Airbus will bis zu 2500 Stellen bei Rüstung und Satelliten abbauen
Bis zu 2500 Posten sollen bis 2026 gestrichen werden. Airbus begründet das mit dem anhaltend komplexen Geschäftsumfeld, vor allem im Segment Space Systems.
Bis zu 2500 Posten sollen bis 2026 gestrichen werden. Airbus begründet das mit dem anhaltend komplexen Geschäftsumfeld, vor allem im Segment Space Systems.
Der Generaldirektor der ESA, Josef Aschbacher, spricht beim Besuch in der F.A.Z.-Redaktion über den Wert der Raumfahrt und den Vorsprung der Amerikaner im All.
Ein neuer Satellit soll Bilder von Land, Wasser und Eis machen und so Umweltschäden verdeutlichen. Am Donnerstag wurde Sentinel-2C in die Erdumlaufbahn geschossen.
Hunderte Kilometer über die Erde kreisen Satelliten der ESA in der Umlaufbahn. Earthcare dreht erst seit einigen Wochen seine Runden, mit präzise Instrumenten soll unter anderem die Wirkung der Wolken auf die Erderwärmung untersucht werden.
Kann das ein Meteorit sein? Ein Flugzeugabsturz? Oder doch ein Satellit? Viele Beobachter eines Spektakels am Nachthimmel über Teilen Süddeutschlands und der Schweiz melden sich bei der Polizei. Dann klären Experten auf.
Der Finanzinvestor bekommt fast 30 Prozent. Ein anderes Ziel ist aber noch nicht erreicht.
Das Abhören vertraulicher Nachrichten soll auch in Europa bald ein Ende haben. Jetzt ist der erste deutsche Quantensatellit gestartet. Er wird abhörsichere Quantencodes zur Erde schicken.
Im Gegensatz zu Russland hat die Ukraine keine eigenen Satelliten. Deshalb setzt Kiew auf kommerzielle Anbieter. Dies birgt aber Risiken, wie die schwierige Zusammenarbeit mit Elon Musk beweist.
Das Weltraumkommando der Bundeswehr beobachtet und analysiert die Umlaufbahn der Erde. Generalmajor Michael Traut über tägliche Abhöraktionen, Angriffe – und Entführungen von Satelliten im Weltraum.
Ob für das Militär, die Navigation, die Meteorologie oder schnelles Internet – der Weltraum wird immer wichtiger. Doch Europa gerät in Rückstand.
Der Militärökonom Marcus Keupp hat ausgerechnet, wie viele Panzer Russland jeden Tag verliert. Seine Prognose: Ende 2025 könnte der Krieg vorbei sein.
Die Vermüllung des Alls ging schnell vonstatten. In der Umlaufbahn der Erde kreisende Trümmerteile von alten Satelliten machen der Weltraumorganisation ESA Sorgen. Künftig soll Weltraumschrott gar nicht erst entstehen.
Schweden zufolge kam es zu Sendungsunterbrechungen, auch soll Russland Propagandamaterial im Fernsehen eingeblendet haben. Die nordischen Länder sehen sich einer Vielzahl hybrider Angriffe ausgesetzt.
Die Verzögerungen von Liveübertragungen im TV hängen von Signal und Gerät ab. Lange lag Satellit vorn, doch Vodafone hat nun sein Kabel aufgerüstet.
Im Rahmen der Modernisierung der Bundeswehr soll am Mittwoch der Kauf neuer Satelliten beschlossen werden. OHB aus Bremen soll den Auftrag dafür bekommen.
Flugzeuge ohne Funk, verlorene Satelliten, Blackouts: Sonnenstürme könnten für Chaos sorgen – wird oft gewarnt. Wirklich passiert ist bisher nicht viel. Alles Panikmache?
Ein neuer europäischer Satellit richtet einen Laser auf Aerosole in der Luft. Das soll Wissenschaftlern helfen, das Klima und seine Mechanismen besser zu verstehen.
Russland soll einen Satelliten in den Weltraum geschickt haben, der andere Flugkörper zerstören kann – so der Vorwurf der USA. Die Weltraumwaffe soll sich in derselben Umlaufbahn wie ein Satellit der US-Regierung befinden.
Die Europäische Raumfahrtagentur Esa investiert in Darmstadt 52 Millionen Euro. Unter anderem wird ein Neubau für die Steuerung von Flugkörpern errichtet.
In Hamburg protestiert man gegen den Islamismus. Die CDU will auf ihrem Parteitag das konservative Profil schärfen. Und in Berlin wird der Deutsche Filmpreis vergeben. Der F.A.Z.-Newsletter
Klingbeil rechnet nicht mehr mit atomarer Eskalation +++ London: Russland ändert seine Militärtaktik +++ Raketen auf Dnipro in der Nacht +++ alle Entwicklungen im Liveblog.
China plant bald eine Sonde auf der Südseite des Mondes landen zu lassen, um Bodenproben zu nehmen. Der Satellit soll dabei die Kommunikation auf der erdabgewandten Seite des Mondes gewährleisten.
Am Mittwochabend ist einer der ältesten Erdbeobachtungssatelliten der ESA auf die Erde gestürzt. Der größte Teil ist verglüht. Einige Fragmente sind über dem Nordpazifik niedergegangen.
Telekommunikation gehört, wie Automobilbau, Energieerzeugung oder die Schwerindustrie, zu den kapitalintensivsten Branchen. Im Gegensatz zu den letztgenannten zeichnet sich das Geschäft mit den Internetkabel zusätzlich dadurch aus, dass den sehr hohen Vorabkosten vergleichsweise geringe Betriebskosten gegenüberstehen.
Kein Land auf der Welt hat 2023 auch nur ansatzweise so viele Satelliten ins All geschossen wie die USA. Auch China nicht, das ehrgeizige Ziele verfolgt und erst kürzlich seine eigene Raumstation in Betrieb genommen hat.
Sie erscheinen wie Schnappschüsse, die Polaroids von Lea Kulens. Und sind doch viel mehr. Im Frankfurter Satellit am Saasfee Pavillon sind die Bilder zu sehen.
Sollten die Vereinigten Staaten Pjöngjangs kürzlich gestarteten Spionagesatelliten angreifen, werde das als „Kriegserklärung“ aufgefasst, heißt es aus Nordkorea. Das Land werde Reaktionen in Erwägung ziehen.
Der Start eines Spionagesatelliten sei ein Akt der Selbstverteidigung gewesen, sagt Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un. Sein Ministerpräsident droht der ganzen Welt.
Das nordkoreanische Regime schießt einen eigenen Militärsatelliten ins All. Unklar ist, ob russische Hilfe im Spiel war und ob der Satellit auch funktioniert.
Nordkorea hat nach eigenen Angaben seinen ersten Satelliten in die Erdumlaufbahn gebracht. Bald sollen weitere Satelliten starten, um die Überwachung von Südkorea und anderer Regionen sicherzustellen.
Nach zwei fehlgeschlagenen Versuchen ist es dem Regime in Pjöngjang nach eigenen Angaben gelungen, einen militärischen Aufklärungssatelliten in die Erdumlaufbahn zu bringen. Die USA sprechen von „provokativen Handlungen“.
Europas Raketenindustrie liegt am Boden. Es steht in den Sternen, wann die fehlenden Galileo-Satelliten ins All kommen. Nun soll es Amerikas Space X richten.
Vier Jahre nach dem Startschuss des Weltraumprojekts wird das Vorhaben konkret. Auch der Bund hat Interesse an der Startrampe.
Bisher hat Elon Musks Unternehmen SpaceX das Geschäft mit satellitengestütztem Internetzugang dominiert. Nun will auch Amazon mitmischen – und startet das Projekt „Kuiper“.
Tausende kommerzielle Satelliten werden in die Erdumlaufbahn geschossen. Damit steigt das Risiko von Kollisionen mit alten Satelliten. Die britische Firma hofft, mit neuartigen Detektoren besser vor Weltraumschrott schützen zu können.
Das chinesische Unternehmen soll einer Firma aus dem Umfeld der Söldnergruppe Ende 2022 zwei Satelliten und Aufnahmen verkauft haben. Nach Informationen aus europäischen Sicherheitskreisen wurden einige der Aufnahmen für den Wagner-Aufstand im Juni genutzt.