wurde das neu gebaute Terminal 2 am Münchner Flughafen eröffnet. Doch hinter den Kulissen knirscht es gewaltig.
Kürzlich startete schon wieder ein Satellit zur Erdbeobachtung. Was sollen die denn alle dort oben? Forschen? Nein, helfen.
Die beiden Testmassen des Satelliten Lisa-Pathfinder wurden erfolgreich aus ihren Halterungen gelöst. Der wissenschaftliche Testbetrieb der Gravitationswellen-Mission kann beginnen.
Die europäische Raumfahrtagentur Esa schießt wieder einen Satelliten ins All. Er dient vor allem dazu, die Ozeane besser zu beobachten – und soll ganz nebenbei noch bei der Wettervorhersage helfen.
Fachleute hielten es bislang für unwahrscheinlich, dass IS-Kämpfer ein russisches Flugzeug über dem Sinai abgeschossen haben. Nun spekulieren amerikanische Medien über Lichtblitze, und russische Agenturen wollen von ungewöhnlichen Geräuschen an Bord wissen.
Eine Vega-Rakete hat in der Nacht zum Dienstag den europäischen Satelliten Sentinel-2A erfolgreich ins All geschossen. Für die Esa gab es gleich zweimal Grund zum Jubel.