Space X verliert 40 Satelliten in einem Sonnensturm
Vergangene Woche hat das amerikanische Raumfahrtunternehmen neue Erdtrabanten mit einer Falcon-9-Rakete ins All gebracht. Sie gerieten in fatale Turbulenzen.
Vergangene Woche hat das amerikanische Raumfahrtunternehmen neue Erdtrabanten mit einer Falcon-9-Rakete ins All gebracht. Sie gerieten in fatale Turbulenzen.
Europas Weltraumagentur testet, wie angreifbar ihre fliegenden Assets im All sind – und schreibt einen interessanten Wettbewerb aus.
Es dauert nicht mehr lang, dann wird Weltraumschrott die Raumfahrt verhindern. Schon heute müssen Satelliten jede Woche Ausweichmanöver fliegen.
China beschwert sich bei den Vereinten Nationen über SpaceX-Satelliten von Elon Musk. Zwei Satelliten sollen Astronauten zu Ausweichmanövern gezwungen haben.
Vor wenigen Monaten ging es um den Kampf um die Entwicklung einer Mondlandefähre zwischen den Unternehmen von Jeff Bezos und Elon Musk. Auch heute ist der Wettbewerb um Platz 1 noch nicht gewonnen: Wer hat zuerst mehr Satelliten im All?
Im Weltall fliegt immer mehr Schrott umher. Das ist nicht nur sehr riskant für die inzwischen mehr als 8000 kreisende Satelliten. Doch wer kommt für den wachsenden Schaden auf?
Der Klimawandel hat Konsequenzen für Satelliten und Weltraumschrott. Die Treibhausgase bewirken eine Abnahme der Luftdichte im Bereich des niederen Erdorbits.
Das Raumfahrtunternehmen aus Bremen will die Niederlage in einer Ausschreibung für neue Satelliten nicht hinnehmen. Es geht gegen die Vergabe der EU vor – und erhebt in seiner Klage heftige Anschuldigungen.
Frankreich hat zum ersten Mal ein Weltraummanöver abgehalten. Künftig will die Regierung in Paris französische Satelliten zum Schutz vor feindlichen Angriffen mit Laserwaffen ausstatten.
Der russische Satellit Arktika-M soll künftig Wetterdaten rund um den Nordpol sammeln. Russlands Staatschef Wladimir Putin ist aber auch an der wirtschaftlichen Nutzung der Arktis interessiert.
Das Raumfahrtunternehmen OHB wurde bei der Ausschreibung um neue Satelliten für das europäische Navigationssystem Galileo nicht berücksichtigt. Die Bremer haben nun am Gericht der Europäischen Union (EUG) Klage eingereicht.
Die beiden reichsten Menschen der Welt sind beide im All mit ihren Unternehmen aktiv. Ein Vorstoß von Tesla-Chef Musk passt Amazon-Geschäftsführer Bezos nun gar nicht.
Mithilfe eines gigantischen Satellitennetzwerks will Elon Musk schnelles Internet auch an die entlegensten Orte der Welt bringen. In Deutschland ist die Zulassung jetzt erteilt worden. Das stößt nicht nur auf Begeisterung. Aber wie funktioniert das Internet aus dem All?
Felix Huber ist Direktor am Deutschen Zentrum für Luft-und Raumfahrt. Im Interview spricht er über Elon Musks Satellitennetzwerk Starlink und die Gefahr durch Kaskadeneffekte und Weltraummüll.
Mit einem Gruß von der Isar: Die Deutschen wollen im kommenden Jahr ihre erste Trägerrakete ins All starten. Damit lässt sich viel Geld verdienen.
Am Donnerstag war ein Raketen-Prototyp des Raumfahrtunternehmens bei einem Landeversuch explodiert. Jetzt hat SpaceX mit einer „Falcon 9“-Rakete erfolgreich einen Trabanten ins All gebracht.
Die ESA vergibt erstmals einen Auftrag für einen Abschlepp-Satelliten, um Schrott im All zu beseitigen. Die Mission soll Schule machen, doch es gibt viel zu tun. Umweltbewusstsein ist im Weltraum noch nicht angekommen.
Russland will nach Erkenntnissen der Nato „amerikanische und alliierte Fähigkeiten im Weltall bedrohen“. Darauf regieren die Staaten der Allianz jetzt.
Der Laser des Erdbeobachtungs-Satelliten „ICESat-2“ dringt bis unter die Ozeanoberfläche vor. Damit ermöglicht er die Überwachung eines Stücks Natur, das ähnlich in Bedrängnis ist wie das Polareis.
Organische und Perowskit-Solarzellen gelten als Hoffnungsträger in der Photovoltaik. Sie sind effizient und günstig herzustellen und könnten bald auch Satelliten mit Solarstrom versorgen. Der ersten Testflug ins All war bereits ein Erfolg.
Der Satellit „Ofek 16“ soll die Fähigkeiten der israelischen Armee verbessern, gegen feindliche Länder vorzugehen.
In den kommenden Jahren könnten Tausende Satelliten am Himmel sichtbar sein. Das amerikanische Unternehmen Starlink von Elon Musk will damit weltweit Internetverbindung anbieten. Hobby-Astronomen kritisieren, dass die Satelliten die Sicht auf den Sternenhimmel verschlechtern.
Eine „Falcon 9“ Rakete der Firma SpaceX hat 60 weitere „Starlink“-Satelliten in die Erdumlaufbahn transportiert. Von hier aus soll das Projekt die Erde mit Internet aus dem Weltraum versorgen.
Die Vereinigten Staaten haben einen Satelliten ins All gebracht, der die Kommunikation der Streitkräfte sichern soll. Selbst bei einem Atomkrieg solle das Netz funktionieren.
Trotz Corona starten Satelliten ins All. Allerdings herrscht in der Raumfahrt nur noch teilweise Normalbetrieb.
Selbstfahrende Autos, Smartphones und andere Online-Geräte könnten bald Daten von Satelliten aus dem Weltraum empfangen. Funklöcher würden damit der Vergangenheit angehören.
Rund um die Welt mit einem einzigen Telefon erreichbar sein, überall Hilfe rufen können, auch im Funkloch: Satellitentelefone arbeiten unabhängig von den terrestrischen Netzen. Was man wissen und beachten muss.
Zehntausende neuer Satelliten werden in den kommenden Jahren den Erdorbit bevölkern. Nicht nur Astronomen machen sich Sorgen um den Blick in den Himmel. Zurecht? Eine Studie der Eso liefert erste Antworten.
Im Erdorbit wird es eng: Zehntausende Satelliten sollen in den nächsten Jahren gestartet werden. Für die bodengebundene Astronomie ist diese Entwicklung dramatisch.
Die geplante, viele tausend Satelliten umfassende Mega-Konstellation von Elon Musks Firma SpaceX zieht massive Kritik auf sich. Ein Fachartikel behauptet nun, das Projekt könne gesetzeswidrig sein.
60 Satelliten des privaten Raumfahrtunternehmens sollen in Zukunft für schnelles Internet sorgen. Auch in den entlegensten Winkeln der Erde.
Satelliten einer Raumfahrtfirma sorgen für Verwunderung auf der Erde. Bei einer Meldestelle in Hessen klingelt das Telefon deswegen öfter als sonst.
Dichtes Verkehrstreiben ohne klare Regeln: Was auf der Straße ins Chaos führt, ist auch im All nicht unproblematisch. Insbesondere, wenn bald Tausende neue Satelliten im Erdorbit kreisen.
Der Esa-Satellit Aeolus musste am Montag einem Satelliten aus Elon Musks Starlink-Konstellation ausweichen. Inwiefern der Vorfall Grund zur Sorge ist, erklärt Esa-Experte Holger Krag im Interview.
Youtube und Netflix verstärken den Bedarf an Bandbreite. Deswegen sollen Satelliten ins All geschossen werden. Die Raumfahrt erhofft sich gute Geschäfte: Bis 2040 könnte sie ihre Umsätze auf eine Billion Dollar verdreifachen.
Frankreich will eine militärische Abteilung einrichten, die mit dem Schutz von wichtigen Satelliten beauftragt wird. Das Land reagiert damit auch auf russische Provokationen – und wirbt um eine Kooperation mit Deutschland sowie Italien.